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Freud und Leid mit Hund, Katze & Co

Womit ist bei einem Haustier zu rechnen?

Nr. 34, 17. Oktober 2013

Süß sind sie als Babys, die kleinen Vierbeiner. Mit weichem Fell, großen Augen und ihrer verspielten Art fällt es Hund, Katze & Co leicht, Menschen zu bezaubern. Bei den meisten regt sich der Wunsch, das Tier zu behalten. Aber ein Haustier bedeutet auch Verantwortung sowie Kosten.

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Ordentliche Tierhaltung

Jedes Tier hat ein Recht darauf, artgerecht gehalten zu werden. Tierquälerei ist strafbar. Hinzu kommen aber auch weitere Vorschriften, um die sich ein Tierhalter kümmern muss. Zum Beispiel die Einhaltung der Leinenpflicht bei Hunden, wenn vorgeschrieben, bzw. auch die Entrichtung der Hundeabgabe („Hundesteuer“) oder gegebenenfalls auch der Erwerb eines Hundeführscheins.

Besuch beim Tierarzt

Impfen, entwurmen, kastrieren – jeder Besuch beim Tierarzt kostet. Für Hunde ist das Chippen Pflicht, für freigängige Katzen wird es empfohlen. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass ein Tier erkrankt oder sich verletzt. Auch dann ist mit Arztkosten zu rechnen, die von keiner Krankenkasse übernommen werden, sondern vom Tierhalter selbst zu bezahlen sind und die Haushaltskasse ziemlich belasten können.
Tipp: Am besten mehrere Tierärzte anschauen und Qualität und Preise vergleichen, da diese individuell unterschiedlich sind.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Krankenversicherung für das Haustier. Dadurch lassen sich Tierarztkosten sparen. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, die sich preislich unterschieden. Ein genauer Vergleich der Konditionen bzw. auch eine Überprüfung der Sinnhaftigkeit rechnet sich in jedem Fall. In manchen Angeboten ist auch die Absicherung für das Tier enthalten, wenn Herrchen oder Frauchen ins Krankenhaus muss oder die Betreuung nicht mehr selbst durchführen kann.
Eine Alternative dazu ist das Anlegen eines Sparkontos für das Tier. Das klingt zunächst ungewöhnlich, macht sich aber bezahlt, wenn beispielsweise plötzlich hohe Tierarztkosten entstehen.

Wenn das Tier zurückbleibt

Tiere dürfen in Österreich nicht als Erben eingesetzt werden. Dennoch können besorgte Tierhalter auch für die Zeit nach ihrem Tod vorsorgen. Das geht zum Beispiel, indem dem Erben aufgetragen wird, sich um das Tier zu kümmern – eventuell als Bedingung, um die Erbschaft zu erhalten. Dazu können auch Regelungen über die Verpflegung, die Betreuung und die Versorgung aufgestellt werden. Eine Variante ist es auch, das Tier einer Tierschutzorganisation gegen eine Zuwendung aus der Erbschaft anzuvertrauen.
Immer dabei aber gilt: die entsprechenden Erben dahingehend kritisch zu betrachten, damit das Tier auch nach dem Tod ein gutes Zuhause hat.

Wenn das Tier stirbt

Stirbt ein Tier, stellt sich die Frage, wohin mit dem toten Körper. Oft kümmert sich der Tierarzt darum. Es kann aber auch die Tierverwertung angerufen werden. Wer besonders an seinem treuen Begleiter hängt, kann auch ein Tiergrab kaufen oder das Tier einäschern lassen. Eine Bestattung auf eigenem Grund ist nicht in jedem Bundesland erlaubt und unterliegt genauen Bedingungen. Hunde müssen auch bei der zuständigen Behörde abgemeldet werden, damit die Abgabenpflicht erlischt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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presse@ing-diba.at

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