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Gebühren einfach vermeiden

Die gute Nachricht: Nicht alle Gebühren sind unvermeidlich. Konsumenten können sich die eine oder andere Ausgabe durch schlaues und/oder kritisches Verhalten sparen.

Nr. 66, 7. September 2016

Selbst handeln und Geld sparen

Seit Anfang dieses Jahres kann Gebühren sparen, wer seine Anträge online einbringt. Möglich ist dies mit der sogenannten „Bürgerkarte“ (z.B. e-card) oder über die „Handy-Signatur“. Details, wie die Aktivierung der Karte erfolgt bzw. der Zugang erlangt wird, gibt es unter www.buergerkarte.at.
Anträge können so elektronisch eingebracht werden. Um dieses Tool zu fördern, gibt es für die Nutzer als Zuckerl Gebührenreduktionen. Beispiele für mögliche Ersparnisse:

  • Meldebestätigung: statt 14,30 Euro sogar gebührenfei
  • Staatsbürgerschaftsnachweis: statt 14,30 Euro nur 8,60 Euro
  • Anmeldung eines Gewerbes: statt 47,30 Euro nur 28,40 Euro

Gebührenstopp

Seit 2011 gilt die sogenannte Gebührenbremse: Die Bundesgebühren bleiben bis auf Weiteres auf dem Niveau des Jahres 2010. Das gilt nicht für Gebühren, die von Ländern oder Gemeinden eingehoben werden.

So lassen sich Gebühren vermeiden

Am einfachsten ist es, keine Gebühren zu verursachen.

  • Ämter und Behörden nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden
  • Vorab überlegen, welche Bestätigungen, Unterlagen etc. tatsächlich gebraucht werden (z.B. Wer nicht ins Ausland reist, braucht auch keinen Reisepass).
  • Bereits im Vorfeld nach Gebührenbefreiungen erkundigen (z.B. bei Unternehmensgründung).

Gebühren sparen durch weniger Verbrauch

Gerade Gebühren mit Leistungen für den Alltag (Müll- oder Abwassergebühren) lassen sich durch sparsamen Einsatz der Ressourcen reduzieren. Auch die Kontrolle, ob man in die richtige Kategorie bei der Müllentsorgung fällt, kann Geld sparen. Dieses Thema ist gerade für Zweitwohnsitze durchaus interessant und es kann das Konto schonen, sich damit auseinanderzusetzen.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing-diba.at

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