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Internationaler Frauentag

 

Wo stehen Frauen in der Digitalisierung?

Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben. Das was sich aber wirklich hinter diesem populären Buzzword versteckt, betrifft bei Weitem nicht mehr Unternehmen alleine. Besonders im Privatleben erleichtert Digitalisierung alltägliche Prozesse und schafft mehr Zeit für das, was wirklich wichtig ist.
Die Krux bei der Sache ist jedoch, dass viele Alltagsprozesse so festgefahren sind, dass wir sie oft nicht mehr reflektieren und als optimierbar wahrnehmen, obwohl uns dadurch viel Zeit, Geld und Aufregung erspart sein könnten. Zum Internationalen Frauentag haben wir als digitale Universalbank gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos genau diese alltäglichen Erschwernisse beleuchtet und Frauen über ihren Umgang mit digitalen Finanzservices innerhalb der letzten zwölf Monate befragt, um herauszufinden wie stark Frauen die Potentiale der Digitalisierung bereits nützen.

Zeit ist Geld

Wo stehen Frauen in der Digitalisierung?

Wer kennt es nicht: Man bestellt den neuen Laptop, die neue Sportausrüstung oder das neue Kleidungsstück auf Rechnung. Es gefällt und schon bald heißt es: „Bitte überweisen Sie uns das Geld auf das folgende Konto…“. Wenn man seine Gewohnheiten gerne traditionell pflegt, bedeutet diese Nachricht oft, dass ein Weg zur nächsten Bank unumgänglich ist. Die „nächste“ Bank ist aber heutzutage bei Weitem nicht mehr nah. Durch weitgehende Filialschließungen traditioneller Banken und kurze Öffnungszeiten müssen immer weitere Distanzen zurückgelegt werden und das kostet wertvolle Zeit.  Wer nicht will, dass seine täglichen Pläne dem Bankbesuch zum Opfer fallen, ist heute digital. Ob Online-Banking oder Banking-App, digitale Lösungen sparen Zeit und schaffen Zeitfenster, die im Leben entscheidend sind. Für viele moderne Frauen ist das eine Selbstverständlichkeit und oft die einzige Lösung, viele tägliche Doings unter einen Hut zu bringen. Doch nicht überall ist das Bewusstsein da. 37,6% der in Österreich befragten Frauen geben an ihre Rechnungen innerhalb der letzten zwölf Monate bereits online bezahlt zu haben. Für viele ist der Weg zur Bank aber immer noch ein steter Begleiter und das obwohl Zeit für alle immer mehr zur Mangelware wird. Es besteht also Luft nach oben, vor allem auch im Vergleich zu Männern, die mit 42,3% ihre Rechnungen online begleichen. 

Online rundum informiert

Meist bleibt es jedoch nicht bei der Überweisung alleine. Wer einen guten Überblick über seine persönlichen Finanzen behalten will, braucht einen kontinuierlichen Einblick in den eigenen Kontostand. Auch hier stellt sich die Frage, ob der digitale Kontocheck nicht die schnellere und bessere Variante zum traditionellen Kontoauszug ist. Sei es in der Pause zwischen Meetings, im Fitnesscenter oder beim Wandern, wer eine Banking-App am Smartphone hat, kann nicht nur von überall und rasch den eigenen Kontostand checken, sondern auch aktiv durch kurze Push-Nachrichten über seine eigenen Finanzen am Laufenden gehalten werden. Das spart kostbare Zeit, die für Freizeit und die eigenen Ziele übrig bleibt. Viele Frauen in Österreich sind sich dieser Vorteile bereits bewusst, sodass rund die Hälfte (50,5%) der befragten Frauen angeben, den eigenen Kontostand innerhalb der vergangenen zwölf Monate online überprüft zu haben. Damit ist das Verhältnis zu den männlichen Befragten (55,7%) praktisch gleich. Anders verhält es sich mit der aktiven Nutzung von Push-Nachrichten: Hier geben nur 14,0% der befragten Frauen an solche Push-Dienste auf dem Smartphone zu nützen.

Schnell agieren, schnell reagieren

Wo stehen Frauen in der Digitalisierung?

Manchmal muss es besonders schnell gehen. Frauen in der Wirtschaft, Sportlerinnen oder Mütter wissen, dass das Leben oft Szenarien entwirft, in denen schnelles Agieren und Reagieren den Erfolg bestimmt. Wenn Zeitverschwendung zum No-Go wird, dürfen auch Produkte kein hemmender Faktor sein, sondern müssen so optimiert werden, dass sie im Alltag beflügeln. Auch hier lohnt es sich in finanziellen Angelegenheiten digitale Lösungen zu wählen. Wer beispielsweise keine Zeit hat den nächsten Bankomat in allen Seitengassen zu suchen, kann sich mittels GPS-Suchfunktion am Smartphone schnell verhelfen und erheblich viel Zeit, Energie und Aufregung sparen. Bereits 9% der befragten Frauen sind sich dieses Vorteils bewusst und nützen diese Funktion regelmäßig. Wachstum ist allerdings auch hier noch möglich.

Wir als ING-DiBa wären keine führende digitale Universalbank, wenn wir nicht genau diese wie auch viele weiteren Vorteile der Digitalisierung bereits in ihren Ursprüngen erkannt hätten. Mit unserem kostenlosen Girokonto* haben wir ein Ziel: das Leben leichter machen. Wie wir das schaffen? Mit Lösungen, die sich perfekt ins Leben integrieren lassen – smarte Tools mit fairen Konditionen. Mit dem übersichtlichen Online-Banking, der einfach zu bedienenden Banking-App und unserem persönlichen Service via Telefon oder E-Mail bleibt garantiert mehr Zeit für das, was wirklich wichtig ist. Warum? Weil bei uns Banking ganz einfach nebenbei funktioniert.

Alle Vorteile im Überblick:

  • Modernstes Banking mit der Banking-App
  • Persönliches Service und Betreuung via Telefon, E-Mail  oder in unserem Servicepoint
  • Kostenlose Kontoführung*
  • Kostenlose Bankomatkarte
  • Kostenlose Bargeldbehebungen bei allen Bankomaten österreichweit und 2.000 Filialen von BILLA oder BIPA
  • Auch gerne als alternatives  Zweitkonto verwendbar
  • Entspanntes Kontowechseln – kostenlos und ohne Papierkram

Autorin: ING-DiBa Austria

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