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ING-DiBa Austria ist neues Mitglied von Fintech Austria

Die ING-DiBa Austria ist ab sofort neues Mitglied von Fintech Austria und unterstützt damit maßgeblich den weiteren Ausbau der österreichischen Fintech-Szene

Wien, 29. Mai 2018 – Fintech Austria, ein Verein zur Förderung der Interessen des Fintech-Sektors in Österreich, begrüßt mit der österreichischen Niederlassung der internationalen Bankengruppe ING sein 33. Mitglied. „Mit ING-DiBa Austria haben wir ab sofort einen starken Player an Bord, der unsere Ziele – nämlich innovative Fintech-Unternehmen am Standort Österreich zu fördern und eine verstärkte Vernetzung junger Fintechs mit etablierten Finanzdienstleistern und Banken zu erreichen – durch seine Vorreiter-Rolle als Digitalbank wesentlich unterstützt und mitträgt“, sagt Patrick Pöschl, Obmann von Fintech Austria.

„Die ING-Group unterstützt in verschiedenen Ländern gezielt die Generierung und Markteinführung von innovativen Geschäftsideen, die Verbesserungen für unsere Kunden bieten. Mit unserem Engagement bei Fintech Austria können wir unsere internationale Erfahrung nach Österreich bringen und tragen so zur Entwicklung einer starken Fintech-Szene in Wien bei“, so Volker Panreck, General Manager der ING-DiBa Austria.

Neben dem österreichischen Bankenverband, der Uniqa Versicherungsgruppe, Gutmann Private Bankers und Elevator Lab, dem Accelerator-Fintech von Raiffeisen, ist ING-DiBa Austria nun die erste internationale Universalbank, die Mitglied von Fintech Austria ist. „Fintech Austria ist innerhalb kürzester Zeit zu einem gefragten Gesprächspartner im österreichischen Finanzsektor geworden, der von etablierten Playern und Newcomern aus der Fintech-Szene gleichermaßen geschätzt wird“, so Pöschl weiter.

Moderne Rahmenbedingungen für den österreichischen Finanzsektor

Fintech Austria ist Mitglied des im März 2018 geschaffenen FinTechRates des Bundesministeriums für Finanzen. Ziel dieses ExpertInnengremiums ist die Modernisierung der Rahmenbedingungen für den Finanzsektor in Österreich und die Schaffung von Rechtssicherheit für Start-ups. Dazu Patrick Pöschl: „Es ist für alle Stakeholder wichtig, dass klare und erfüllbare Regeln gelten. Sie sollten aber Wachstum und Zukunftschancen nicht im Weg stehen. Dafür müssen praktikable Regulierungsansätze überlegt und implementiert und die Positionen der verschiedenen Player miteinander koordiniert werden. So kann Finanztechnologie für alle Beteiligten einen positiven Beitrag leisten.”

Über Fintech Austria | fintechaustria.org

Fintech Austria ist ein Verein zur Förderung des Fintech-Sektors in Österreich. Er wurde im Herbst 2017 gegründet mit den Zielen, innovative Fintech-Unternehmen am Standort Österreich zu unterstützen und eine verstärkte Vernetzung junger Fintechs mit etablierten Finanzdienstleistern und Banken zu erreichen.

Fintech Austria wird von Patrick Pöschl, einem ehemaligen Investmentbanker und Gründer der Online-Vermögensverwaltung Scalable Capital, und Stefan Kalteis, Geschäftsführer des digitalen Alarmierungsdienst-Anbieters blaulichtSMS und ehemaliger Partner des Internet-Inkubators i5invest, geleitet. Stefan Klestil, Partner des Wiener Venture-Capital-Gebers Speedinvest, unterstützt als Beirat.

Fintech Austria hat derzeit 33 Mitglieder, darunter die Fintech-Unternehmen Cashpresso, Finnest, N26 und Wikifolio, den Österreichischen Bankenverband, die Uniqa Versicherungsgruppe, Gutmann Private Bankers und Elevator Lab, das Accelerator-Fintech von Raiffeisen, sowie – als neuestes Mitglied – die Österreich-Niederlassung des internationalen Bankkonzerns ING.

Über Fintech Austria | fintechaustria.org

Fintech Austria ist ein Verein zur Förderung des Fintech-Sektors in Österreich. Er wurde im Herbst 2017 gegründet mit den Zielen, innovative Fintech-Unternehmen am Standort Österreich zu unterstützen und eine verstärkte Vernetzung junger Fintechs mit etablierten Finanzdienstleistern und Banken zu erreichen.

Fintech Austria wird von Patrick Pöschl, einem ehemaligen Investmentbanker und Gründer der Online-Vermögensverwaltung Scalable Capital, und Stefan Kalteis, Geschäftsführer des digitalen Alarmierungsdienst-Anbieters blaulichtSMS und ehemaliger Partner des Internet-Inkubators i5invest, geleitet. Stefan Klestil, Partner des Wiener Venture-Capital-Gebers Speedinvest, unterstützt als Beirat.

Fintech Austria hat derzeit 33 Mitglieder, darunter die Fintech-Unternehmen Cashpresso, Finnest, N26 und Wikifolio, den Österreichischen Bankenverband, die Uniqa Versicherungsgruppe, Gutmann Private Bankers und Elevator Lab, das Accelerator-Fintech von Raiffeisen, sowie – als neuestes Mitglied – die Österreich-Niederlassung des internationalen Bankkonzerns ING.

Rückfragen:
Mag. Patrick Pöschl
Obmann Fintech Austria
0043 676 602 1810
patrick.poeschl@fintechaustria.org 

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria gehört mit über 533.000 Privatkunden zu den größten digitalen Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,3 Mrd. Euro (das Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2017).

Mit ihrem Portfolio konzentriert sie sich auf die wesentlichen Finanzprodukte:

Zudem wird österreichischen wie internationalen Firmenkunden das gesamte Spektrum von Finanzservices geboten.

Mit 243 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr und via allen mobilen Devices erreichbar. Überdies ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten und persönlichen Kontakt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing-diba.at

Telefon

Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 – oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service.

E-Mail

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