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Spartipps für den Urlaub zum Winterfinale

Damit es nicht so teuer wird: Und der Genuss kommt nicht zu kurz.

Nr. 24, 16. Februar 2012

Ein Urlaub ist ein großer Ausgabenposten, für den Herr und Frau Österreicher bereit sind zu sparen. In rund 40% der österreichischen Haushalte sind die schönsten Wochen im Jahr ein erklärtes Sparziel. Mehr sparen die Durchschnittsösterreicher nur für das Abdecken unerwarteter Ausgaben sowie großer Konsumausgaben wie etwa ein neues Auto1. Hauptargument für diese Bereitschaft, sich den Urlaub etwas kosten zu lassen, ist meist: „Ich will mir ja etwas gönnen.“ Oder: „Es soll einfach so richtig schön sein, da will ich nicht immer aufs Geld schauen.“ Dabei schließen einander Genuss und Sparen nicht unbedingt aus. Man muss nur vorher überlegen, wo die individuellen Schwerpunkte und Vorlieben liegen.

Winterurlaub als Luxusgut?

Dass Urlaub im Winter teurer als im Sommer ist, belegt auch die Statistik. Pro Nächtigung wurden im Winter 2010/11 durchschnittlich 120 Euro ausgegeben, im Sommer 2010 hingegen „nur“ 110 Euro2. Dabei bieten sich auch und gerade im sportlich aktiven Winterurlaub durch eine geringe Anpassung des Verhaltens Einsparungsmöglichkeiten. So können Tagesausflüge eine gute Alternative zu einem längeren Aufenthalt sein. Dabei spart man nicht nur Geld, auch die Flexibilität ist höher.

Das Quartier

Der Löwenanteil der Kosten entfällt meist auf die Unterkunft. Dabei muss jeder für sich entscheiden, welche Variante die beste ist. Von der Berghütte bis zum 5-Sterne-Hotel, vom Appartement bis zur Frühstückspension – jede Variante ist möglich. Zu bedenken sind bei der Auswahl folgende Aspekte:

  • Wie viel Zeit werde ich im Quartier verbringen? Muss es der absolute Komfort sein?
  • Nutze und brauche ich Wellnessangebote?
  • Will ich Vollverpflegung, Halbpension, Frühstück oder eine Küche zur Selbstversorgung?
  • Wie wichtig ist die Nähe zu Sportangeboten?
  • Altersgrenzen beachten: Es macht einen deutlichen Unterschied aus, ab wann Kinder in die Kategorie der Vollzahler aufrücken – und das ist leider nicht einheitlich geregelt.

Deutlich günstiger wird der Urlaub natürlich in der Nebensaison. Wer terminlich nicht gebunden ist, sollte sich diese Möglichkeit des Sparens nicht entgehen lassen – zumal die aktuelle Schnee- und Wetterlage auf ein Saisonende mit guten Bedingungen hoffen lässt.

Die Verpflegung

Auf den ersten Blick ist Selbstverpflegung günstiger, aber auch geschicktes Kombinieren der Mahlzeiten kann sparen helfen:

  • Strategisches Frühstück am Buffet: Müsli und Vollkornprodukte sättigen länger als Semmeln und Marmelade.
  • Skihütten in Toplage zu Mittag eher meiden: Lieber einmal mehr abfahren und im Tal essen. Ein Powerriegel kann helfen, den Hunger zwischendurch in Grenzen zu halten.
  • Vorab im Quartier schon erkundigen, wo man gut und günstig zu Abend essen kann.
    Gibt es eventuell Gutscheine mit Preisreduktionen?

Der Sport

Wintersport ist relativ teuer, da er eine umfassende Ausrüstung erfordert, die aber auch ausgeborgt werden kann. Deshalb vorher vergleichen:

  • Was muss gekauft werden? Dabei auch an die Möglichkeit des Second Hands denken!
  • Was kann günstig geborgt werden?
  • Ist es im Skigebiet billiger oder doch zu Hause?
  • Welche Möglichkeiten gibt es bei Liftkarten? Rabatte des Quartiergebers zu nutzen oder sich mit anderen Gästen zu einer Gruppe zusammenzuschließen hilft beim Sparen.
  • Skikurse: Auch hier vergleichen und aktiv nach Prozenten fragen.

     

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1 Umfrage der ING-DiBa, 2011
2 Statistik Austria

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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