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#Proud2beING:

Thomas "Tom" Stoklasa a.k.a. der Ninja Warrior

Viele unserer Kollegen investieren nicht nur ihr Geld, sondern auch ihre Zeit in Dinge die ihnen wirklich wichtig sind: in besondere Erlebnisse, in ausgefallene Sportarten und Leidenschaften oder in große und langfristige Ziele. Wir haben mit ihnen über ihre Träume und Ambitionen gesprochen um herauszufinden, was sie antreibt.

Hi, Tom! Seit wann bist du Teil der ING-DiBa?
Hallo! Ich habe im Mai 2013 bei der ING-DiBa angefangen, damals gab es noch kein Girokonto und wir waren noch eine kleine Direkt-Spar-Bank. (lacht)

Dann bist du ja schon recht lange dabei. Was gefällt dir am Besten daran, bei ING-DiBa zu arbeiten?
Am meisten schätze ich meine Kolleginnen  und Kollegen. Das ist schon viel wert, wenn man sich mit den Menschen versteht.

Das stimmt. Kannst du mir ein bisschen über deine Leidenschaft erzählen?
Meine große Leidenschaft ist Parkour. Das betreibe ich seit 2004 und ich war somit Teil der ersten kleinen Gruppe von Parkour-Athleten in Österreich. Nachdem ich das jetzt schon seit 13 Jahren mache, dachte ich mir auch, dass die Teilnahme an Ninja Warrior Austria sicher ein Spaß werden könnte und ich dort sicher auf andere Bewegungsspezialisten treffen werde, was ja auch sehr cool ist.

Ninja Warrior Tom

Was ist für dich das Spannende am Parkour?
Ich finde die absolute Freiheit, die man beim Parkour hat, eigentlich am Spannendsten. Es gibt keine Regeln und man kann es immer und überall machen. Auch ein großer  Vorteil ist, dass man kein Equipment benötigt. Beim Parkour muss man sich wirklich mit den eigenen Ängsten und Schwächen auseinandersetzen. So ist das auch bei Ninja Warrior Austria für mich. Das ist dieser coole Hindernisparcours, den ich eigentlich immer schon einmal ausprobieren wollte. Einfach ein XXL-Spielplatz mit vielen Challenges, bei denen bei jedem der Flaschenhals gefunden werden muss.

Wieviel von deinem Einkommen gibst du etwa durchschnittlich pro Monat für deine Leidenschaft aus?
Wie gesagt, Parkour funktioniert immer und überall und komplett ohne Equipment. Also, wenn man es genau nimmt: Nichts. (lacht)
Ist es schwierig, deiner Leidenschaft neben deinem Beruf nachzugehen?
Es ist im Prinzip nur eine Frage von Prioritäten. Es kommt mir vor, dass wir oft keine Zeit für etwas haben, weil wir uns einfach nicht die Zeit dafür nehmen. Vielleicht weil es uns eigentlich gar nicht so wichtig ist. Wenn einem etwas wichtig ist und man sich ein Ziel steckt oder sich wirklich verändern will, muss man auch daran arbeiten.

Teilst du deine Leidenschaft auch mit jemandem?
Ich arbeite auch als Parkour-Trainer. Dadurch teile ich meine Leidenschaft mit sehr vielen Menschen und das gibt mir auch sehr viel zurück. Wenn jemand eine bestimmte Bewegung zum ersten Mal schafft, freue ich mich enorm mit.
Wissen deine Kollegen von deiner Leidenschaft?
Einige meiner Kollegen wissen, dass ich Parkour betreibe und bei Ninja Warrior Austria teilnehme. Andere haben mir nach der Ausstrahlung der ersten Folge direkt am Gang zugerufen: “Hey, ich hab dich im TV gesehen!”

Und wie sind die Reaktionen generell?
Das Feedback ist super positiv und viele haben bei meinen ersten Läufen richtig mitgefiebert. Bei meinen Läufen selbst habe ich natürlich nicht daran gedacht, wer mir gerade vor den Bildschirmen zuhause zusieht, sondern war voll und ganz mit mir und dem Hindernisparcours beschäftigt. Im Nachhinein macht es aber viel Freude, so ein Feedback zu erhalten.


Hast du einen Tipp für andere Menschen, die Parkour auch gern mal ausprobieren würden?
Ich unterrichte Parkour ja schon seit einiger Zeit und habe mit meinem  Kollegen dieses Jahr auch Parkour-Austria gegründet, wo wir sogar eigene “Ninja-Workshops” geben. Dort gibt’s also Kurse für alle, von totalen Anfängern bis hin zu Sportfreaks. Auch Arbeitskollegen kommen regelmäßig bei uns vorbei. Parkour ist für jeden gut skalierbar und ich hoffe mit Ninja Warrior Austria einigen Couch-Potatoes den richtigen Ansporn für mehr Bewegung in ihrem Leben vermitteln zu können.

Danke für das Interview, Tom!

Danke dir!

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