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So klappt die Suche nach dem neuen Job

Zeit für Veränderung? Tipps für den beruflichen Umstieg.

Nr. 29, 17. Dezember 2012

Jahreswechsel – Zeit, Bilanz zu ziehen und sich Gedanken um die Zukunft zu machen, auch um die berufliche. Wer Fragen wie: „Ist mein Arbeitgeber ein stabiles Unternehmen? Erfüllt mich mein Beruf? Fühle ich mich in dem Unternehmen wohl?“, nicht eindeutig mit „Ja“ beantworten kann, sollte sich vielleicht wieder auf dem Arbeitsmarkt umsehen.

Unterschiedlichste Quellen

Jobangebote sind aber heute nicht mehr nur auf die Karriere-Seiten in den Tageszeitungen sowie die Job-Ausschreibungen der Unternehmen auf ihren Websites beschränkt. Im Internet tummeln sich zahlreiche Karriereportale mit umfassenden Informationen rund um das Thema Job: von klassischen Jobinseraten bis zu Gehaltstabellen, von Tipps für den Lebenslauf bis zu internationalen Stellenangeboten. Gleichzeitig nehmen soziale Netzwerke im breiten Themenbereich „Karriere“ einen immer größeren Stellenwert ein.

Selbstdarstellung nach außen

Recruiter erkundigen sich auch im Internet über Bewerber. Deshalb noch vor der ersten Bewerbung zur Sicherheit Ego-googeln, um Webeinträge über sich selbst zu finden. Unliebsame Inhalte lassen sich dann entweder beseitigen oder man kann sich zumindest eine Argumentationslinie überlegen.

Grundsätzlich vergisst das Internet ja nicht und jeder Eintrag hinterlässt Spuren. Jobsuchende sollten dies besonders berücksichtigen. Ebenso wie ihre Aktivitäten auf Facebook und Co. Hier sollten zumindest die Profileinstellungen überprüft werden, damit wirklich nur Freunde die Partyfotos sehen können.

Karriere via Web 2.0

Im nächsten Schritt sollten die eigenen Netzwerk-Profile aktualisiert und vor allem auch regelmäßig gewartet werden. Je konkreter und informativer die Angaben sind, umso interessanter wird das Profil für potenzielle Arbeitgeber. Die Chancen, von Headhuntern und Recruitern gefunden zu werden, steigen durch die aktive Nutzung und gezielte Vernetzung mit anderen Teilnehmern. Dazu gehört die aktive Pflege von Kontakten – vor allem aus der eigenen Branche. Das Netzwerk wird dabei umso effektiver, je mehr auch ein realer Bezug, wie ein persönliches Kennen oder ein gemeinsamer Bekannter, vorhanden ist.

Sorgfalt und Diskretion

Online-Netzwerke, die vor allem beruflich genutzt werden, wie www.xing.com oder www.linkedin.com, sollten auch diesen Kontakten vorbehalten bleiben. Dementsprechend haben allzu persönliche Informationen hier nichts verloren. Gleichzeitig sollten beruflich relevante Informationen im Vordergrund stehen und aktiv zur Eigenwerbung genutzt werden. Dazu gehört ein offizielles Foto, das gut genug ist, um in die Bewerbungsunterlagen zu kommen.

Diskretes Vorgehen

Gerade wer noch in einem Dienstverhältnis steht, sollte genau darauf achten, wer welche Daten sehen darf. Befinden sich unter den Kontakten derzeitige Arbeitskollegen oder gar der Vorgesetzte, darf die Jobsuche auf keinen Fall ein Thema sein. Deshalb in diesem Fall auch vorsichtig mit Recruitern als neuen Kontakten sein, denn zu viele Verbindungen in diese Richtung könnten auffallen. Lieber recherchieren, ob es möglich ist, Kontakte zu verbergen. Manche Netzwerke bieten auch die Möglichkeit, allgemeines Jobinteresse nur Personalberatern zugänglich zu machen. Eine zusätzliche Kontaktmöglichkeit ist das Ansprechen von Headhuntern, die Datenbanken mit potenziellen Bewerbern führen und diese bei Bedarf kontaktieren. Ein absolutes No-Go ist das Surfen auf Karriereseiten im Büro sowie das Versenden von Bewerbungsunterlagen über die Firmen-E-Mail.

Informationen über Unternehmen

Aber nicht nur neue Bewerber müssen sich online durchleuchten lassen. Auch potenzielle Bewerber können online viel über interessante Arbeitgeber herausfinden. Denn egal ob Webauftritt oder facebook, Unternehmen kommunizieren heute über viele Kanäle und werden so für Außenstehende transparent. Ganz gezielt informieren Arbeitnehmer selbst über den aktuellen oder ehemaligen Arbeitgeber auf Sites wie kununu.com oder Watchado.net - hier kann man sich auch gleich ein Bild der zukünftigen Kollegen machen.

Spannender Job gefunden

Ist es soweit und ein interessantes Inserat gefunden, ein konkreter Tipp eingegangen oder der Headhunter hat angerufen, dann heißt es, die Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen. Dabei jedenfalls an die vom Unternehmen gewünschte Form der Übermittlung der Unterlagen halten, auch wenn die Eingabemaske noch so mühsam und umständlich ist. Egal in welcher Form die Bewerbung verlangt wird, Sorgfalt bei der Erstellung, Qualität der Informationen und Vollständigkeit sind wesentlich für eine erfolgreiche Bewerbung.

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Patrick Herwarth

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