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ING-DiBa Austria Redaktionsservice
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Junge sparen anders

Keine Frage des Alters – oder doch? Mit den Jahren ändert sich das Sparverhalten.

Nr. 25, 17. April 2012

Von „Die Jugend von heute spart nicht“ über „Die ältere Generation versteckt Bargeld unter der Matratze“ bis zu „Österreich ist ein Land der begeisterten Sparer“ – durchaus gängige Aussagen in der Alpenrepublik, die sich die ING-DiBa Austria in einer aktuellen Umfrage1 sehr genau angesehen hat. Und dabei zeigt sich folgendes Bild.

Die Grafik zeigt, wie sich das Sparverhalten je nach Alter ändert.
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Nur wenige sparen gar nicht

Die wenigsten Nichtsparer finden sich in der Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren: Gerade 7% der jungen Erwachsenen geben an, gar nicht zu sparen. Spitzenreiter bei den Sparmuffeln sind die 45- bis 54-Jährigen mit 16% Sparverweigerern.

Ab Mitte 20: Weg vom Giro-, hin zum Sparkonto

60% der unter 24-Jährigen sparen mit Hilfe eines Girokontos. 57% nutzen täglich fällige Sparkonten oder Sparbücher. Ab 25 Jahren drehen sich diese Zahlen, und das Girokonto verliert als Sparform kontinuierlich an Bedeutung. Nur gut jeder Dritte (35%) der 45- bis 54- Jährigen spart über das Girokonto, während mehr als die Hälfte auf täglich fällige Sparkonten und Sparbücher setzt.

Bindungsmuffel im mittleren Alter

Nur 18% der 35- bis 44-Jährigen binden ihre Spareinlagen. Fast jeder Vierte (23%) der jüngsten Gruppe traut sich diese Veranlagungsform zu und legt sein Erspartes fest an, so wie 27% der 55-plus-Gruppe.

Graue Panther: Aktiv bei Wertpapieren

Aktien, Anleihen, Fonds und sonstige komplexe Anlageprodukte finden sich vor allem im Portfolio der älteren Generation. Nahezu ein Viertel (23%) der Gruppe ab 55 Jahren setzt auf diese Veranlagungsform. Zwischen 25 und 44 Jahren investiert dagegen nur jeder Fünfte (19%). Dabei birgt das Halten von Wertpapieren gerade für die ältere Generation höhere Risiken. Je näher die Pension rückt, umso riskanter sind schwankungsanfällige Investments. Die realistische Veranlagungsdauer ist kürzer, und so steigt die Gefahr, zu niedrigen Kursen verkaufen zu müssen.

Im europäischen Vergleich

Über alle Altersgruppen betrachtet zählen die Österreicher zu den sparfreudigen Europäern. Die Anzahl der Nicht-Sparer ist nur in Luxemburg, den Niederlanden, Frankreich und der Slowakei geringer. Weniger zu Hause gespartes Bargeld findet sich nur in Frankreich und in den Niederlanden. Luxemburger, Niederländer und Franzosen sind auch die Einzigen, die häufiger über Sparkonten sparen als die Österreicher.

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1 ING International Survey – Savings & Spendings – Q4/2011

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
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