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ING-DiBa Austria Presse

Spendabel zu Weihnachten: 40% machen sich über Ausgaben kaum Gedanken

- Für 40% der Österreicher spielt Geld beim Geschenkekauf praktisch keine Rolle
- 58% schenken, um andere glücklich zu machen
- 26% der Österreicher kaufen Weihnachtsgeschenke online

Wien, 13. Dezember 2017 – Weihnachtsbudgets, Einkäufe, aber auch die Beweggründe des Schenkens wurden im Rahmen der aktuellen Umfrage der ING-DiBa Austria unter die Lupe genommen.

Weihnachtsbudgets werden eher locker gehandhabt

40% aller Österreicher machen sich über die Höhe ihrer Weihnachtsausgaben keine bzw. kaum Gedanken. Große Unterschiede gibt es hierbei zwischen den Geschlechtern: Während bei der Befragung 48% der Männer angaben über die Kosten für Weihnachtsgeschenke nicht nachzudenken, sind es bei den Frauen 33%.
Auch bundesländerweise gibt es markante Unterschiede. So waren es ganze 55% der Vorarlberger, die meinten, schon mal das Budget aus den Augen zu verlieren und sich keine oder kaum Gedanken darüber zu machen. Hingegen sind es in Oberösterreich 33%, die es mit den Kosten für Geschenke nicht so genau nehmen.

Im Vordergrund steht, den anderen glücklich zu machen

Nicht der Erwartungsdruck, sondern Glücksgefühle und Tradition sind die vornehmlichen Beweggründe, um zu schenken. Siehe Grafik.

Weihnachten_Schenken_Gruende

Wenig überraschend ist demnach, dass die Österreicher ein zusätzliches (hypothetisches) Weihnachtsbudget von 300 Euro in erster Linie in Geschenke für die Lieben investieren würden. Bei einem großen Teil würde es aber auch ganz oder teilweise am Sparkonto landen bzw. für Rechnungen verwendet werden. Siehe Grafik.

Weihnachten_Extrabudget

Waren und Gutscheine für Kinder und Partner, nichts für sich selbst

Der Großteil beschenkt Kinder und Partner – sich selbst beschenken ist aber für die meisten kein Thema. 64% der Österreicher schenken sich selbst nichts zu Weihnachten. Siehe Grafik.

Weihnachten_Geschenke

26% kaufen online ein

47% der befragten Österreicher kaufen Weihnachtsgeschenke gänzlich oder großteils in Geschäften, 26% aber bereits zum größten Teil online.
Am liebsten kaufen die Niederösterreicher via Laptop oder Smartphone ein: Ganze 32% sind es hier, die per Klick shoppen. Bei den Burgenländern hingegen besorgen nur 19% ihre Weihnachtsgeschenke digital.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria wurde vom Institut Ipsos online durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.000 Personen ab 18 Jahren.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria gehört mit über 527.000 Privatkunden zu den größten Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,5 Mrd. Euro (das Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2016).

Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Die ING-DiBa treibt die Digitalisierung voran und führte die erste Kontoeröffnung ohne Medienbruch am österreichischen Markt ein. Weitere Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind Gebührenfairness und Transparenz. Mit 220 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten und persönlichen Kontakt.

Im Bereich Wholesale Banking serviciert ein erfahrenes Team die Firmenkunden, darunter österreichische Großunternehmen, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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