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ING-DiBa Austria Presse
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Jeder Zweite hat Konsumschulden

Ob Privatkredit, Kontoüberziehung oder Kreditkartenschulden – 47% der Österreicher nutzen die Möglichkeiten von „jetzt konsumieren, später bezahlen“ und leben damit zum Teil deutlich über ihren ganz persönlichen Finanzverhältnissen.

Wien, 29. Juni 2016

Mit diesen Ergebnissen liegen wir sogar noch etwas unter dem Europadurchschnitt mit 50% –  so die Online-Umfrage der ING-DiBa, die im Rahmen der ING International Survey in 13 Ländern Europas durchgeführt wurde. Gefragt wurde nach Konsum- bzw. Privatschulden, Hypothekarkredite waren davon definitiv ausgenommen.

Und so verteilen sich die individuellen Konsum- bzw. Privatschulden

  • 19% gaben an, einen Konsumkredit aufgenommen zu haben.
  • 17% überziehen regelmäßig ihr Girokonto. Hierbei liegen die Österreicher über dem europaweiten Durchschnitt mit 13%.
  • 7% haben Schulden bei Familie oder Freunden.
  • 5% haben Kreditkartenschulden. Damit liegen wir stark unter dem Europadurchschnitt mit 17%.
  • 3% haben einen Händlerkredit.

Österreicher unmäßig?

Was die Höhe der individuellen Schulden anbelangt, liegen die Österreicher zum Teil deutlich über dem Durchschnitt. In kaum einem anderen befragten Land ist der Anteil der Privatschuldner mit Schulden über 20.000 Euro so hoch wie bei uns. So gaben 12% an, dass die Höhe ihrer Konsum- bzw. Privatschulden 20.000 bis 50.000 Euro betrage (Europadurchschnitt: 6%). 8% haben Konsumschulden über 50.000 Euro (Europadurchschnitt: 3%).

Sparpotenziale bei Kreditkosten liegen brach

Fragt man Herrn oder Frau Österreicher nach den Kosten für ihren Konsumkredit oder die Zinsen für ihre Kontoüberziehung, so startet zumeist ein Ratespiel. Nur 39% wissen genau, was die Bank dafür berechnet, 41% können nur raten und 20% geben zu, gar keine Ahnung zu haben.
„Das Ergebnis ist ein starkes Indiz, dass viele Schuldner über mögliche Einsparungen bei Kredit oder Kontoüberziehung nicht Bescheid wissen. Dabei sollte man in der anhaltenden Niedrigzinsphase günstige Angebote und Umschuldungsmöglichkeiten nutzen, denn unter dem Strich kann das Einsparungspotenzial enorm sein“, rät Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria.

Auch rät Truyens, alle Möglichkeiten, die eigene Finanzsituation im Griff zu behalten auszunutzen. „Banken stellen heute intelligente Tools zur Verfügung, ob online oder als App, mit denen man jederzeit einen aktuellen Überblick hat und das Ausgabeverhalten leichter kontrollieren und steuern kann. Es lohnt sich wirklich, davon Gebrauch zu machen.“

Schlecht fürs Wohlbefinden

Ein Aspekt, der ebenfalls im Rahmen der Umfrage betrachtet wurde: Nur 19% der Privatschuldner können mit ihrer belasteten Finanzsituation gut umgehen. 51% gaben an, sich mit den Schulden unwohl zu fühlen – davon 43% Männer und 60% Frauen.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Direktbank Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Direktbank Austria verwaltet in Österreich für über 525.000 Kunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015). Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds. Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar. Zudem ermöglicht ein  Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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presse@ing-diba.at

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