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Wegweiser Header 4 Fragen für Einsteiger

Wegweiser durchs Anlegerlabyrinth

Mehr Know-how für die Zukunft: mit unserem Investment-Wegweiser in 60 Sekunden von der Idee zu eigenen Wertpapieren. Wir zeigen die wichtigsten Schritte, geben wertvolle Tipps und weisen auf mögliche Stolpersteine hin.

1. Frage: Passen die Grundlagen?

Wer sich für Investment interessiert, sollte davor einige Dinge klären: Ist die finanzielle Basis gesichert? Also sind die Fixkosten gedeckt, gibt es einen Notgroschen von drei Monatsgehältern und steht daneben noch genug Geld zur Verfügung? Ist eine mittelfristige (ein bis drei Jahre) bis langfristige (drei Jahre oder länger) Anlage mit der geplanten Investitionssumme machbar? Außerdem sollten etwaige Schulden getilgt werden, da die Rendite des Investments in der Regel durch die Zinszahlungen für den Kredit aufgefressen wird. Ein guter Startpunkt, um sich einen Überblick über seine Finanzen zu verschaffen, ist der Haushaltsbudgetrechner der Arbeitkammer.

2. Frage: Wie soll das Ziel erreicht werden?

Im zweiten Schritt gilt es zu klären, welche Art von Wertpapier überhaupt geeignet ist. Dabei sind drei Parameter entscheidend: Rentabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit. Eine höhere Sicherheit, die in der Regel bei Fonds aufgrund der Streuung gegeben ist, bedeutet häufig auch geringere Ertragschancen als bei riskanteren Anlagen, wie beispielsweise Aktien einzelner Unternehmen. Auf der Website der Arbeiterkammer gibt es gute Erklärungen zu den Unterschieden zwischen Aktien und Investmentfonds.

Magisches Dreieck der Geldanlage
  • Wie hoch sollen die Gewinnchancen sein?
  • Wie lange soll der Veranlagungszeitraum sein?
  • Wie sicher soll die Investition sein?

3. Frage: Sind Kosten und Bedingungen klar?

Wichtig ist es bei einem Investment, schon vorab zu klären, wie hoch die Kosten sein werden und welche Bedingungen es sonst gibt. Wie hoch ist die Mindesteinlage? Ist der Fonds ansparfähig? Wie sah die Entwicklung in den letzten Jahren aus? Hier gilt es allerdings zu beachten, dass Entwicklungen in der Vergangenheit keinen verlässlichen Rückschluss auf zukünftige Entwicklungen zulassen. Ist das benötigte Depot gratis oder kostenpflichtig und wie viel Kapitalertragssteuer gibt es zu zahlen? Grundsätzlich gilt: Marktschwankungen sind normal und deshalb sind beispielsweise Fonds eher als längerfristige Anlage zu betrachten.

4. Frage: Wie soll das Portfolio aussehen?

Für Einsteiger, denen Aktien zu aufwendig und zu riskant sind, können sich Fonds gut als Portfoliobestandteil eignen. Fondssparpläne sind ab etwa 30 Euro monatlich möglich und bieten eine günstige Einstiegsmöglichkeit. Aber: Bei Fonds sollte der Veranlagungshorizont etwa fünf Jahre nicht unterschreiten.

Portfolio

Beim Portfolio selbst gibt es keine allgemeingültige Formel. Hier gilt: Auf die eigene Situation und die individuelle Risikobereitschaft Rücksicht nehmen und das machen, womit man sich wohlfühlt. Neben Fonds und Aktien sind auch Bausparverträge, Lebensversicherungen, Anleihen oder Edelmetalle gute Optionen, um das Portfolio variantenreicher zu gestalten. Man sollte nicht alles auf eine Karte setzen, sondern sein Geld auf unterschiedliche Schwerpunkte, Branchen oder Regionen verteilen, um möglichst breit aufgestellt zu sein und etwaige Verluste zu kompensieren.

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