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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Oktober 2015

Wien, 23. Oktober 2015

Dem Weltspartag wieder Sinn geben

Mutter und zwei kleine Mädchen befüllen ein Sparschwein.

Der Weltspartag ist ein guter Tag, sich mit den eigenen Finanzen, vor allem mit den Ersparnissen auseinander zu setzen. Zwar ist jeder Tag dafür der richtige, aber der besondere Anlass kann eine zusätzliche Motivation darstellen.
Und zugegeben: Motivation ist notwendig, macht sich doch ob der noch immer andauernden Zinsflaute eine gewisse Enttäuschung unter den Sparern breit.
Doch gerade nun heißt es, den Kopf nicht hängen zu lassen und aktiv zu werden. Bloß wie?

Für den „normalen“ Sparbedarf macht es kaum Sinn über Investitionen in Immobilien oder Gold nachzudenken. Auch der Einstieg in den Aktienmarkt verlangt ein gewisses Mindestinvestment, vor allem aber Risikobereitschaft und Wissen.

Die meisten fühlen sich bei Sparkonto, Bausparen und Fondssparen am besten aufgehoben, wobei auch hier jede Variante ihre Vor- und Nachteile hat:

Sparen
Vorteile
  • + Der angesparte Betrag ist sicher (im Rahmen der Einlagensicherung des Instituts).
  • + Kein Kapitalverlust (wobei die Inflation zu beachten ist)
  • + Das Ersparte wächst durch die über den Zeitraum anfallenden Zinsen.
  • + Bei Bedarf – so entsprechend vereinbart – jederzeit verfügbar.
  • + Mit längerer Bindung können höhere Zinsen erzielt werden.
  • + Für jede Einzahlungsart die passende Möglichkeit: Einmalerlag, regelmäßig oder bei Bedarf.
Nachteile
  • – Aktuell sehr niedriges Zinsniveau.
  • – Belastung durch die Kapitalertragssteuer.
  • – Verlust bei vorzeitigem Ausstieg aus Bindung.
Fazit Abhängig von der konkret gewählten Variante eignet sich das Sparbuch sowohl für den Notgroschen (Richtgröße: mindestens drei Monatsgehälter) als auch die längerfristige Anlage.
Fondssparen (Wertpapiere)
Vorteile
  • + Bereits ab 30 Euro monatlich bei der ING-DiBa Austria möglich
  • + Gewinn bei positiver Kursentwicklung möglich – in Abhängigkeit von Anlagestrategie und Anlagehorizont
  • + Regelmäßiges Einzahlen kann das Ausnutzen des Durchschnittskosteneffekts ermöglichen
  • + der Fonds kann selbst ausgesucht werden
  • + Flexibel bei Ein- und Auszahlung (Bsp.: Änderung des Betrages, Verkauf von Anteilen etc.)
Nachteile
  • – Risiken diverser Art, so etwa von Kursschwankungen
  • – Risiko des Kapitalverlusts
  • – Anfallen von Kosten/Gebühren
  • – langfristige Veranlagungsdauer empfohlen
Fazit
Rendite und Risiko gehen hier Hand in Hand. Zum Vermögensaufbau sind Fonds-Ansparpläne für diejenigen geeignet, die anderweitig abgesichert sind und auch Verluste verkraften können.
Bausparen
Vorteile
  • + Meist ist der Zinssatz im ersten Jahr garantiert.
  • + Staatliche Bausparprämie zwischen 1,5 und 4% für eine Einzahlung bis 1.200 Euro pro Jahr
  • + Staatliche Prämie ist KESt-befreit.
  • + Über das angesparte Vermögen kann am Ende der Laufzeit frei verfügt werden.
  • + Mögliche Basis für die Finanzierung von Bauen und Wohnen, Aus- und Weiterbildung oder Pflegemaßnahmen.
Nachteile
  • – Zinssatz steht für die gesamte Laufzeit nicht vorab fest
  • – Staatliche Prämie wird jährlich neu festgelegt
  • – Vorzeitige Kündigung sehr ungünstig (Verlust der Prämie, Reduktion der Zinsen etc.)
    Fazit Durch die 6-Jahres-Bindung nur für diejenigen geeignet, die auch über andere Finanzreserven verfügen.

    Tipp: Nutzen Sie doch den Weltspartag, um eventuell über eine Aufteilung Ihrer Ersparnisse in verschiedene Produkte nachzudenken. Überlegen Sie, was zu Ihnen passt und wie Ihr ganz persönlicher Aufteilungsschlüssel aussehen könnte.

