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ING-DiBa Austria Redaktionsservice

In die Falle gegangen

Computer als Geisel, Phishing-Attacken oder unerklärliche Überweisungen am Konto: Die Arten, wie Cyberkriminelle Schaden anrichten, sind vielfältig. Aber egal, was passiert ist, es gilt zu handeln, um den Schaden zu begrenzen und vielleicht auch andere davor zu bewahren.

Wenn Unbefugte über das eigene Konto verfügen

Schnelles Handeln ist gefragt, wenn unerklärliche Überweisungen am eigenen Konto auftauchen. Oder man unwillentlich Passwort oder TAN an Dritte weitergegeben hat – und erst danach das Bewusstsein für den Fehler kommt. In jedem Fall gilt es,

  • die Hotline der eigenen Bank zu informieren
  • das Konto zu sperren
  • die Zugangsdaten zu ändern
  • Anzeige bei der Polizei zu erstatten

Hilfe für Opfer Krimineller

Bei Verdacht auf Internetbetrug oder auch Unsicherheit bezüglich der weiteren Vorgehensweise gibt es Hilfe unter against-cybercrime@bmi.gv.at.
Ist bereits ein Schaden entstanden oder kennt man gar den Täter, kann die Straftat in jeder Polizeidienststelle angezeigt werden. Dafür möglichst alle relevanten Unterlagen, die den vermeintlichen Betrug belegen, sichern und mitbringen. Dazu gehören zum Beispiel Screenshots, E-Mails, Belege, Rechnungen etc.
Hilfe und Rat bei Problemen bietet auch die kostenlose Streitschlichtung des Internet-Ombudsmanns unter www.ombudsmann.at.

So sattelfest sind die Österreicherinnen und Österreicher

Das Eurobarometer Cyber Security 2015 ergab, dass Österreicherinnen und Österreichern die Sicherheit im Internet ein besonderes Anliegen ist, so

  • haben 73% ein Anti-Virus-Programm installiert
  • öffnen 55%keine Mails von Unbekannten
  • nutzen 42%nur den eigenen Computer
  • vermeiden 38% es, persönliche Daten bekannt zu geben
  • nutzen 38% verschiedene Passwörter
  • ändern 37% die Passwörter regelmäßig
  • besuchen 30% nur vertrauenswürdige Websites

Auch wenn die Österreicherinnen und Österreicher im Europavergleich relativ sicherheitsbewusst sind, heißt es aber auch, dass in den meisten Punkten über die Hälfte immer noch sorglos mit der eigenen Sicherheit umgeht.

Wer vorbeugt, kommt seltener zu Schaden

Bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten kann die Gefahr, Opfer eines Angriffs zu werden, reduzieren. An oberster Stelle sollte stets ein gesundes Misstrauen gegenüber den Inhalten von E-Mails stehen, insbesondere wenn der Absender nicht bekannt ist. Grundsätzlich gilt:

  • Vorsicht bei Attachments: Nicht öffnen, wenn die Quelle nicht schlüssig und vertrauenswürdig ist
  • Keine Links in E-Mails anklicken, wenn sie nicht aus absolut vertrauenswürdiger Quelle stammen
  • Absender genau kontrollieren: Passt die Adresse zu dem Unternehmen? Wirkt sie firmenmäßig? Auf allfällige Buchstabendreher im Absender achten.
  • Nicht mit dem Antwort-Button auf das Mail reagieren, um es zu beeinspruchen oder den Sachverhalt richtig zu stellen.
  • Keine vertraulichen Daten (Login-Daten, Passwörter) preisgeben

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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