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ING-DiBa Austria Presse

Unzufrieden mit Bankkonditionen – trotzdem nur 6% Wechselwillige

- Mehr als jeder zweite Österreicher findet die Gebühren seiner Bank zu hoch.
- Trotzdem planen nur 6% einen Wechsel.
- Erst 10% der Österreicher nutzen Gratiskonten – Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria ortet großes Potenzial.

Wien, 3. August 2017 – Dass die Unzufriedenheit mit Bankgebühren nicht unbedingt zum Wechsel führt, zeigt die neueste Umfrage der ING-DiBa Austria, für die 1.000 Österreicher ab 18 Jahren repräsentativ vom Institut Ipsos befragt wurden.

Nur 20% finden die Gebühren großteils fair. Weitere 21% finden sie zwar zu hoch, planen aber dennoch keinen Wechsel – ein Hinweis darauf, dass jeder 5. Österreicher entweder mit seiner Bank sehr zufrieden ist oder den Wechsel bewusst scheut bzw. dies zu kompliziert findet. 10% zahlen keine Gebühren bzw. besitzen ein Gratiskonto.

Zu teuer

56% der Österreicher finden Bankleistungen generell zu teuer (29% sagen die Gebühren wären zu hoch, 21% finden die Gebühren hoch, planen aber dennoch keinen Wechsel sowie 6%, die wegen hoher Gebühren mit der Bank verhandeln wollen).

8% haben sich mit den Gebühren im Detail noch gar nicht beschäftigt. Nur 6% planen einen Wechsel.

Unzufrieden mit Bankkonditionen – trotzdem nur 6% Wechselwillige

Gratiskonten werden zu wenig genutzt

„Die Umfrage macht klar, dass Gratiskonten viel zu wenig genutzt werden und welches Potenzial noch in diesem Markt steckt“, meint Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria und schlussfolgert:“ Viele haben sich mit Bankgebühren – auch mit den ständig steigenden – abgefunden. Oft fehlt es an Information, verständlichen Geschäftsbedingungen sowie dem konkreten Willen, etwas zu ändern – nämlich zum besseren Angebot zu wechseln.“

Oft hapert es an Information und Verständlichkeit

Mehr als jeder Dritte (35%) kennt die Konditionen seiner Bank kaum oder gar nicht (41% Frauen, 27% Männer). In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen beträgt der Anteil der Uninformierten sogar 56%. Je älter, desto informierter zeigen sich die Bankkunden. Jeder Zweite hat schon über ein Jahr lang bzw. überhaupt noch nie die Gebühren überprüft. Auch hier sind es vor allem Frauen und junge Menschen, die nachlässig sind. „Diese Ergebnisse sind erschreckend“, meint Truyens.

Unzufrieden mit Bankkonditionen – trotzdem nur 6% Wechselwillige

Bei der Frage nach der Verständlichkeit der Konditionen waren die Antworten ähnlich bedauerlich.
Nur 43% gaben an, alles zu verstehen. Für 36% der Befragten ist nicht alles verständlich bzw. transparent. 10% verstehen die Konditionen gar nicht und 11% haben sich damit noch nie beschäftigt.

Homepages der Banken als wichtigste Informationsquelle

Für den Fall, dass ein Bankwechsel angestrebt wird, würde sich der größte Teil direkt auf den Homepages der Banken informieren. Danach folgen Filiale, Vergleichsportale, Familie und Freunde sowie die Serviceseite der Arbeiterkammer bankenrechner.at

ING-DiBa forciert Attraktivität des Gratiskontos mit Wechselboost und vereinfachtem Konditionenüberblick

Die ING-DiBa setzt nach wie vor auf Gebührenfairness, Einfachheit und Transparenz. „Wir wollen dies den Bankkunden noch näher bringen. Sie sollen von Gratis- bzw. günstigeren Produkten profitieren und wirklich verstehen, wie Banking funktioniert bzw. was es kostet. 

Auf unserer Homepage haben wir ab sofort und als einzige Bank eine vereinfachte und sofort auffindbare, umfassende Gebührentabelle und mit unserem Kontowechsel-Service kann man innerhalb von fünf Minuten zu uns switchen – vollkommen digital und ohne dafür in eine Filiale gehen zu müssen. Damit hoffen wir, die Unzufriedenen, aber bisher Untätigen zu motivieren – denn es gibt heute keinen Grund mehr, unnötig viel zu zahlen für unnötig kompliziert gestaltete Services“, schließt Truyens.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria gehört mit über 527.000 Privatkunden zu den größten Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,5 Mrd. Euro (das Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2016).

Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Die ING-DiBa treibt die Digitalisierung voran und führte die erste Kontoeröffnung ohne Medienbruch am österreichischen Markt ein. Weitere Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind Gebührenfairness und Transparenz. Mit 220 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten und persönlichen Kontakt.

Im Bereich Wholesale Banking serviciert  ein erfahrenes Team die Firmenkunden, darunter österreichische Großunternehmen, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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