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ING-DiBa Austria Presse
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Studie der ING-Group: „Bank Mama & Papa“: 40% bekommen Geld von Eltern

40% der Österreicher nehmen die Hilfe ihrer Eltern in Anspruch, wenn es um die Finanzierung des ersten Wohneigentums geht. Die „Bank Mama & Papa“ hat also noch immer Tradition, wie die Ergebnisse der ING International Survey (IIS) zeigen.

Wien, 22. Oktober 2012

Finanzielle Unterstützung innerhalb einer Familie hat Tradition. Die „Bank Mama & Papa“ hilft auch heute jungen Leuten dabei, Wohnungseigentum zu kaufen.
40% der Österreicher nehmen die Hilfe ihrer Eltern in Anspruch, wenn es um die Finanzierung des ersten Wohneigentums geht. Dieser Wert liegt genau im europäischen Durchschnitt. Wesentlich mehr Unterstützung bekommen Italiener (62%), Türken (61%), Rumänen (51%) und Polen (47%). Am wenigsten spendabel sind die Eltern in den Niederlanden (16%) sowie Frankreich (25%).
Bei den unter 24-jährigen Europäern helfen 69% der Eltern bei der Finanzierung der Anzahlung für das neue Zuhause.
Anders ist es in Österreich. Denn in dieser jungen Gruppe erhalten nur 45% Unterstützung. Bei den 25 bis 44jährigen Österreichern werden mehr als 50% beim Ankauf einer Immobilie familiär gefördert.
Diese Ergebnisse brachte die ING International Survey (IIS) zum Thema „Wohnen und Hypotheken“ zutage, in deren Rahmen 12.000 Menschen über 18 Jahren in 12 europäischen Ländern befragt wurden.

„Bank Mama & Papa“ setzt Tradition fort

Bereits die Generation der heute 55plus-Jährigen konnte bei der Finanzierung der ersten Wohngelegenheit auf die Unterstützung ihrer Vorfahren zählen: 35% der Österreicher erhielten Hilfe durch Familie und Freunde. Der Durchschnittswert in Europa beträgt 31%. Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria: „Junge Leute brauchen Hilfe bei der Begründung von Wohneigentum. Schön, wenn dafür die Eltern auf ihr Erspartes zurückgreifen können.“

Geht es um die laufenden Kredit- und Hypothekenkosten finanzieren die meisten aber selbst. Insgesamt 9% der Österreicher erhalten dabei Unterstützung durch ihre Eltern. Bei den 25 bis 34jährigen sind es 15% und bei den 35 bis 44jährigen bekommen 13% Unterstützung bei der Bezahlung der Hypotheken.

Finanzprobleme werden lieber selbst gemeistert

Zurückhaltend sind die Österreicher dagegen, wenn es darum geht, bei finanziellen Problemen Zuflucht im Nest der Familie oder Unterschlupf bei Freunden zu suchen. Nur 6% machten bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten von dieser Option Gebrauch, 12% zogen sie zumindest in Erwägung. Im Gegensatz dazu sind 18% der Türken, 15% der Rumänen und 12% der Italiener – zumindest vorübergehend – aufgrund finanzieller Probleme bei ihrer Familie oder Freunden untergeschlüpft. Nur 3% der Niederländer haben diesen Schritt umgesetzt, lediglich 4% haben ihn zumindest in Erwägung gezogen.

Über die ING International Survey (IIS)

Die ING International Survey (IIS) ist eine Studienserie, die quartalsweise verschiedene Aspekte rund um die Themen „Umgang mit und Wissen über Geld“ beleuchtet. Dazu werden in den teilnehmenden Ländern jeweils 1.000 Konsumentinnen und Konsumenten über 18 Jahren online mit standardisierten Fragebögen befragt. Die aktuelle Studie wurde in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Rumänien, Türkei sowie Australien, Kanada und den USA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen 30. August und 17. September 2012 statt.

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Pressekontakt

Magdalena Racieski

Pressesprecherin
+43 664 6180878
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