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ING-DiBa Austria Presse

Immobilienkäufer müssen sich extrem einschränken

Wien, 27. Oktober 2016

Ausgaben reduzieren, kein Urlaub und mehr arbeiten: so sieht die Realität der meisten Immobilienkäufer aus. Dass der Weg zur eigenen Immobilie steinig und entbehrungsreich sein kann sowie hohe Kompromissbereitschaft verlangt, wissen die meisten Immobilienbesitzer aus eigener Erfahrung. Welche Maßnahmen aber konkret notwendig wurden und worauf sie verzichteten bzw. noch immer verzichten, um den Traum von der eigenen Immobilie zu realisieren, wurde nun erstmals in einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa erhoben.

Um die eigenen vier Wände finanzieren zu können haben

  • 43% der Österreicher ihre Ausgaben deutlich eingeschränkt
  • 36% auf Urlaub verzichtet und ebenso
  • 36% mehr gearbeitet (Überstunden oder Nebenjob).
  • Nur 19% mussten sich nicht einschränken.

Hoher Einsatz – und trotzdem wird der Haustraum nicht zum Traumhaus

Dabei haben viele trotz des hohen persönlichen Einsatzes und der Einschränkungen in ihrer Lebensqualität nicht die für sie optimale Immobilie bezogen. Zwar gaben 30% der Befragten an, dass ihre Wohnwünsche in Erfüllung gegangen sind, aber ganze 49% mussten den Angaben zufolge zum Teil schmerzliche Kompromisse eingehen.

Welche Kompromisse österreichische Immobilienkäufer aus Einsparungsgründen eingehen.

41% würden gehen – wenn sie denn könnten

So ist nicht verwunderlich, dass ein relativ großer Teil, nämlich 41% der Befragten, auch wieder umziehen würde, so sich die Möglichkeit böte. Aber immerhin sind 52% dennoch zufrieden und wollen bleiben.
Und genau diese „Optimierungswilligen“ sollten sich in Zeiten der anhaltend niedrigen Zinsen durchaus mit dem Thema der Anschlussfinanzierungen oder kostengünstigen Wohn- bzw. Konsumentenratenkrediten auseinandersetzen, schlussfolgert Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria. „Gerade in den Bereichen der Energieeffizienz oder in der Wohnraum- und Gartengestaltung kann man mit clever finanzierten Investitionen so viel erreichen und die eigene Immobilie deutlich aufwerten“, so Truyens abschließend.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey – einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Entscheidungen der Konsumenten – vom Sparen über das Einkaufen und Investieren bis zu ihrer generellen Einstellung zu Geld. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Zusätzlich wurde diese Umfrage auch in den USA und Australien durchgeführt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria verwaltet in Österreich für über 525.000 Privatkunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015).
Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen Konto, Sparen, Kredit und Fonds.

Das neue, vollkommen digitale Girokonto samt Banking App wurde im Frühjahr 2016 eingeführt.
Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices (Smartphone, Tablet, etc.) erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Ebenfalls unter der Marke ING-DiBa Austria firmieren seit 1.8.2016 die Wholesale Banking Aktivitäten. Ein rund 15 Experten umfassendes Team serviciert dabei die österreichischen Konzerne, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
+43 1 68000 - 50181
presse@ing-diba.at

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