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10 beste Tipps für das neue Job-Leben

Einsteiger wie Umsteiger stehen vor den gleichen Herausforderungen – nämlich einen guten Job zu finden und diesen auch zu behalten. Einschlägige Literatur und entsprechende Plattformen im Internet halten dafür unzählige Tipps bereits. Wir haben die grundlegendsten zusammengestellt.

Nr. 65, 1. August 2016

Hopp in den neuen Job

1. Rechtzeitig planen

Der Einstieg ins Berufsleben oder der Jobwechsel sind zumeist keine plötzlich eintretenden Ereignisse und können und sollen geplant werden. Man sollte sich klar werden, was man eigentlich möchte, was der ideale Zeitpunkt für einen Ein- oder Umstieg wäre und welche Quellen und Hilfen (Plattformen, Literatur, Seminare, Freunde, Netzwerke) man für mehr Klarheit über die berufliche Zukunft zu Rate ziehen möchte.

2. Konkrete Ziele formulieren

Zu einer seriösen Jobsuche gehören konkrete Ziele. Ob es nun die Maximalentfernung von Zuhause ist, die Zeit, die man noch für seine Familie haben möchte, das Maß an Verantwortung, das man übernehmen will oder das Mindestgehalt, das man braucht, um seine Bedürfnisse zu stillen: Ohne dementsprechende Antworten sollte man sich nicht auf Jobsuche begeben.

3. Jobsuche als Fixpunkt

Nebenbei Job suchen? Besser nicht. Die Jobsuche sollte einen Fixpunkt im Alltag darstellen. Wer etwa eine Stunde pro Arbeitstag dafür reserviert und aufwendet, kommt automatisch in einen Profi-Modus und beginnt systematisch Plattformen zu durchkämmen, Personaldienstleister zu kontaktieren, Karriereseiten von Unternehmen zu besuchen, Netzwerke zu nutzen und eine sinnvolle Strategie für Initiativbewerbungen zu entwickeln.

4. Zeitgemäße Bewerbung

Die zeitgemäße Bewerbung ist klar strukturiert, authentisch und individuell – und geht auf die Bedürfnisse des Unternehmens ein, bei dem man sich bewirbt. Dafür sind ausführliche Recherchen anhand von Unternehmenswebsites und Medienberichten unerlässlich. Die zeitgemäße Bewerbung ist außerdem offensiv und online. Es lohnt sich, Online-Stellenbörsen intensiv hinsichtlich Jobangeboten, Online-Lebenslauf und Bewerbungstipps zu durchforsten.

5. Vorbereitung auf das  Vorstellungsgespräch

Profis erkennen sofort, wie gut sich der Bewerber auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet hat. Nicht nur was das Unternehmen, sondern auch die eigene Person und das Know-how anbelangt. Deshalb schon rechtzeitig über die eigenen Stärken und Schwächen bewusst werden und welchen Beitrag man zum Unternehmenserfolg leisten kann. Sinnvolle Fragen sollte man gleich im Bewerbungsgespräch stellen und damit auch echtes Interesse signalisieren.

Punkte sammeln im neuen Job

6. Umgangsformen

Mit der Jobzusage in Händen gilt es nun, die berühmten ersten 100 Tage zu meistern und alles daran zu setzen, so rasch wie möglich fest im Sattel zu sitzen. Dabei spielen auch Umgangsformen bzw. soziale Fähigkeiten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Pünktlichkeit, Freundlichkeit, beweisen, dass man teamfähig ist stehen auf dieser Liste ganz weit oben.

7. Die Optik

Einfach, wenn das Outfit vorgegeben ist. Wenn aber nicht? Wer kein wirklich sicheres Gespür für Style hat, wählt den Weg „lieber zu schick als zu lässig“. Dafür lohnt es sich, anfangs ruhig ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Mit der Zeit wird das Styling einfacher bzw. wird man sicherer.

8. Zurückhaltend engagiert

Selbst wenn man auf jahrelange Erfahrung und eine Top-Ausbildung zurückblickt, gilt es vor allem anfangs zurückhaltend zu agieren. Besser als sofort Missstände aufzuzeigen oder mit der besten Idee von allen aufzuwarten, ist, zunächst genau zu beobachten und die Spielregeln im Unternehmen kennenzulernen – und mit Fleiß und Teamfähigkeit zu punkten. Ideen behutsam einbringen.

9. Informationen sammeln und einordnen

Wer neu ist, ist Fremdkörper in einem fremden System. Nun heißt es, möglichst rasch Teil des Unternehmens zu werden. Dies gelingt am besten, indem Fragen gestellt werden und nach Feedback gefragt wird, wenn gute Beziehungen entstehen und man sich mit der Unternehmenskultur und den Hierarchien beschäftigt.

10. Fähigkeiten und Leistungen

Klar. Das Unternehmen hat sich für den neuen Mitarbeiter entschieden, weil Fähigkeiten und Know-how der Stellenbeschreibung entsprechen. Dies gilt es nun unter Beweis zu stellen. Ebenso wie den Leistungswillen, der oft das Um und Auf ist, wenn es darum geht, einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu ergattern.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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