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Factbox: Damit ist beim Auto zu rechnen

Ende 2015 waren laut Statistik Austria rund 6,54 Mio. Kraftfahrzeuge auf Österreichs Straßen zum Verkehr zugelassen. Jedes einzelne von ihnen muss nicht nur gekauft, sondern auch erhalten werden. Damit sich die Gesamtbelastung für den fahrbaren Untersatz in Grenzen hält, gilt es einiges zu beachten.

Nr. 67, 5. Oktober 2016

Anschaffungskosten

Auch wenn es immer wieder in den Hintergrund rückt: Am meisten Geld lässt sich für ein Auto bereits bei der Anschaffung sparen. Daher genau entscheiden:

  • Alt- oder Neuwagen?
  • Modell?
  • Motorleistung?
  • Sonderausstattung?
  • Welche Belastung durch eine allfällige Finanzierung?

Darüber hinaus gilt es schlau zu verhandeln und aktiv nach Rabatten zu fragen bzw. nach Aktionen zu suchen.

Wertverlust

Sobald das Auto seine erste Fahrt antritt, verliert es massiv an Wert. Auch diese Wertreduktion sollte berücksichtigt werden, da sie nicht jeden Autotyp im gleichen Maß betrifft.

Steuern

Beim Kauf eines Neuwagens sind folgende Steuern zu entrichten:

  • NoVA (Normverbrauchsabgabe)
  • CO2-Malus
  • USt

Versicherung

Jedes Auto muss zumindest haftpflichtversichert sein. Anders ist eine Zulassung nicht möglich. Hinzu kommen verpflichtend die Kosten für die motorbezogene Versicherungssteuer für den Besitzer eines Fahrzeugs. Da ein Versicherungsvertrag besteht, ist zusätzlich die Versicherungssteuer zu bezahlen. Weitere mögliche Versicherungen sind zum Beispiel:

  • Voll- oder Teilkaskoversicherung
  • Insassenversicherung

Es gibt hier sehr große Preisunterschiede, weshalb ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote bares Geld sparen kann. Dabei auch unterschiedliche Zahlungsmodalitäten berücksichtigen, da eine jährliche Einmalzahlungen meist günstiger ist.

Der volle Tank

Ohne Sprit läuft kein Auto. Die Kosten für den Treibstoff setzen sich zusammen aus:

  • Rohölpreis
  • Margen für den Vertrieb
  • Mineralölsteuer
  • Umsatzsteuer

Mit Hilfe der Spritpreis-Verordnung wurde die Preisgestaltung der Tankstellen eingeschränkt:

  • Eine Preiserhöhung ist nur um 12 Uhr mittags möglich.
  • Preissenkungen sind jederzeit und auch mehrmals täglich möglich.
  • Verpflichtung zur Meldung der Preisänderungen an die Preistransparenzdatenbank der E-Control.

Instandhaltungsaufwand

Ein Auto braucht so einiges, um sicher und verlässlich fahren zu können. Und je älter es wird, umso mehr Probleme können auftreten. Folgende Faktoren sollten bei der Kalkulation berücksichtigt werden:

  • Reparaturen
  • Bereifung
  • Motoröl
  • Service
  • Reinigung

Wenn das Auto in die Werkstatt muss, am besten vorab Kosten unterschiedlicher Anbieter vergleichen.

Wohin mit dem Auto, wenn es nicht gebraucht wird?

Ob in der Tiefgarage beim Wochenendeinkauf, auf dem Parkplatz vor dem Haus oder in den Kurzparkzonen – Parken ist nur mehr in wenigen Fällen gratis. Auch diese Ausgaben belasten das Budget und sollten bedacht werden.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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presse@ing-diba.at

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