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ING-DiBa Austria Presse
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Immobilienkauf wird immer schwieriger

Kluft zwischen Wunsch und Realität: 78% der Österreicher erachten die „eigenen vier Wände“ als finanziell bessere Lösung. Für Menschen, die erstmals eine Immobilie erwerben wollen, ist es jedoch derzeit so schwierig wie kaum zuvor – und weitere Preissteigerungen werden erwartet.

Wien, 1. Oktober 2015

„So wie in Österreich sehen sich die Menschen quer durch Europa, aber auch in den USA und Australien mit hohen Immobilienpreisen konfrontiert – und diese machen einen Einstieg in den Markt so schwer wie kaum zuvor“, sagt Ian Bright, ING Senior Economist in London und Hauptverantwortlicher für die ING International Survey, in deren Rahmen die ING-DiBa Direktbank Austria regelmäßig 1.000 Österreicher befragt.

Fakt ist: 78% der Österreicher sehen in den eigenen vier Wänden jedenfalls die finanziell bessere Lösung und würden dies auf jeden Fall  einer Miete vorziehen. Und dieser Wunsch bringt einen interessanten gesellschaftlichen Aspekt zu Tage: Nicht nur Betroffene, also potenzielle Neueinsteiger in den Eigentumsmarkt wünschen sich deshalb ein Sinken der Immobilienpreise, sondern sogar Immobilienbesitzer. So finden 74% der Mieter in Österreich genauso wie ganze 63% der Eigentümer, dass es für die Gesellschaft besser wäre, wenn Immobilien günstiger würden.

„Die ING International Survey zeigt deutlich, dass sich bereits am ganzen Kontinent ein Unwohlsein mit den hohen Immobilienpreisen breit macht. Aus meiner Sicht wäre es substanziell, effektive Maßnahmen zu setzen, damit die „Generation Rent“ nicht auf der Strecke bleibt und Suchende zumindest die Chance auf einen Eigentumserwerb haben“, meint Ökonom Bright dazu.

Von leistbaren Immobilien würden alle profitieren

Tatsächlich gehen aber die Wenigsten von künftig günstigeren Immobilien aus: 69% der Österreicher und 56% der Europäer denken, dass die Preise in ihrer Umgebung nochmals anziehen werden.
In Österreich sehen sich die Tiroler von dieser Entwicklung besonders stark betroffen, gehen doch ganze 82% von einem weiteren Preisanstieg aus, gefolgt von den Wienern mit 78% und den Vorarlbergern mit 75%.

So viele meinen, dass die Immobilienpreise in den nächsten 12 Monaten nochmals steigen werden.

Und das, obwohl der Großteil ohnehin bereits die aktuellen Immobilienpreise als hoch bzw. zu hoch empfindet.

Immobilien sind zu teuer

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Direktbank Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 15 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien, Australien und USA) knapp 15.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Direktbank Austria www.ing-diba.at ist mit über 524.000 Kunden und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2014) von 7,8 Mrd. Euro die Nummer 1 unter den Direktbanken. Mit ihrer Produktstrategie setzt sie auf ein konzentriertes Portfolio an einfachen Produkten aus den Bereichen Sparen, Kredit und Fonds. Mit über 150 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post und Internet erreichbar. Außerdem ermöglicht seit Mai 2014 ein eigener Servicepoint in der Wiener Rotenturmstraße den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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