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ING-DiBa Austria Redaktionsservice
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Bankverbindung, wechsle dich

Nur das Beste für das Geld: Projektablauf für ein neues Girokonto.

Nr. 29, 17. Dezember 2012

9% der Österreicherinnen und Österreicher planen 2013 ihre Bankverbindung zu wechseln um Kosten zu sparen.1 Gerade zu Beginn des neuen Jahres lohnt sich ein Blick auf die Kosten des eigenen Girokontos und darauf, welche Leistungen darin enthalten sind. Immerhin ist das Spektrum bei den Kosten breit und reicht vom Gratiskonto bis zu mehr als 100 Euro Kontogebühr im Jahr.

Gezielt vergleichen

Die Basis für eine Neuorientierung bei der Bankverbindung ist die klassische Bestandsaufnahme. Zu den grundlegenden Fragen zählen:

  • Brauche ich eine Filialbank?
  • Wie viele Überweisungen tätige ich durchschnittlich?
  • Brauche ich eine Bankomatkarte?
  • Wäre eine Kreditkarte angenehm?
  • Brauche ich einen Überziehungsrahmen, und wie oft wird er genutzt?

Ausgestattet mit diesen Antworten lassen sich die unterschiedlichen Angebote zum Thema Girokonto bequem unter der Service-Seite der Arbeiterkammer www.bankenrechner.at vorab checken. Sind Leistungspakete interessant, ist es sinnvoll, zu der betreffenden Bank direkt Kontakt aufzunehmen und ein Preisblatt mit allen Konditionen sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzufordern. Je mehr konkrete Informationen vorhanden sind, umso leichter fällt die Entscheidung.
Tipp: Läuft über ein Konto ein Kredit, dann lieber vorab nachfragen, ob eine Kontokündigung überhaupt möglich ist. Wenn nicht, lassen sich eventuell bessere Konditionen verhandeln.

Eckpunkte eines Girokontos

Um die konkret vorhandenen Angebote vergleichen zu können, sind folgende Kriterien wesentlich:

  • Kontoführungsgebühr
  • Möglichkeiten der Kontoführung (Online-Banking etc.)
  • Inkludierte Karten
  • Spesen für Daueraufträge, Lastschriften etc.
  • Habenzinsen
  • Sollzinsen
  • Darauf basierend lässt sich das individuell am besten passende Konto finden.
  • Geldflüsse sortieren

Ist die Entscheidung für einen Kontowechsel gefallen, gilt es, die laufenden Geldflüsse zu sichten. Wesentlich sind dabei die Unterscheidung zwischen regelmäßigen Zahlungseingängen sowie dem Part der Lastschriften und Daueraufträge, wie z.B.:

  • Miete
  • Heizung
  • Strom
  • Versicherung
  • Telefon und Internet
  • Abos, Fitnesscenter etc.

Achtung: Dabei auch die quartalsweisen und jährlichen Zahlungen berücksichtigen! In einem weiteren Schritt müssen dann die Einzahler sowie die Abbucher über die neue Kontoverbindung informiert werden.

Qualitätstest für den neuen Anbieter

Zahlreiche Anbieter übernehmen für ihre neuen Kunden den Aufwand der Kontoänderung. Eine angenehme Serviceleistung, die den Wechselwilligen stark entlastet. Deshalb gleich zu Beginn danach fragen.
Achtung: Für manche Leistungen, wie Änderung von Daueraufträgen, können Gebühren anfallen. Deshalb nachfragen oder im Zweifel lieber selbst machen.

Nicht zu früh kündigen

Weil die ganze Abwicklung etwas Zeit braucht, ist es sinnvoll, das alte Konto noch einige Zeit, am besten ein Quartal, parallel laufen zu lassen. Dabei sollte das Konto auch mit einem für übersehene Abbuchungen ausreichenden Basisbetrag gedeckt sein. So entstehen aus nicht beachteten Lastschriften keine Mahnspesen oder gar Leistungseinstellungen. Während beide Konten parallel laufen, genau kontrollieren, ob die Zahlungen auch korrekt ablaufen und vor allem auch alle Gutschriften auf dem neuen Konto ankommen.

Mehr zeigen

1 ING International Survey, Dezember 2012

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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