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ING-DiBa Austria Presse
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So bunt sind die Portfolios der Österreicher

Österreichische Anleger diversifizieren zusehends. So veranlagen schon 10% in Alternative Investments, 4% sind bereits unter die Crowd-Investoren gegangen und je 2% investieren im Rahmen von nachhaltigem Impact Investing bzw. in Form von Peer-to-Peer Krediten.

Wien, 8. April 2016

Vor allem niedrige Zinsen und interessante Renditeversprechen ebnen den Weg für Innovationen am Kapitalmarkt und motivieren Anleger vermehrt, ihre Portfolios zu diversifizieren.

Die ING International Survey, in deren Rahmen auch die ING-DiBa Direktbank Austria repräsentativ 1.000 Österreicher online befragt, hat das aktuelle Investitionsverhalten in insgesamt 13 europäischen Ländern erhoben. Demnach veranlagen in Österreich – abseits der klassischen Sparformen – mit Abstand die meisten in Lebensversicherungen („Versicherungsprodukte mit einer Sparkomponente“), gefolgt von Fonds und Aktien. Und: Crowd-Investitionen (Gemeinschaftliche Projektfinanzierung), Impact Investing (Anlageformen mit besonderem Fokus etwa auf soziales oder ökologische Ziele) und Peer-to-Peer Kredite (von Privatpersonen an Privatpersonen vergebene private Kredite) halten vermehrt Einzug in rot-weiß-rote Portfolios – auch wenn deren Bekanntheit derzeit noch gering ist.

Anlegen wird Vielfältiger. Hier investieren die Österreichen hauptsächlich ihr Geld.

Niedrigzinsen machen klassische Alternativen für Österreicher überdurchschnittlich interessant

Das stärkste Motiv der Österreicher, ihr Geld nicht auf das klassische Sparbuch oder Sparkonto zu legen, sondern anderweitig zu investieren, sind die niedrigen Zinsen.
So haben sich beispielsweise Besitzer von Investmentfonds (also 18% der Österreicher) zu 56% eben wegen der Niedrigzinsen für diese Alternative entschieden. Von allen Aktienbesitzern (insgesamt 16% in Österreich) haben sich 54% eben aus diesem Grunde für Aktien entschieden. Und bei Inhabern von Anleihen (13% der Österreicher) sind es sogar 59%, die wegen der niedrigen Zinsen auf ihre  festverzinslichen Wertpapiere ausgewichen sind.

Mit diesen Ergebnissen nehmen wir einen Spitzenplatz ein, denn in keinem anderen Land treiben Niedrigzinsen die Sparer so stark zu Investments in anderen Investmentformen – zumindest zu den klassischen Alternativen (Mehrfachnennungen möglich).

Ausweichmanöver wegen Niedrigzinsen

Alternative Anlageformen wenig bekannt

Deutlichen Aufholbedarf in Sachen Bekanntheit gibt es für Anbieter alternativer Anlagevarianten. So haben 69% der Österreicher noch nie etwas von Peer-to-Peer Krediten gehört oder ist für 47% der Begriff Crowdfundig absolutes Neuland.

Nie gehört! So viele kennen diese Anlageformen nicht.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Direktbank Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Direktbank Austria verwaltet in Österreich für über 525.000 Kunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015). Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds. Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
magdalena.racieski@ing-diba.at

Telefon

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