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ING-DiBa Austria Presse

Egal, ob es um die Raten eines Hypothekarkredits geht oder die Miete: Jedem fünften Österreicher – und sogar jedem vierten Niederösterreicher – machen die Wohnkosten Monat für Monat Probleme. Auch gaben bei der Umfrage der ING-DiBa Austria fast ein Viertel aller Frauen an, dass die Kosten für ihre vier Wände nur schwer zu stemmen seien. Noch mehr unter Druck stehen Ältere.

Wien, 2. Oktober 2017 – Bei der Umfrage der ING-DiBa Austria im Rahmen der ING International Survey gab jeder fünfte Österreicher (genau: 21%) an, dass ihm die Wohnkosten Schwierigkeiten bereiten. Damit liegen wir zwar im Durchschnitt der insgesamt 13 repräsentativ befragten Länder – aber immer noch über dem Wert in Deutschland, wo merklich weniger (14%) unter den Belastungen leiden.

Niederösterreicher deutlich mehr unter Druck als Vorarlberger

Innerhalb Österreichs gibt es große Unterschiede. So gaben 25% aller Niederösterreicher an, sich mit den Kosten für Wohnen schwer zu tun. In Vorarlberg hingegen waren es nur 6%. Auch waren es in Salzburg 25%, die meinten: „Jeden Monat für die Kredittilgung bzw. die Miete aufkommen zu müssen, fällt mir schwer/sehr schwer.“ Andererseits ist hier auch die Anzahl jener, die sich mit den monatlichen Wohnkosten leicht tun besonders hoch: Fast jeder zweite Salzburger meinte: „Es fällt mir leicht/sehr leicht.“ Damit ist Salzburg das Bundesland mit der größten Kluft, was die Leistbarkeit von Wohnen anbelangt. Schwer tun sich außerdem noch die Steirer und Kärntner (je 22% gaben an, dass ihre Wohnkosten belastend/sehr belastend seien) und etwas leichter Wiener (19%), Tiroler (16%), vor allem aber die Burgenländer (12% sagen, sie tun sich schwer).

Frauen und Ältere fühlen sich besonders belastet

Für mehr Frauen als Männer (22% der Frauen bzw. 19% der Männer) sind die Wohnkosten eine deutliche Belastung – wenig überraschend. Überraschend ist allerdings, dass gerade in der Gruppe der 55- bis 64-Jährigen die Belastungen durch Wohnkosten besonders hart empfunden werden: Jeder Dritte (32%) tut sich schwer/sehr schwer – in keiner anderen Altersgruppe ist das Ergebnis dermaßen negativ.

Wie Banken unterstützen können

Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria: „Dass sowohl Immobilienpreise als auch die Mieten in den letzten Jahren stark gestiegen sind, ist bedenklich. Immer mehr Menschen tun sich schwer, ihre Miete zu bezahlen oder können von einem Eigenheim gar nur träumen. Wohnen muss leistbar sein. Nicht nur die Politik ist hier gefragt, auch Banken können und sollen etwas tun. Das Engagement kann dabei von der Entwicklung innovativer Finanzierungsmöglichkeiten, über günstige, transparente Kredite bis hin zur Finanzbildung reichen, mit Werkzeugen, die es den Menschen ermöglichen, leichter zu kalkulieren und Langfristfolgen besser einzuschätzen.“

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Sparen, persönliche Finanzen, Digitalisierung/Banking und Wohnen“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria gehört mit über 527.000 Privatkunden zu den größten Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,5 Mrd. Euro (das Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2016).

Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Die ING-DiBa treibt die Digitalisierung voran und führte die erste Kontoeröffnung ohne Medienbruch am österreichischen Markt ein. Weitere Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind Gebührenfairness und Transparenz. Mit 220 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten und persönlichen Kontakt.

Im Bereich Wholesale Banking serviciert  ein erfahrenes Team die Firmenkunden, darunter österreichische Großunternehmen, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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