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Frau sitzt auf Picknickdecke im Park.

Zeit für neue Wege ...

Es ist spannend, sich in neue Abenteuer zu stürzen und Altes hinter sich zu lassen - das abgeschlossene Studium, die Stadt in der man von Geburt an lebt oder der Bürojob, in dem man als Dienstältester seit Jahren die Stellung hält. Manches Mal braucht es einen Neuanfang, gerade im Berufsleben. Und so aufregend ein Jobanfang oder -wechsel auch sein mag, so stressig ist er auch. Anfängliche Orientierungslosigkeit am neuen Arbeitsplatz kann sich schnell in Aussichtslosigkeit und Unmut verwandeln. Deshalb lohnt es sich, bestimmte Aspekte zu beachten, um sich am neuen Arbeitsplatz von Beginn wohl zu fühlen.

Es lohnt sich, auf neue (und alte) Kollegen zuzugehen.

Wer kennt es nicht? Der erste Tag im neuen Büro, man wird etlichen Kollegen und Kolleginnen vorgestellt. All die vielen Gesichter und neuen Eindrücke – es ist unmöglich davon alle in Erinnerung zu behalten. Auch wenn man bereits mit allen Bekanntschaft geschlossen hat, erwartet niemand, dass man sich gleich in den ersten Tagen ihrer Namen und Positionen entsinnt. Anstatt Konfrontationen zu vermeiden, zeugt es durchaus von Sympathie, sich in weniger offiziellen Situationen erneut vorzustellen und direkt nach dem Namen zu fragen.

Ein Tipp: Es lohnt sich auch Kontakte, die man im alten Job aufgebaut hat, aufrecht zu erhalten. Eine kurze E-Mail, in der man sie über den Jobwechsel verständigt und über das neue Tätigkeitsfeld informiert, kann sich in späteren Situationen rentieren und hinterlässt einen professionellen Eindruck!

Es lohnt sich, das Unternehmen kennenzulernen.

Nach einigen zusammen verbrachten Mittagspausen hat man seine Kollegen schon ein wenig kennengelernt. Warum aber nicht einmal den Portier, den IT-Techniker, den Praktikanten oder gar den obersten CEO nach seinem Tag fragen? Außerdem macht es Sinn, sich mit der Unternehmensgeschichte, den Zielen und Problemen des Betriebs vertraut zu machen. Ist es ein Start-Up, so hat dieses andere Herausforderungen zu bewältigen, als ein großes Unternehmen, das sich möglicherweise in einer Umbruchsphase befindet oder versucht, an alte Erfolge anzuknüpfen.

Ein Tipp: Letzteres, zum Beispiel, dient als ideale Basis für ein Gespräch mit dem CEO.

Es lohnt sich, Extra-Meilen zu gehen.

Die ersten Wochen im neuen Büro, die vielen neuen Eindrücke sind ermüdend, erste Aufgaben überfordernd. Dabei lockt der Blick auf die Uhr und es kommt Freude über den ersehnten Feierabend auf. Jedoch ist es einfach, lediglich das zu tun, was einem gesagt wird. Extrameilen zu gehen, macht gerade zu Beginn einen großen Unterschied. So kann man beispielsweise anpacken, wenn ein Mitarbeiter in To-Dos schwimmt oder sich nach offiziellem Arbeitsschluss auf den nächsten Tag vorbereiten.

Dabei stellt sich die Frage: Will man seinen Job einfach nur erledigen, oder von unverzichtbarem Wert für die Firma sein?

Zeit für mehr Geld

Es ist nie einfach jemanden um Geld zu bitten. Wer jedoch mehr Geld will, muss über Geld sprechen.

Zeit für die wichtigen Dinge

Denkt man an Sparen, denkt man gleichzeitig auch an Verzicht, aber auch an Zukunft und Sicherheit.

Zeit für Anerkennung

Wir haben allen Grund stolz zu sein! Die Highlights des letzten Quartals in 90 Sekunden.

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