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Phishing im Netz

Schlauer in 60 Sekunden: Schutz vor Phishing-Versuchen

Was ist Phishing?

Phishing stammt von dem Wort "fishing" und bezeichnet den Versuch, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Nachrichten an persönliche Daten zu gelangen und diese für kriminelle Aktivitäten zu nutzen. Schaffen es die Hacker, an die Bankdaten von Personen zu kommen, kann das schwerwiegende Folgen haben.

Was tun, wenn ich Opfer geworden bin?

Schritt 1: Bank informieren! Sobald bemerkt wird, dass man Phishingopfer wurde und jemand unerlaubt Zugriff auf die Bankdaten oder das Bankkonto hatte, muss sofort die zuständige Bank informiert werden. Sie kann das Konto vor weiteren Angriffen schützen und versuchen, den Schaden zu beheben.

Schritt 2: Anzeige bei der Polizei! Phishing ist ein Verbrechen. Um dem Verbrechen nachzugehen, muss die Polizei offiziell darüber informiert werden, damit sie die nötigen Schritte einleiten kann.

Wie kann ich mich schützen?

Zum einen durch geeignete Virenschutzsoftware. Hier sollte man allerdings nur vertrauenswürdige Anbieter in Anspruch nehmen. Zum anderen muss der User selbst vorsichtig sein und ein gewisses Misstrauen an den Tag legen. Die beste Software kann nicht schützen, wenn Zugangsdaten öffentlich gemacht und weitergegeben werden.

Habe ich Anspruch auf Schadenersatz?

In den meisten Fällen wird der Schaden ersetzt. Die Bank überprüft allerdings vorab, ob man seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat. Also ob man seine Kreditkartendaten samt Sicherheitscodes nicht auf Facebook veröffentlicht, seine PIN-Codes ausreichend geschützt oder einen Diebstahl oder Kartenverlust unverzüglich gemeldet hat. Generell gilt: Je früher ein Schaden gemeldet wird, desto besser sind die Chancen, das Geld auch wiederzubekommen.

Olaf Schwarz, unser Sicherheitsexperte, im Interview mit Futurezone.

Nicht nur Kunden können Opfer von Phishing werden, auch Banken können davon betroffen sein. Wie sich Banken selbst wehren und schützen, ist hier nachzulesen.

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