Direktbank Startseite (ALT+1) Zum Inhalt (ALT+2) Zu den Zusatzinformationen (ALT+3) Zum Anfang (ALT+4) Suche (ALT+5) Zum Online-Banking Login (ALT+6)

Wir verwenden Cookies und Analysesoftware, um unsere Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Für Infos und zum Deaktivieren klicken Sie auf unsere Datenschutzbestimmungen.

ING-DiBa Austria Presse

Jahresabschluss 2017:

ING-DiBa Austria: Schneller durch Digitalisierung und Agilität

  • 2017 stand die weitere Digitalisierung im Fokus. Noch mehr Prozesse wurden vereinfacht und beschleunigt und führten zum 5-Minuten-Prinzip: Der Kunde soll auch komplexere Vorgänge in weniger als fünf Minuten erledigen können.
  • Dafür wurden auch organisatorische Strukturen neu definiert: Gearbeitet wird in agilen Teams, die Innovation und Kundenorientierung vorantreiben.
  • Nach einem Jahrzehnt Niedrigzinsen wird so intensiv wie noch nie in Fonds investiert.
  • CEO-Wechsel: Vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden wird mit 1. März 2018 Barbaros Uygun neuer CEO der ING-DiBa Austria.

Wien, 1. Februar 2018 – Fünf Minuten – länger soll sich kein Kunde mit seinem Banking beschäftigen müssen. Dies tatsächlich in die Praxis umzusetzen, war eines der zentralen Jahresthemen der ING-DiBa Austria. Ein großer Teil ist auch bereits gelungen. So wurde es durch die Einführung eines Kontowechsel-Boosts möglich, sein Konto innerhalb von fünf Minuten und mit nur wenigen Klicks zu wechseln. Auch beim Kredit-Check dauert es nicht länger. Fünf Minuten und es steht fest, ob man den gewünschten Kredit erhalten würde oder nicht. In weiterer Folge wird es 2018 auch möglich sein, den Kredit innerhalb von fünf Minuten auszuzahlen. „Das sind Beispiele eines massiven Digitalisierungsschubs, der unseren Drive als digitale Universalbank verdeutlichen soll“, so Volker Panreck, CFO der ING-DiBa Austria.

Digitalisierungsschub erfordert mehr Spezialisten und neue organisatorische Strukturen

2017 ist die Anzahl der Mitarbeiter abermals gestiegen: von 220 im Jahr 2016 auf nun 243. Gearbeitet wird zunehmend in agilen Teams, was Entwicklungsprozesse massiv beschleunigt. Damit wird es möglich, Produkte und Prozesse noch rascher den Kunden zur Verfügung zu stellen. „Die ING orientiert sich bei dieser Entwicklung zusehends an Unternehmen wie Google, Netflix und Spotify“, sagt Panreck. Dies – und nicht andere Banken – seien heute und in Zukunft die Maßstäbe, wenn es darum geht zu zeigen, wie Digitalisierung in der Praxis funktionieren muss.

Kostenloses Girokonto immer beliebter

Das im ersten Halbjahr 2016 eingeführte, vollkommen digitale Girokonto ist von Bestands- wie Neukunden sehr gut angenommen worden. Die Girokonto-Neueröffnungen wurden nahezu verdoppelt. Für 2018 rechnet die ING-DiBa Austria mit einem weiteren Plus an Girokonto-Kunden. „Das Potenzial ist groß, nutzen doch laut unserer Umfrage erst 10% der Österreicher Gratiskonten. 2018 werden wir uns abermals auf die Themen Transparenz und Gebührenfairness im Banking konzentrieren“, erzählt Panreck.

Fonds immer beliebter

„Nach einem Jahrzehnt im Niedrigzinsumfeld werden die Kunden nun zunehmend aktiv und veranlagen in Fonds“, führt Panreck in das Thema ein. „Zwar liegen wir mit unseren Sparprodukten beim Zinssatz noch immer über dem Marktdurchschnitt und zählen auch 2017 mehr Direkt-Sparer zu unseren Kunden, wer aber aus dem bedauerlichen Niedrigzins-Dilemma raus will, sollte sich eindringlicher mit Investmentfonds auseinander setzen“, findet Panreck. Dies den Kunden zu erleichtern, stand im Vordergrund, als 2017 mit dem Tool „Investment-Planer“ jedem Interessierten die Möglichkeit offeriert wurde, sich sein theoretisches Musterdepot mit den passenden Fonds entsprechend Risikoneigung und persönlichen Präferenzen zu erstellen. Auch hier gilt das Fünf-Minuten-Prinzip und die Interessierten kommen sehr einfach und schnell zum Ergebnis.

