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Zahlungen fürs Zuhause im Griff behalten

So belastet Wohnen das Budget.

Nr. 34, 17. Oktober 2013

Laut Statistik Austria entfällt mit 24% der größte Anteil der Haushaltsausgaben auf den Bereich „Wohnen und Energie“. Die monatliche Belastung beträgt im Durchschnitt laut der Konsumerhebung 2009/10 pro Haushalt 691 Euro. Im Vergleich zu der letzten Erhebung aus 2004/05 sind in diesen fünf Jahren die Kosten für Wohnen und Energie um 22% gestiegen.

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Wohnkosten sind für ein knappes Drittel kein Problem

Dennoch zahlen 31% der Österreicherinnen und Österreicher die monatliche Miete bzw. die Kreditraten für ihre Wohnimmobilie sehr leicht oder leicht. Am leichtesten fällt es den Burgenländern: Für 42% stellen die monatlichen Zahlungen keine Schwierigkeiten dar. Finanziell am meisten belastet das Wohnen die Niederösterreicher – nur einem Viertel fällt die Begleichung der monatlichen Belastungen sehr leicht oder leicht.

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Belastung durch Wohnkosten

Im Gegensatz dazu fällt es aber jedem fünften Österreicher schwer bis sehr schwer, monatlich für das Wohnen zu bezahlen – egal, ob es sich dabei um die Miete oder die Kreditrate handelt. Besonders hart trifft es die Tiroler: Mehr als ein Drittel gibt an, dass die monatlichen Zahlungen schwer bis sehr schwer fallen. Am leichtesten tun sich die Vorarlberger: Nur 5% sind von Zahlungsproblemen betroffen.

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Europaweit auf Platz 4 bei der Zahlungsfähigkeit

Mit einem knappen Drittel, dem die Zahlungen fürs Wohnen leicht fallen, nehmen die Österreicher europaweit den vierten Platz ein. Liquider sind in diesem Bereich nur die Niederländer – jedem Zweiten (49%) fällt das Zahlen leicht – sowie die Luxemburger und Deutschen (je 33%). Am Ende der Skala liegen die Rumänen: Nur 7% zahlen die Wohnungskosten leicht. In Italien und Spanien ist es nur jeder Zehnte.

Wohnkosten von Anfang an realistisch prüfen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Um es sich auch in Zukunft leisten zu können, zahlt es sich aus, von Beginn an auf die Höhe der Belastung zu achten.

Zu den wichtigsten Fragen bei der Miete oder gar beim Kauf einer Wohnung zählen daher:

  • Kann ich mir die Kosten leisten?
  • Mit welchen zusätzlichen Kosten ist zu rechnen?
  • Welche weiteren Kosten habe ich noch in der Lebensführung?

Einen guten Überblick und vor allem eine wertvolle Rechenstütze bietet dabei der Haushaltsrechner der ING-DiBa Direktbank Austria unter www.gutmitgeld.at: Er berechnet automatisch Einnahmen und Ausgaben pro Monat und stellt diese einander gegenüber. So lässt sich leicht einschätzen, wo man sich befindet. Nur wer weiß, wie er finanziell dasteht, kann auch im Notfall rechtzeitig gegensteuern, ehe das Konto hoffnungslos ins Minus rutscht.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing-diba.at

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