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ING-DiBa Austria Redaktionsservice

Das A und O der Sparprodukte

Der Weltspartag steht vor der Tür und damit rückt auch das Thema Sparprodukte wieder in den Fokus. Angebote gibt es viele, jedes mit zahlreichen Vor- und Nachteilen. Im Folgenden ein grober Überblick über die „Top 3“:

Sparen mit Buch, Karte oder Konto

Bei diesen Sparformen geht es darum, Erspartes durch Zinsen zu vermehren:
Der angesparte Betrag ist gesichert (im Rahmen der Einlagensicherung des Instituts).

+ Kein Kapitalverlust (wobei die Inflation zu beachten ist)
+ Das Ersparte wächst durch die über den Zeitraum anfallenden Zinsen.
+ Bei Bedarf – so entsprechend vereinbart – jederzeit verfügbar.
+ Mit längerer Bindung können höhere Zinsen erzielt werden.
+ Für jede Einzahlungsart die passende Möglichkeit: Einmalerlag, regelmäßig oder bei Bedarf.

- Aktuell niedriges Zinsniveau.
- Belastung durch die Kapitalertragssteuer.
- Verlust bei vorzeitigem Ausstieg aus Bindung.

Fazit: Abhängig von der konkreten Variante eignet sich das klassische Sparen auf jeden Fall für den Notgroschen wie auch als Komponente der längerfristigen Anlage.

Bausparen als fixe Größe

Eine österreichische Tradition ist der klassische „Bausparer“. Es handelt sich dabei um ein Sparprodukt mit sehr genauen Vorgaben. So darf jede Person nur einen geförderten Bausparvertrag abschließen, der stets eine Laufzeit von 6 Jahren hat.

+ Meist ist der Zinssatz im ersten Jahr garantiert.
+ Staatliche Bausparprämie zwischen 1,5 und 4% für eine Einzahlung bis 1.200 Euro pro Jahr + Staatliche Prämie ist KESt-befreit.
+ Über das angesparte Vermögen kann am Ende der Laufzeit frei verfügt werden.
+ Mögliche Basis für die Finanzierung von Bauen und Wohnen, Aus- und Weiterbildung oder Pflegemaßnahmen.

- Zinssatz steht für die gesamte Laufzeit nicht vorab fest
- Staatliche Prämie wird jährlich neu festgelegt
- Vorzeitige Kündigung sehr ungünstig (Verlust der Prämie, Reduktion der Zinsen etc.)

Fazit: Durch die 6-Jahres-Bindung am ehesten für diejenigen geeignet, die auch über andere Finanzreserven verfügen.

Eine Wertpapieranlage mit „Sparcharakter“: Fondssparen

Bei dieser Möglichkeit wird der Sparbetrag regelmäßig für den Ankauf von Fondsanteilen verwendet. Auch ein Einmalerlag ist möglich. Je nach Fondskurs werden mit dem Sparbetrag einmal mehr und einmal weniger Fondsanteile gekauft.

+ Gewinn bei positiver Kursentwicklung – in Abhängigkeit von Anlagestrategie und Anlagehorizont – möglich
+ Regelmäßiges Einzahlen kann das Ausnutzen des Durchschnittskosteneffekts ermöglichen
+ der Fonds kann selbst ausgesucht werden
+ auch schon mit kleinen Monatsbeträgen möglich
+ Flexibel bei Ein- und Auszahlung (Bsp.: Änderung des Betrages, Verkauf von Anteilen etc.)

- Risiken diverser Art, so etwa von Kursschwankungen
- Risiko des Kapitalverlusts
- Anfallen von Kosten (Bsp. Depotgebühren, Ausgabeaufschlag etc.)
- langfristige Veranlagungsdauer empfohlen

Fazit: Rendite und Risiko gehen hier Hand in Hand. Zum Vermögensaufbau für diejenigen geeignet, die auch anderweitig abgesichert sind und auch Risiko nehmen können.

Infografik: Gedrosselte Ausgaben bei den Österreichern

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Patrick Herwarth

Pressesprecher
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