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ING-DiBa Austria Presse
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ING-DiBa Austria legt 2011 deutlich zu

Direktbank Nummer 1 verzeichnet im wirtschaftlich herausfordernden Jahr 2011 ein deutliches Plus von zwölf Prozent bei Kundenzahlen und zehn Prozent bei Retail Balances–Muttergesellschaft ING-DiBa AG weiter auf solidem Wachstumskurs.

Wien/Frankfurt, 13. Februar 2012

Die ING-DiBa Direktbank Austria zieht ein überaus positives Resümee für das Jahr 2011. Mit zum Stichtag 31. Dezember 2011 mehr als 490.000 Kunden (2010: 440.000 Kunden) und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen) von 6,9 Milliarden Euro (2010: 6,3 Milliarden Euro) hat die ING-DiBa Austria ihre Führungsposition am österreichischen Direktbankenmarkt nicht nur bestätigt, sondern weiter ausgebaut. 

„Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr – auch angesichts der herausfordernden Wirtschaftslage – sehr zufrieden und können zum wiederholten Male einen starken Beitrag zum Gewinn der ING-DiBa AG liefern“, so Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria. Wachstumstreiber sei 2011 einmal mehr das Kernprodukt Direkt-Sparen gewesen, zusätzlich habe der im Herbst vorgenommene Relaunch der Kreditprodukte starkes Neugeschäft gebracht. „Wir sehen, dass der Bedarf an einfachen, attraktiven und transparenten Produkten bei den heimischen Bankkunden nach wie vor vorhanden ist, sowohl im Bereich Sparen wie auch bei Krediten. Und da haben wir uns als führende Direktbank natürlich einen sehr guten Namen gemacht“, so Huisman. Weitere Meilensteine waren 2011 die Einführung des Mobile-Banking sowie der Launch der Plattform GutmitGeld.at, die Finanzwissen einfach und informativ darstellt und aktiv zum Mitreden einlädt.

2012 will sich die ING-DiBa Austria weiter auf die Themen Sparen und Kredit fokussieren. „Wir wollen, dass die österreichischen Bankkunden noch mehr vergleichen und gute Konditionen bekommen. Ein Durchschnittszinssatz von 0,8 Prozent für täglich fällige Einlagen ist ein Indikator dafür, dass zu viele heimische Sparer noch immer zu geringe Zinsen bekommen“, so Huisman. „Hochgerechnet am Beispiel unseres aktuellen Basiszinssatzes von 1,8 Prozent p.a. sind das beinahe 600 Millionen Euro an potenziellem Zinsertrag, der hier jährlich liegen gelassen wird“. Im Aktivgeschäft geht Huisman 2012 von verstärkter Nachfrage nach attraktiven Konditionen, insbesondere bei den Produkten Autokredit und Konsumentenratenkredit, aus. „Das Feedback der Kunden nach dem Relaunch unseres Angebots – nämlich alles noch einfacher, flexibler und damit noch mehr den Kundenwünschen entsprechend zu gestalten – bestärkt mich in dieser Annahme“, so Huisman.
Bewerben will die ING-DiBa Austria ihre Produkte 2012 neben den klassischen Kanälen nochmals mit Promotionaktivitäten in Einkaufszentren in ganz Österreich. „Das passt zu uns und wir haben die Gelegenheit, aktiv auf die Leute zuzugehen und somit als Direktbank einfach erlebbar zu werden“, erläutert Huisman.

ING-DiBa AG Deutschland – 2011 weiter auf solidem Wachstumskurs

In Deutschland präsentierte die ING-DiBa AG – zu der die ING-DiBa Austria als österreichische Niederlassung zählt – heute im Rahmen einer Bilanzpressekonferenz das Ergebnis 2011. Die ING-DiBa AG konnte ihre Erfolgsgeschichte auch im abgelaufenen Geschäftsjahr nahtlos fortsetzen und in allen Bereichen neue Rekordwerte erzielen. Die Kundenzahl stieg um 300.000 auf 7,4 Millionen Kunden und das Ergebnis vor Steuern betrug 660 Millionen Euro (entspricht einem Plus von 34 Prozent gegenüber 494 Millionen Euro im Jahr 2010).

Die verwalteten Spargelder erreichten zum Jahresende einen neuen Höchststand mit 85,9 Milliarden Euro, dies entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent. Die Anzahl der Sparkonten wuchs um vier Prozent auf 6,4 Millionen, womit die ING-DiBa zu den größten Sparbanken Deutschlands zählt. Im Bereich der privaten Baufinanzierungen stieg das Bestandsvolumen um zehn Prozent auf 56,5 Milliarden Euro und damit ebenfalls auf einen neuen Rekordwert. Im Wertpapierbereich konnte die ING-DiBa in Summe sieben Millionen ausgeführte Trades verzeichnen und das Jahr mit einem Depotvolumen von 16 Milliarden Euro beschließen. Im Bereich Verbraucherkredite wurde im Berichtszeitraum das Bestandsvolumen um 17 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro und die Kontenanzahl um zehn Prozent auf 364.000 gesteigert. Ebenso positiv fiel die Jahresbilanz im Bereich Girokonto aus – mit einer Steigerung der Kontenanzahl um 18 Prozent auf nunmehr 859.000 sowie einem um 24 Prozent höheren Bestandsvolumen von 1,6 Milliarden Euro auf den Girokonten.

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Patrick Herwarth

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