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ING-DiBa Austria Redaktionsservice

Fonds: Licht ins Dunkel

Laut Umfrage der ING-DiBa/ING International Survey besitzen 18% der Österreicher Investmentfonds. 13% haben noch nie etwas davon gehört. 12% haben sich damit einfach noch nicht beschäftigt (siehe dazu auch Presseinfo der ING-DiBa "So bunt sind die Portfolios der Österreicher").
Dabei erscheint gerade diese Anlagevariante angesichts niedriger Zinsen und interessanter Renditemöglichkeiten attraktiver denn je. Grund genug für jene, die sich damit genauer beschäftigen möchten, Licht ins Dunkel zu bringen.

Fonds: für wen interessant?

Wer genug am Sparbuch hat, keine Schulden, keine absehbaren kostenaufwendigen Projekte plant und unter die Anleger gehen möchte, sollte zunächst einmal überlegen, wie viel er anlegen kann. Als Faustregel gilt: Etwa drei Monatsgehälter sollten für Notfälle am Sparbuch verfügbar bleiben. Der Rest kann mittel- bis langfristig veranlagt werden. Bei Fonds sollte der Veranlagungshorizont etwa fünf Jahre nicht unterschreiten.
Und: Mit Fonds kann man auch klein beginnen. Denn auch hier gibt es die Möglichkeit anzusparen. Fondssparpläne (bereits ab etwa 30 Euro monatlich erhältlich) sind eine ideale Einstiegsmöglichkeit.

Vieles auf einen Schlag: Fonds

Mit einem Fonds ist die Investition automatisch gestreut. Denn im Gegensatz zum einzelnen Wertpapier handelt es sich hier um eine Zusammenstellung verschiedener Wertpapiere, was die Gewinnchancen generell erhöht weil – im Idealfall – die Verluste der einen durch Gewinne der anderen ausgeglichen werden. Sind die Gewinne im Fonds höher, so profitiert davon der Anleger (abzüglich Gebühren und Kapitalertragssteuer). Leider gehen aber auch eventuelle Verluste zu seinen Lasten. Generell gilt: Je interessanter die Gewinnprognosen, desto höher das Risiko.
Ein großer Vorteil von Fonds ist, dass es dem Anleger besonders einfach und angenehm gemacht wird. Ein Fondsmanager kümmert sich nämlich um die gesamte Verwaltung – und natürlich auch um die bestmögliche Veranlagung.

Die Qual der Wahl

Es gibt Aktienfonds, Anleihefonds, gemischte Fonds sowie Dachfonds, die das Fondsvermögen in anderen Fonds veranlagen. Eine Sonderform sind die sogenannten ETFs (Exchanged Traded Funds), die im Gegensatz zu den „Klassikern“ an der Börse gehandelt und von keinem Fondsmanager aktiv verwaltet werden.
Fonds können auf zwei Arten mit Aktiendividenden und Anleihezinsen umgehen: Sie können die Erträge entweder ausschütten oder wieder anlegen (= thesaurierender Fonds). Interessant sind thesaurierende Fonds für Anleger, die Vermögen aufbauen wollen und regelmäßige Erträge nicht benötigen.

Bei der Auswahl eines passenden Fonds steht der Anleger vor der Qual der Wahl. Hier gilt es seine persönliche Risikoneigung zu beachten. Diese neben anderen Anlegermerkmalen zu erheben ist laut Gesetz überhaupt Bedingung für den Kauf eines Fonds, wenn eine Anlageberatung oder Portfolioverwaltung erbracht wird. Dafür erstellt der Bankberater ein sog. Anlegerprofil. Bei Onlineanbietern, die im Regelfall „beratungsfrei“ verkaufen, muss man hingegen zumindest eine Reihe von Fragen zu den eigenen Kenntnissen und Erfahrungen beantworten und wird gewarnt, sollte das Produkt diesen nicht entsprechen.

Sodann heißt es, den passenden Fonds zu finden – was angesichts eines mittlerweile unüberschaubaren Angebotes schwierig sein kann. Im Falle der klassischen Anlageberatung wird der Bankberater dabei behilflich sein. Onlineanbieter haben üblicherweise ein Tool für die Fondssuche – und das erleichtert die Auswahl merklich. Die ING-DiBa z.B. bietet via Fondssuche die Möglichkeit, individuelle Kriterien festzulegen, um danach für sich entsprechend selektieren zu können.

Fonds gefunden?

Bevor man sich endgültig entscheidet, sollte noch ein genauer Blick auf das Datenblatt geworfen werden. Dort steht, wie hoch die Mindesteinlage ist, ob der Fonds ansparfähig ist und wichtige Kennzahlen wie die TER (Total Expense Ratio) informieren über die anfallenden Kosten. Selbstverständlich wird auch die Entwicklung der letzten Jahre dargestellt. Aber Achtung: Die gute Entwicklung eines Fonds in der Vergangenheit ist keine Garantie für eine gute Performance in der Zukunft.

Um den Lieblingsfonds zu kaufen, braucht der Anleger ein Depot. Dort wird der Fonds (virtuell) verwahrt und dafür können Kosten anfallen. Es gibt aber auch Anbieter von Gratisdepots, wie die ING-DiBa.
Die Verrechnung erfolgt meist über ein eigenes Depot-Verrechnungskonto (bei der ING-DiBa wird das verzinste Direkt-Sparkonto herangezogen). Ab dem Moment, an dem das Geld einlangt, wird der Fondsanteil zum Kurs am Kauftag gekauft. Dann wird es spannend und man kann täglich die Entwicklung mitverfolgen. Marktschwankungen sind normal und deshalb sind Fonds als längerfristige Anlage zu betrachten.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

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