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Morningstar - kurz beleuchtet

Bei der Fondssuche nach den Sternen greifen!

Morningstar Rating™: Eine der ältesten und wichtigsten Rating-Agenturen gibt Orientierungshilfe beim Kauf von Fonds.

Top oder Flop?

Es ist gar nicht so einfach herauszufinden, auf welches Pferd man setzen soll – schließlich werden fast wöchentlich neue Investmentfonds zugelassen. Wie kann man diese Fonds miteinander vergleichen? Bei welchem Fonds ist welche Rendite zu erwarten? Und wovon sollte man lieber die Finger lassen? Digitale Tools wie unser Investment-Planer helfen bei der ersten Orientierung – Fondsratings sind dazu auf jeden Fall eine gute Ergänzung.

Die Profis: Rating-Agenturen.

Spezialisierte Gesellschaften beleuchten die Fonds nach verschiedenen Kriterien und geben dann als Entscheidungshilfe Noten, meist „Rating“ genannt. Eine der ältesten und renommiertesten Fondsratinggesellschaften ist Morningstar – bereits 1984 von Joe Mansueto gegründet, um Privatanleger bei ihren Anlageentscheidungen mit wertvollen Informationen zu unterstützen.

Ganz gleich, ob man Investments analysieren will, die tägliche Performance überwachen oder Investitionswissen aufbauen möchte: Morningstar ist eine zuverlässige Quelle und liefert fundierte Informationen zu Investmentfonds, offenen Investmentgesellschaften und Offshore-Fonds. 

Der Weg zu den Sternen – das Morningstar Rating™

Wie so oft lernt man aus der Vergangenheit. Auch wenn die bisherige Performance eines Fonds kein Garant für die Zukunft ist, spielt sie für Analysten eine wichtige Rolle bei der Beurteilung – immerhin ist eine positive Wertentwicklung ein deutliches Indiz dafür, dass das Fondsmanagement zumindest bis dato einiges richtig gemacht hat.

Das Morningstar Rating™ beruht auf:

1. Kategorisierung der Fonds.

Genauso wenig wie man Äpfel mit Birnen vergleichen kann, ist das mit einem weltweiten Aktienfonds und einem europäischen Anleihenfonds möglich – deshalb hat Morningstar ganz klare Kategorien definiert.

2. Kosten.

Was nützt dem Anleger eine erwirtschaftete Rendite, wenn diese durch die Verwaltungsgebühren des Fonds extrem reduziert wird?

Darum ist es sehr wichtig, nicht nur die Performance, sondern auch die Kosten des Fonds in die Bewertung miteinzubeziehen.

3. Risikoangepasste Renditen.

Bei Fonds bevorzugen Anleger eine konstante Wertentwicklung gegenüber starken Schwankungen – oder anders ausgedrückt:

Sie vermeiden Risiko.
Deshalb wird bei der Analyse eine langfristig stabile Wertentwicklung belohnt.

And the Winners are...

Morningstar vergibt in den jeweiligen Kategorien Sterne und bringt so das eine oder andere Depot zum Leuchten:

Stern
Top 10,0 % * * * * *
Folgende 22,5 % * * * *
Mittlere 35,0 % * * *
Folgende 22,5 % * *
Flop 10,0 % *

Lust bekommen, in die Welt der Fonds einzusteigen?

Dann ist unser Investment-Planer eine gute Idee zur ersten Orientierung – das Morningstar Rating™ ist hier automatisch integriert und bis 29.9.2017 gibt es 30 Euro Start-Bonus für Ihre Depoteröffnung.

Zum Investment-Planer

Auch noch gut zu wissen.

Wird jeder Fonds bewertet?

Nein, in den folgenden Fällen wird z. B. auf eine Bewertung verzichtet:

  • Der Fonds existiert seit weniger als drei Jahren,
  • es gibt zu wenig ausreichende Informationen über den Fonds für eine verlässliche Kategorisierung,
  • die Anlageausrichtung des Fonds hat sich langfristig verändert oder
  • es gibt insgesamt zu wenig vergleichbare Fonds für eine sinnvolle Klassifizierung.

Wie nutzt man das Rating für die eigene Anlageentscheidung?

Das Morningstar Rating™ sollte niemals alleiniges Kauf- oder Verkaufskriterium sein, sondern eher als Starthilfe und zur Orientierung dienen. Im Vorfeld sind folgende Fragen wichtig:

  • Wie viel Risiko will man eingehen?
  • Wie viel Geld hat man eigentlich zur Verfügung?
  • Und wie lange kann man auf das Geld verzichten?

Warum hat Fonds A ein anderes Rating als Fonds B?

Das könnte die folgenden Gründe haben: Die beiden Fonds befinden sich nicht in derselben Vergleichsgruppe. Falls es sich um unterschiedliche Anteilsklassen eines Fonds handelt, kann es an unterschiedlichen Ausgabeaufschlägen oder Auflagezeitpunkten liegen. In diesem Fall beruht das Rating nicht auf den gleichen Zeiträumen.

Welche Gründe gibt es für eine Rating-Änderung?

  • Kategoriewechsel: Der Fonds wurde vor kurzem umkategorisiert und befindet sich nun in einer anderen Vergleichsgruppe.
  • Grenzfälle: Der Fonds befindet sich an der Grenze zwischen zwei Ratingstufen und hat diese mit dem neuen Rating gerade übersprungen oder unterschritten
  • Bewertung rollierender Zeiträume: Ein besonders guter oder schlechter Monat ist aus dem Betrachtungszeitraum herausgefallen bzw. hinzugekommen.
  • Alter des Fonds: Der Fonds verfügt zum Beispiel noch nicht über eine längere Historie, die für mehr Stabilität beim Rating sorgen könnte. Oder der Fonds ist gerade 5 oder 10 Jahre alt geworden, sodass nun mehr Ratingzeiträume in das Gesamt-Rating einfließen.

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Zu beachten: Investments in Fonds können Chancen, aber auch Risiken bergen. So können Wert und Ertrag eines Fondsinvestments aufgrund der Marktentwicklung und der Entscheidungen des Fondsmanagements steigen, aber auch fallen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Anteilsscheine an Investmentfonds können vorübergehend von der Rücknahme und Auszahlung ausgesetzt werden. Das Morningstar Rating™ und der Investment-Planer sollten nicht als alleinige Kauf- oder Verkaufskriterien herangezogen werden. Die ING-DiBa Austria erbringt keine Anlageberatung. Der Investment-Planer folgt einer standardisierten Anlagestruktur und berücksichtigt nicht Ihre persönlichen Anlageverhältnisse.

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