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ING-DiBa Austria Redaktionsservice
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Gute Vorsätze fürs neue Jahr

2013 wird alles anders! Veränderung braucht mehr als einen Silvesterabend.

Nr. 29, 17. Dezember 2012

2013 soll für viele Österreicherinnen und Österreicher ein Jahr der Veränderung werden –zumindest nach den gefassten Vorsätzen. Jeder Zweite (52%) will sein Finanzleben zum Positiven ändern. So das Ergebnis einer Umfrage von TNS im Auftrag der ING-DiBa.

Die Finanzvorsätze der Österreicher

An der Spitze der Vorsätze steht der Wunsch, mehr zu sparen. 37% setzen sich dieses Ziel für 2013. Fast gleichauf liegen die Wünsche, Schulden zurückzuzahlen (23%) und besseresAusgabenmanagement (22%). Beinahe jeder Fünfte (18%) plant, seine Bank zu wechseln, um die Kosten zu reduzieren. Bei der Gruppe der über 55-Jährigen ist sogar beinahe jeder Dritte (31%) dieser Meinung. Europaweit ist Österreich mit diesem Wunsch führend, liegt doch der europaweite Durchschnitt bei nur 5%.

Europaweite Vorsatzquote niedriger1

Mehr Veränderungswillige bei Finanzen als in Österreich gibt es nur in Rumänien (59%), während Luxemburg gleichauf mit Österreich liegt (52%). Im Durchschnitt haben 40% der Europäer Neujahrsvorsätze in Finanzdingen. Schlusslicht sind die Briten mit 22%.

Konkrete Neujahrsvorsätze für Geldangelegenheiten 2013

„Mehr Sparen“ und „Bessere Kontrolle über die Ausgaben“ liegen europaweit bei den Vorsätzen mit je 35% an der Spitze. Mehr sparen als die Österreicher wollen Belgier, Niederländer sowie Franzosen, Deutsche und Briten. Dagegen wollen 50% der Luxemburger ihre Ausgaben besser kontrollieren und 38% der Slowaken vor allem ihre Schulden reduzieren und so ihre Finanzen verbessern.

Vorsätze über den 1. Jänner hinaus

Wer allerdings tatsächlich in seinem Leben etwas ändern möchte und nicht nur einen Abend lang mit dem Gedanken spielt, sollte sich mehr Gedanken dazu machen. Deshalb hier eine Zusammenfassung an Tipps, wie sich der Finanzvorsatz „mehr sparen“ tatsächlich im Lauf des Jahres umsetzen lässt:

  • Ein Ziel vor Augen haben. Je konkreter das Sparziel ist, egal ob Notgroschen, Reise oder neue Couch, umso leichter fällt es, das Sparen an sich positiv zu sehen. – Jeder Euro bringt doch das ersehnte Ziel ein Stück näher.
  • Das Ziel muss umsetzbar sein. Das Ziel sollte nicht unerreichbar, sondern realistisch sein. Sonst ist es nur frustrierend. Diverse Online-Tools wie Haushaltsbudgetrechner (www.GutmitGeld.at) helfen dabei.
  • Konkrete Summe festlegen. 30 Euro jeden Monat zu sparen ist konkret und damit leichter erreichbar als „mehr sparen“.
  • Meilensteine festlegen – und sich selbst eine Belohnung versprechen.Wer den Sparvorsatz von 30 Euro im Monat regelmäßig durchhält, kann sich selbst etwas Schönes gönnen. Aber Achtung: Es sollte nicht das neu Ersparte aufbrauchen.
  • Sich selbst überlisten.Der gewünschte Sparbetrag wird sicher gespart, wenn er mittels Dauerauftrag Anfang des Monats aufs Sparkonto überwiesen wird. Somit ist er aus den Augen, und es besteht keine Versuchung mehr, ihn doch am Monatsende auszugeben.
  • Mit nur einem Ziel anfangen. Aktives Sparen ist ein erster Schritt. Natürlich wäre es auch toll, gleichzeitig weniger auszugehen, kaum einzukaufen usw. Aber wer zu viel auf einmal ändern will, schafft meist nichts.
  • Partner suchen.Freunden und Bekannten von dem gesetzten Ziel zu erzählen macht das Durchhalten einfacher, da niemand gerne einen Misserfolg eingesteht. Vielleicht lassen sich die anderen ja auch motivieren mitzumachen?
  • Dran bleiben.Und wenn es mit dem Sparen einmal nicht so gut klappt: Einfach wieder weitermachen und nicht von einem kleinen Misserfolg abhalten lassen, das Gesamtziel zu erreichen.
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1 Je 1.000 Personen über 18 Jahren wurden in Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlanden, Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien, Türkei, Großbritannien und Luxemburg befragt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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