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ING-DiBa Austria Presse

Umfrage im Auftrag der ING-DiBa: Österreichs Arbeitgeber unter Flexibilisierungsdruck

ING-DiBa-Studie zeigt: Bereits jeder zweite Arbeitgeber setzt Maßnahmen zur Modernisierung der Arbeitsbedingungen. Dennoch vermissen viele die Möglichkeit, von zuhause arbeiten zu können sowie flexiblere Arbeitszeiten.

Wien, 20. Juni 2017

Teil 2 der ING-DiBa-Studie über Entwicklungen am Arbeitsmarkt und Zufriedenheit der Arbeitnehmer. Im ersten Teil ging es um das Arbeitsausmaß, mit dem sich jeder Zweite glücklich zeigte. Im zweiten Teil geht die ING-DiBa der Frage nach, inwieweit die moderne Arbeitswelt bereits in die Unternehmen Einzug hält und wie Arbeitnehmer dazu stehen.

Modernisierung der Arbeitswelt: Fast jeder zweite Arbeitgeber ist dahinter

32% der befragten Arbeitnehmer berichteten von umgesetzten Maßnahmen, die ein modernes Arbeiten in ihrem Unternehmen bereits ermöglichen. Weitere 14% wissen, dass ihr Arbeitgeber daran arbeitet.Damit sind es insgesamt 46%, die sich bereits mehr oder weniger auf der nächsten Stufe der neuen Arbeitswelt befinden. 24% gaben an, dass Maßnahmen wie Flexibilisierung von Arbeitszeiten oder Homeoffice für ihr Unternehmen aus organisatorischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich wären. 15% meinten, ihr Arbeitgeber sei daran nicht interessiert und weitere 15% hatten keine Ahnung was diesbezüglich geplant ist.

Flexible Zeiteinteilung als wichtigste Maßnahme

Jene Mitarbeiter, die bereits von der Modernisierung profitieren, nannten in erster Linie die flexible Zeiteinteilung als vordergründige Maßnahme: Ganze 66% davon können ohne enges Zeitkorsett arbeiten. 49% können mittels Homeoffice arbeiten und 41% nannten Verbesserungen der technischen Ausstattung als eine wesentliche Maßnahme.

Der Großteil steht positiv zur Flexibilisierung

Flexibilisierung findet bei den Arbeitnehmern durchaus großen Anklang. 57% beurteilen es positiv, da dies sowohl Vertrauen vom Arbeitgeber als auch mehr persönlichen Freiraum bedeutet. 10% beurteilen die Flexibilisierung definitiv negativ, da dies zu unerwünschten Unregelmäßigkeiten bei der Arbeit führen kann. Bei 16% machen betriebliche Bedingungen weitere Flexibilisierungen unmöglich und 17% ist es egal – sie meinten: „Hauptsache, es wird fair entlohnt.“

Grafik Flexibilisierung

Jeder zweite Arbeitgeber möchte angenehme Arbeitsumgebung schaffen

Insgesamt 54% der Arbeitgeber bemühen sich um angenehmes Arbeiten (bei 41% der befragten Arbeitnehmer wurde dies bereits realisiert, weitere 13% berichten von Konzepten, aufgrund derer zukünftig angenehmeres Arbeiten möglich sein wird). Jedoch gaben auch 33% an, dass in ihrem Unternehmen „bloß“ gesetzliche Bedingungen erfüllt würden und 14% meinten: „Meinen Arbeitgeber interessiert es nicht, ob das Arbeiten für uns angenehm ist.“

Faire Entlohnung und die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten

Das vermissen die österreichischen Arbeitnehmer am meisten. 41% der Befragten gaben an, vor allem faire Entlohnung zu vermissen. Ganze 32% bedauern, nicht von zuhause arbeiten zu können. 28% würden sich über mehr Sozialleistungen freuen und 25% leiden unter dem Fehlen einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur.

Grafik Beduerfnisskala

Flexibilisierungsdruck steigt

„Arbeitgeber sind gefordert wie nie zuvor“, erläutert Gabriele Bachowsky, Head of Human Resources bei der ING-DiBa Austria. Einerseits besteht ein großer Wunsch der Mitarbeiter nach flexibler Arbeitszeit und Homeoffice, auf der anderen Seite kann dies mit betrieblichen Anforderungen oft nur schwer unter einen Hut gebracht werden. Umso erfreulicher, dass die ING-DiBa-Studie Fortschritte bei den Arbeitgebern aufzeigt. Genauso wird aber auch der Flexibilisierungsdruck deutlich. Nach der fairen Entlohnung steht die Flexibilisierung ganz oben auf der Bedürfnisskala der Mitarbeiter. „Dies und das Mitgestalten einer wertschätzenden Unternehmenskultur zähle ich zu den wichtigsten Aufgaben, mit denen sich Arbeitgeber beschäftigen müssen“,  schlussfolgert Bachowsky.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria gehört mit über 527.000 Privatkunden zu den größten Privatkundenbanken in Österreich. Sie verwaltet ein Geschäftsvolumen von insgesamt 8,5 Mrd. Euro (das Geschäftsvolumen setzt sich zusammen aus dem Bilanzvolumen des Retail-Kundenvermögens zuzüglich des Depotvolumens aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft, den Retail-Kundenkrediten und des Wholesale Bankings – Stand 12/2016).

Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Die ING-DiBa treibt die Digitalisierung voran und führte die erste Kontoeröffnung ohne Medienbruch am österreichischen Markt ein. Weitere Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind Gebührenfairness und Transparenz. Mit 220 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die ING-DiBa rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten und persönlichen Kontakt.

Im Bereich Wholesale Banking serviciert ein erfahrenes Team die Firmenkunden, darunter österreichische Großunternehmen, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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