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ING-DiBa Austria Presse
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Umfrage im Auftrag der ING-DiBa: Verheiratete sind sicherer in Gelddingen

Im vergangenen Jahr wurde wieder fleißig geheiratet. Laut Statistik Austria gaben sich um 5,9% mehr das Ja-Wort. Besonders beliebt für Hochzeiten waren Mai, Juni und August sowie das magische Datum am 12.12.2012. Wie sich der Beziehungsstatus auf das Geldleben auswirkt, zeigen die Ergebnisse einer internationalen TNS-Umfrage der ING-DiBa.

Wien, 22. Mai 2013

Am besten informiert über ihren Sparstand sind Verheiratete. 39% der Ehepartner wissen auf jeden Fall, wie hoch die Zinsen für ihr Erspartes sind. Auch ein Drittel der Verwitweten weiß darüber Bescheid (33%). 29% der Geschiedenen, 28% der Singles und 27% der unverheirateten Paare sind über den aktuellen Zinsenstand informiert. So das Ergebnis einer internationalen TNS-Umfrage für die ING-DiBa. „Verheiratete tendieren laut Umfrageergebnissen dazu, sich bewusster und aktiver mit ihren Geldangelegenheiten auseinanderzusetzen“, meint Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria.

Paare besser abgesichert

Paare sind gegen Einkommensausfälle in jedem Fall besser geschützt. Die Frage: „Wenn mein Einkommen stark sinken würde, könnte ich dennoch meinen aktuellen Ausgabenlevel halten“ bejahten 67% der Verheirateten, 60% der Paare, 58% der Singles sowie 56% der Geschiedenen. Eine Sonderrolle nehmen hier Verwitwete ein: 80% fühlen sich vor Einkommensausfällen sicher.

Notgroschen leichter verfügbar

Im Notfall eine größere Geldsumme aufzutreiben fällt Verheirateten deutlich leichter als anderen. Jedem zweiten Ehepaar (52%) gelingt es, mehr als 1.500 Euro innerhalb einer Woche auf die Beine zu stellen. Bei den Singles sind 47% dazu in der Lage. 45% der unverheirateten Paare ist es möglich und nur mehr einem knappen Drittel (35%) der Geschiedenen. Verwitwete stehen finanziell am besten da: 63% sind in der Lage mehr als 1.500 Euro innerhalb einer Woche verfügbar zu haben.

Beziehungsstatus bestimmt vorrangiges Sparziel

Das Sparziel Nummer Eins ist ganz unabhängig vom Beziehungsstatus: Egal ob verheiratet, geschieden, Single oder verwitwet: Alle sparen für den Notgroschen. Danach werden je nach Beziehungsstatus die Schwerpunkte anders gesetzt. Bei den Verheirateten liegen die Kinder als Sparziel an zweiter Stelle (11%), bei den unverheirateten Paaren die teuren Anschaffungen (13%). Singles sparen vor allem für Investitionen (14%). Für Geschiedene zählt das Sparen für die Pension (10%) und für Verwitwete das Wohnen (13%).

Aber: Ehe allein macht nicht zufriedener

Eine Hochzeit verbessert nicht unbedingt die Zufriedenheit mit dem Ersparten: 43% der Verheirateten geben an, dass sie „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ sind mit dem Geld auf der hohen Kante. Unverheiratete Paare sind es zu 46%. Deutlich schlechter fällt die Bilanz bei den Singles (39%) und Geschiedenen (31%) aus. Eine Sonderrolle nehmen hier wie bei den anderen Ergebnissen Verwitwete ein: Obwohl alleinstehend sind 48% „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit dem Ersparten.

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), eine Studienserie, die im Auftrag der ING Group quartalsweise verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Die ING-DiBa Direktbank Austria beteiligt sich regelmäßig an dieser Umfrage.

  • Methode: Online-Untersuchung von TNS Ende 2012 in 14 Ländern, in denen ING vertreten ist: Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien, Türkei, Großbritannien, Luxemburg.
  • Befragte: Finanzielle Entscheider ab 18 Jahren. Alle Länder repräsentativ nach Geschlecht und Alter. Pro Land etwa 1.000 Befragte.
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Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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