Panreck: „Wir haben 2017 immer wieder und auch eben jetzt gerade den Fondskauf durch den Verzicht auf den Ausgabeaufschlag in den Fokus gerückt. Wir finden, dass es auch in unserer Verantwortung liegt, die Kunden auf alternative Möglichkeiten hinzuweisen. Es freut mich sehr: Wir haben im Fondsgeschäft gut 40% zugelegt. Immer mehr Jüngere und immer mehr Frauen entscheiden sich für diese Anlagevariante.“

Transparente Konsumentenkredite: “What you see is what you get“

Zehn Jahre nach Wirtschaftskrise und niedrigeren Zinsen hat das Kreditgeschäft bei der ING-DiBa Austria einen Höchststand erreicht und im Jahr 2017 um ein Viertel zugelegt. Nahezu 90% der Kreditkunden haben sich für günstige Fixzinsen entschieden um damit mehr für sich raus zu holen, aber auch schwankende Zinssätze und Unkalkulierbarkeit zu vermeiden. „Gerade beim Kredit haben Verlässlichkeit, Gebührenfairness und Transparenz höchste Priorität. Wir stehen für Klarheit von Anfang an ein. Schaufensterangebote, Lockangebote mit unklarer Darstellung der Konditionen und Zusatzkosten durch unnötige Gebühren lehnen wir strikt ab. Mithilfe unseres Online-Kreditrechners sieht jeder Interessent sofort, wie hoch seine Belastung tatsächlich ist. What you see is what you get“, so Panreck.

Firmenkunden in die Zukunft begleiten

2017 haben Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit auch bei Firmenkunden noch mehr Bedeutung gewonnen. Digitale Finanztools werden laufend weiterentwickelt und an die speziellen Unternehmensbedürfnisse angepasst. Im Bereich der Nachhaltigkeit rücken „grüne“ Finanzierungsprodukte mehr und mehr in den Fokus. So war ING Wholesale Banking als Bookrunner an der ersten sozial abgesicherten Anleihe auf dem österreichischen Markt beteiligt. Die von Kommunalkredit Austria AG ausgegebene Anleihe wird soziale Infrastruktur, wie Krankenhäuser, Schulen und Universitäten, finanzieren.

2018 wird die ING-DiBa Austria einen speziellen Sustainability-Schwerpunkt setzen und mit Informationsveranstaltungen, individueller Beratung sowie selbstverständlich entsprechenden spezialisierten Finanzierungsformen Firmenkunden unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen zu verstärken. „Entsprechend unserer Think-Forward-Strategie und dem Grundsatz ‚Empowering people to stay a step ahead in life and in business‘ begleiten wir Firmenkunden in die Zukunft“, führt Panreck aus.

2017 im Überblick

Die ING-DiBa Austria betreute zum Ultimo 2017 insgesamt 533.000 Kunden (2016: 527.000 Kunden). Das Geschäftsvolumen belief sich auf 8,3 Mrd. Euro (2016: 8,5 Mrd. Euro). Die Mitarbeiterzahl stieg auf  243 (zuvor: 220).

Ausblick 2018: digitaler, agiler, nachhaltiger, jünger und CEO-Wechsel

2017 wurden viele Grundsteine für die Weiterentwicklung als agile, digitale Universalbank gelegt. 2018 wird darauf weiter aufgebaut werden. Im Sinne der „Think Forward“-Strategie der ING Group werden die digitalen Services ausgebaut. Mit dem Umstieg auf neue Arbeitsmethoden wird die ING-DiBa Austria im Laufe von 2018/19 eine komplett agile Bank werden und damit noch schneller und besser auf Kundenbedürfnisse reagieren. So steht man auf vielfachen Kundenwunsch hin bereits mit einem Konto für Junge in den Startlöchern. Und auch das Thema Nachhaltigkeit wird vermehrt in den Fokus rücken, gilt es doch – vorerst vor allem im Firmenkundenbereich – die Unternehmen bei der Umstellung auf ökologische Prozesse und Produkte tatkräftig zu unterstützen.

Den aktuellen großen Herausforderungen wird sich die ING-DiBa Austria – vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden – ab 1. März 2018 mit ihrem neuen CEO Barbaros Uygun stellen. Er folgt Luc Truyens, der innerhalb der ING Group den Bereich der KMU-Finanzierung übernimmt. Uygun war zuletzt Privatkunden-Chef der ING in der Türkei und hat die Bank als solche in die digitale Zukunft geführt.

Jahresabschluss 2017 der ING-DiBa AG (Deutschland): Neues Rekordergebnis

Die ING-DiBa AG hat das zurückliegende Geschäftsjahr zum fünften Mal in Folge mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Ergebnis von 1,269 Mrd. Euro vor Steuern. Die Bank verwaltet nun ein Geschäftsvolumen in Höhe von 288 Mrd. Euro (2016: 269,1 Mrd. Euro). Mit jetzt 9,1 Mio. Kunden in Deutschland und Österreich will die ING-DiBa in den kommenden Jahren ihr Wachstum noch einmal deutlich beschleunigen und zur ersten agilen Bank und einer der größten Universalbanken in Deutschland werden.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing-diba.at

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service.

E-Mail

Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder einfach direkt an info@ing-diba.at

Vielleicht auch interessant:

Zur Suche
Zum Anfang scrollen
Für ein besseres Nutzererlebnis aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.