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ING-DiBa Austria Redaktionsservice

Factbox: Vom Haushaltsbuch zur App

Wie jedes gut geführte Unternehmen braucht auch ein Haushalt ein Budget. Laut Ergebnis der ING International Survey 2015 kennen 61% der Österreicherinnen und Österreicher in etwa ihre Einnahmen und Ausgaben. 26% geben an, ein eigenes Haushaltsbuch zu führen, und 9% nutzen eine App. Hier einige Tipps, was es bei der Budgetierung des Lebens zu beachten gilt:

Tipps für die Erstellung eines Budget

  • Auflistung der Einnahmen, wie Gehalt, Sonderzahlungen, Mieteinnahmen, Kindergeld, Förderungen, Alimente, Kilometergeld etc.
  • Sammeln der Ausgaben jeder Art – am besten über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Dazu zählt alles, was zu zahlen ist: Von Miete über Kreditraten, von Leasingraten über Versicherungen bis hin zu Essen und Kleidung.
  • Vergleich der beiden Listen – das Ergebnis zeigt, wie viel zur freien Verfügung übrig bleibt
  • Kontrolle, welche Ausgaben eingespart oder reduziert werden können

Apps zur Budgetierung und Finanzverwaltung

Mittlerweile unterstützen zahlreiche Apps die Erstellung eines Budgets sowie die laufende Kontrolle der Finanzen. Wie weit man sich persönlich damit wohl fühlt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Möglichkeiten sind zum Beispiel:

  • für iOS: „Haushaltsbuch Money Control“
  • für Android: „Expense Manager“, „Mein Haushaltsbuch“, „Ausgabenmanager“
  • für alle, die lieber via PC oder Notebook ihre Finanzen managen:
    Haushaltsbudgetrechner der Arbeiterkammer oder Haushaltsbudgetrechner der Schuldenberatung
  • Auch Apps der eigenen Bank können auf Knopfdruck einen stets aktuellen Überblick über Aus- und Einnahmen bieten. Voraussetzung für Zuordenbarkeit der Ausgaben ist es allerdings, bargeldfrei zu bezahlen.

Welche Daten preisgeben?

Wer überlegt, seine Finanzen über eine App zu managen, sollte jedenfalls sorgfältig bei der Auswahl vorgehen und vor allem auch bewusst entscheiden, welche Daten er eingeben möchte. Bei folgenden Punkten gilt es besonders aufzupassen:

  • keine Zugangsdaten, PINs etc. abspeichern
  • die eigenen Daten mit Code sichern
  • Apps nur aus offiziellen Stores auswählen
  • Bewertungen sollten in ausreichender Zahl vorhanden sein
  • hohe Anzahl an Downloads kann ein Indiz für Qualität sein
  • auf Qualitätssiegel achten
  • kritisch bei der Erteilung von Zugriffsrechten bleiben
  • Vorsicht beim Preisgeben allzu persönlicher Daten und die Notwendigkeit hinterfragen

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

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