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Volle Kontrolle über das Konto

Damit alles in den schwarzen Zahlen bleibt.

Nr. 34, 17. Oktober 2013

Die Gründe, stets über den Kontostand auf dem Laufenden zu sein, sind vielfältig. Dazu zählt zum Beispiel die Information darüber, ob ein Einkauf mit dem vorhandenen Geld noch leistbar ist. Andere freuen sich einfach daran, dass ihr Gehalt eingegangen ist oder ein Freund seine Schulden bezahlt hat. Wieder andere klären ab, wie viel diesen Monat auf das Sparkonto überwiesen werden kann oder ob die Miete ordentlich abgebucht wurde.

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Kontrolle zur Gewohnheit machen

Was auch immer der tatsächliche aktuelle Grund ist, einen Blick auf das Konto zu werfen: Wesentlich ist es, dies zu einer fixen Gewohnheit zu machen. Das geht ganz leicht mit einem festgelegten Termin (z.B. immer Montagabend). Der große Vorteil regelmäßiger Kontrollen liegt in der zeitnahen Information über notwendige Verhaltensänderungen. Nähert sich das Konto dem Minus, kann in den nächsten Tagen einfach bewusst weniger ausgegeben werden. Ist noch ein Puffer vorhanden, kommt Freude auf. Gleichzeitig lässt sich auch die Entwicklung des Ersparten kontrollieren, und eventuelle Zusatzüberweisungen aufs Sparkonto sind leicht möglich.

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Offen für neue Technologie

Mobile Banking macht es einfach, den Kontostand stets im Auge zu behalten. Mit dem Smartphone kann dieser jederzeit und von überall abgefragt werden. So kann gezielt auf eine Ausgabe verzichtet werden, wenn das Kapital auf dem Konto zu mager ist. Nach der europaweiten Umfrage der ING-DiBa IIS (ING International Survey) nutzen bereits 37% der Europäer Mobile Banking. In Österreich sind es sogar ganze 40%. Mehr Nutzer gibt es nur in Polen, den Niederlanden und der Türkei. Franzosen, Deutsche und Italiener sind noch etwas zurückhaltender.

Besondere Sorgfalt beim Mobile Banking

Leider verführen die Annehmlichkeiten der Kontoabfrage oder der Überweisungen via Handy oft zu Sorglosigkeit. Aber gerade ein Handy kann verloren gehen oder gestohlen werden. Deshalb besonders gut auf das Gerät achten, wenn es auch für mobile Banking verwendet wird. Die Sicherung durch einen Code sollte Standard sein. Zusätzlich dürfen keinesfalls Informationen über den Kontozugang auf dem Handy selbst gespeichert werden. Überweisungen sollte man stets in Ruhe, ungestört und vor allem auch unbeobachtet tätigen – so vermeidet man, beobachtet und ausspioniert zu werden.

Leichter und mehr Kontrolle für Nutzer des Mobilen Banking

Dank der neuen Technologie sind zahlreiche Befragte der IIS-Umfrage der Meinung, dass sie mehr Kontrolle über ihr Geld auf dem Konto haben. 84% der europäischen Nutzer von mobilem Banking checken ihren Kontostand regelmäßiger, seit das mobil möglich ist. Das tun auch fast genau so viele der mobilen Banker in Österreicher (82%). Knapp drei Viertel (73%) der Europäer stimmen der Aussage zu, dass sie dank der Bank in der Jackentasche mehr Kontrolle über ihre Ausgaben haben. In Österreich teilen zwei Drittel (68%) diese Meinung. 62% der Europäer sind der Meinung, dass sie ihre Rechnungen pünktlicher bezahlen – bei den Österreichern ist es nicht einmal jeder Zweite (46%). Mehr als jeder zweite Europäer (55%) gibt an, das Konto seltener zu überziehen. Bei den Österreichern sind nur 39% dieser Meinung.

Damit das Konto im Plus bleibt

Auch wenn Mobile Banking eine gute Hilfe darstellt, den Kontostand laufend zu kontrollieren – in Summe zählt am Ende des Monats nur, dass ausreichend Geld vorhanden ist, um ein Minus zu vermeiden. Oder noch besser: den Rest zum Sparen zu haben. Hier die wichtigsten Tipps, damit das Konto im Plus bleibt:

  • Nur das Geld ausgeben, das tatsächlich vorhanden ist.
  • Sobald das Gehalt überwiesen ist, Fixkosten wie Miete, Telefon etc. bezahlen. Das übrige Geld muss dann für den Rest des Monats reichen.
  • Rechnungen regelmäßig (wöchentlich) bezahlen.
  • Lieber bar zahlen als mit Karte – das hilft, den Überblick zu bewahren.
  • Einnahmen und Abbuchungen stets auf Vollständigkeit bzw. Richtigkeit überprüfen.
  • Bei unvorhergesehenen Ausgaben auf den Notgroschen am Sparkonto zurückgreifen, denn eine Kontoüberziehung kostet zusätzlich hohe Überziehungszinsen.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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