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Skifahrer in den Bergen

Auf die Bretter, fertig, los!

Wir haben lange darauf gewartet, doch jetzt ist der Schnee endlich da und für viele heißt es ab auf die Piste! Damit meinen wir das Carven auf den frisch präparierten Pisten, ein Germknödel auf der Skihütte, die klare, frische Bergluft einatmen während man talwärts saust und das herrliche Panorama der Berge genießen.

Für ein paar Tage Pistengaudi muss man jedoch ganz schön tief in die Tasche greifen. Folgende Kosten sollten bei einem geplanten Skiurlaub unbedingt einkalkuliert werden.

Skifahren Handy

1. Anreise

Abgesehen von den Kosten für die Unterkunft kommen die Anreisekosten hinzu, denn egal ob mit dem Auto, Bus, Zug oder Flugzeug, auch die Anreise kostet und die einzelnen Transportmöglichkeiten bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich.

2. Unterkunft & Verpflegung

Hat man kein Hotel mit Halb- oder Vollpension gebucht, muss man außerdem für die Verpflegung sorgen und auch das ein oder andere Getränk auf der Skihütte oder eine Jause zwischendurch sollte im Budget miteinberechnet werden.

3. Der Skipass

Erwachsene müssen für einen Skipass in Österreich mit 40-60 Euro pro Tag rechnen – für Kinder, Studenten, Senioren und Invalide gibt es reduzierte Preise und auch Gruppen erhalten meist eine Ermäßigung.

Will man nur vormittags, erst ab Mittag oder nachmittags Skifahren, gibt es auch günstigere Skipässe. Für jene, die mehrere Tage auf der Piste unterwegs sind, rentiert sich eine Mehrtageskarte auf jeden Fall.

4. Die Skiausrüstung

Ein Ski-Set, bestehend aus Ski und Stöcken, bekommt man im Verleih schon ab 20 Euro. Rechnet man damit, dass man 14 Tage im Jahr auf Ski steht, ergibt das 280 Euro. Ab der zweiten Saison würde sich ein eigenes Ski-Set zwischen 300 und 400 Euro bereits rentieren. Skischuhe, Helm und Accessoires sind zu einem geringen Aufpreis erhältlich. Aus hygienischen und praktischen Gründen ist es jedoch vorteilhaft, sich Skischuhe und Helm zu kaufen sobald man ausgewachsen ist, da diese wirklich gut sitzen und bequem sein sollten.

Nicht immer lohnt es sich jedoch, die Ausrüstung zu kaufen. Ein Überblick der Vor- und Nachteile von Skiverleihen soll helfen, die beste Variante für sich selbst zu entdecken.

Leihen statt kaufen?

  • Flexible Anreise, da man die Ski nicht in das Auto zwängen oder einen Dachträger anschaffen muss - auch eine Anreise per Bus, Zug oder Flugzeug ist so möglich.
  • Kein Transport der Skiausrüstung vom Hotel zum Skilift nötig.
  • Das restliche Jahr über braucht die eigene Skiausrüstung einen Stauraum zuhause, den man sich beim Ausleihen erspart.
  • Online Vorbestellungen sind nicht nur praktisch, weil die gewünschten Ski nur mehr abgeholt werden müssen, sondern auch günstiger als die Ausleihe vor Ort.
  • Geliehene Ski sind immer gewartet und entsprechen dem neuesten Stand der Technik, so spart man sich den Service der eigenen Ausrüstung.
  • Je nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben kann man zwischen Modellen wechseln oder auf Langlaufski und Snowboard umsteigen.
  • Rundum-sorglos-Versicherungen sind für etwaige Schäden und Diebstahl buchbar.

Wer nicht öfters als zwei Wochen im Jahr Ski fährt und Kinder, die noch im Wachstum sind und regelmäßig längere Ski benötigen, kommen mit geliehener Skiausrüstung günstiger davon. Vor allem für Kinder eignen sich spezielle Tauschsysteme, bei denen alte, zu kurz gewordene Ski regelmäßig gegen neue ausgetauscht werden. Für den Anfang ist es auf jeden Fall ratsam, sich eine Skiausrüstung zu leihen, denn wenn einem nach kurzer Zeit die Lust am Skifahren vergeht, sind die Kosten für den Leihservice leichter zu verschmerzen. Findet man jedoch Gefallen am Skifahren und möchte in Zukunft öfters auf zwei Brettern stehen, lohnt sich eine eigene, individuell angepasste Skiausrüstung bestimmt.

Bereit für die Pistengaudi? Diese Einpackliste für den Skiurlaub hilft dabei, auch wirklich nichts zu vergessen. Ski Heil!

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