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ING-DiBa Austria Presse
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Umfrage der ING-DiBa: Mütter sparen weniger

Anlässlich des bevorstehenden Muttertags hat die ING-DiBa Direktbank Austria eine genauere Betrachtung der Ersparnisse von Müttern vorgenommen. Das Ergebnis ist wenig verwunderlich, bringt jedoch klar die Zahlen auf den Tisch: 68% aller Österreicherinnen, deren Kinder noch bei ihnen wohnen, haben Ersparnisse. Hingegen sind es bei Frauen ohne Kinder gleich mal 10% mehr, also 78%.

Wien, 10. Mai 2013

Mutter sein, bedeutet für viele das Lebensglück schlechthin. Dafür zahlen viele gerne einen relativ hohen Preis: Mehrfachbelastung, wenn sie versuchen, Kinder, Beruf, Haushalt und Beziehung unter einen Hut zu bringen und Verzicht auf Ersparnisse, denn jede 3. Mutter in Österreich hat praktisch nichts auf dem Sparbuch – so das Ergebnis einer internationalen TNS-Umfrage für die ING-DiBa. Bei Frauen ohne Kinder sind es 22%, die in Österreich keine Ersparnisse haben.
„Betrachtet man dieses Ergebnis, gibt es aus meiner Sicht noch einen Grund mehr, seiner Mutter Danke zu sagen, nicht nur zum Muttertag“, meint Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria.

Große Unterschiede in Europa

Mit ihrem Sparguthaben liegen Österreichs Mütter ziemlich genau im europäischen Durchschnitt von 66%: Mehr Erspartes haben die Luxemburgerinnen (90%), die Niederländerinnen (78%) sowie Belgierinnen und Französinnen mit je 71%. Gleichauf mit Österreichs Müttern liegen die Spanierinnen mit 68%. Absolutes Schlusslicht bilden die Rumäninnen: Nur 44% der Mütter haben hier Ersparnisse.

Mehr Ersparnisse für Frauen ohne Kinder

Im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossinnen ohne Kinder im gleichen Haushalt, schneiden europaweit alle Mütter schlechter oder maximal gleich gut ab. Besonders groß ist der Gegensatz in der Slowakei. Dort haben Frauen ohne Kinder um 13% mehr Ersparnisse. Mit einer Differenz bei den Sparguthaben zwischen Müttern und Kinderlosen von 12% liegt das Vereinigte Königreich an zweiter Stelle. Platz 3 der größten Unterschiede teilen sich Österreich und Polen: Frauen ohne Kinder haben um 10% mehr Ersparnisse. Gleich viel Ersparnisse haben Mütter und Kinderlose lediglich in Luxemburg (90%) und in der Türkei (57%).

Auch Väter sind finanziell schlechter aufgestellt

Sobald Kinder da sind, sinkt die Chance auf ein Sparguthaben – egal ob bei Müttern oder Vätern. Wobei der Unterschied bei Männern in Österreich nicht so gravierend ist: 80% der Männer mit Kindern haben Geld auf der hohen Kante. Bei den Kinderlosen haben mit 83% nur knapp mehr Männer Reserven verfügbar. Das entspricht in etwa der europaweiten Differenz von 2%. Am größten ist der Unterschied im Ersparten zwischen Vätern und Kinderlosen mit 8% in Frankreich, gefolgt von je 6% in Luxemburg und in der Slowakei. Keinen Unterschied bei den Ersparnissen gibt es in Polen (je 78%) und Spanien (je 72%). Interessante Ausnahmen bilden deutsche, italienische und türkische Väter: Sie haben mehr Ersparnisse als ihre kinderlosen Geschlechtsgenossen.

Über die Umfrage

Die Umfragedaten sind Teil der ING International Survey (IIS), eine Studienserie, die im Auftrag der ING Group quartalsweise verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Die ING-DiBa Direktbank Austria beteiligt sich regelmäßig an dieser Umfrage.

  • Methode: Online-Untersuchung von TNS Ende 2012 in 14 Ländern, in denen ING vertreten ist: Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien, Türkei, Großbritannien, Luxemburg.
  • Befragte: Finanzielle Entscheider ab 18 Jahren. Alle Länder repräsentativ nach Geschlecht und Alter. Pro Land etwa 1.000 Befragte.
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Pressekontakt

Patrick Herwarth

Pressesprecher
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