    Günstig in Fonds einsteigen

    Fonds

    Hohe Spesen können Gewinne aus Investmentfonds ordentlich schmälern.

    Welche Kostenpositionen beim Fondskauf zu beachten ist:

    1. Depotgebühr: Diese wird auf Basis des Kurswertes berechnet. Auch wenn das Depot leer ist, kann eine Mindestgebühr anfallen. Manche Banken verrechnen verringerte Gebühren. Bei der ING-DiBa Austria fallen keine Depotgebühren an.
    2. Verrechnungskonto: Im Normalfall werden Kosten für die Kontoführung verrechnet. Bei der ING-DiBa fungiert das ohnehin kostenlose Sparkonto als Verrechnungskonto. 
    3. Ausgabeaufschläge werden von den Kapitalanlagegesellschaften festgelegt und von den Banken an die Kunden weiterverrechnet. Die Höhe ist je nach Fonds unterschiedlich und es können auch Rabatte gewährt werden. Bei der ING-DiBa gibt es grundsätzlich mindestens 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Und bis 29.12.2015 wird überhaupt kein Ausgabeaufschlag verrechnet.

    Das heißt: Null Spesen bei allen Fonds bis 29.12.2015.
    Und zwar sowohl beim Fonds-Ansparplan (bereits ab 30 Euro monatlich) als auch bei der Einmaleinlage (bereits ab 1.000 Euro).

    So sind Gewinnreduktionen durch Gebühren kein Thema mehr.

    Mehr Infos über die spesenfreien Fonds.

    Fünf wichtige Fragen für Kreditnehmer

    Frau schläft im Bett

    Ganz spontan mal einen Kredit nehmen? Lieber nicht! Besser vorab die wichtigsten Fragen ehrlich und gründlich klären:

    1. Muss es wirklich jetzt sein?
    Manches ist einfach wirklich wichtig. Das neue Auto z.B., wenn sich die Reparatur des alten einfach nicht mehr lohnt. Oder die neuen Fenster, wenn die alten nichts mehr bringen, außer Energieverlust.
    Wer mit gutem Gewissen behaupten kann, dass der Kredit notwendig ist und ein Aufschieben auf später auch keinen Sinn macht, geht weiter zu Punkt 2. Sonst zurück an den Start.

    2. Wie hoch muss er sein?
    Die Kredithöhe einfach nur schnell mal schätzen? Das kann ins Auge gehen.
    Bevor der Antrag gestellt wird, sollte klar sein, was unter dem Strich wirklich gebraucht wird. Sind Angebote und Kostenvoranschläge eingeholt? Alle Zusatzkosten und Extras einkalkuliert? Eventuell auch noch ein Sicherheitspolster berücksichtigt?
    Wer diese Fragen mit Ja beantworten kann, geht weiter zu Punkt 3.

    3. Kann ich den Kredit bedienen, wenn sich meine Lebensumstände ändern?
    Jetzt heißt es hart kalkulieren, genau und ehrlich sein. Was passiert, wenn z.B. der Job für eine Zeitlang verloren geht? Wie hoch sind die Fixkosten? Wo ließe sich dann einsparen? Wer vorausschauend plant und aufgrund einer ehrlichen Rechnung behaupten kann, den Kredit auch unter ungünstigeren Umständen (vielleicht mit niedrigeren Raten) tilgen zu können, geht zu Punkt 4.

    4. Welches Angebot bietet Vorteile für mich?
    Nur weil man eine Werbung mit dem vermeintlich günstigsten Zinssatz sieht, heißt das noch lange nicht, dass es sich auch tatsächlich um das beste Angebot handelt. Das günstigste Angebot ist jenes mit der günstigsten Effektivverzinsung und damit der geringsten Gesamtbelastung.
    Der Bankenrechner der Arbeiterkammer bietet Vergleiche aller Privatkredite am österreichischen Markt. Und ist man damit zu einer engeren Wahl gekommen, geht es weiter zu Punkt 5.

    5. Wie lang soll die Laufzeit sein?
    Je länger die Laufzeit, desto niedriger die Monatsrate – aber auch desto höher die Gesamtbelastung. Das heißt: es kann sich lohnen, höhere Raten in Kauf zu nehmen und dafür vielleicht sogar mehrere tausend Euro einzusparen. Deshalb ist ratsam, die verschiedenen Laufzeitvarianten genau unter die Lupe zu nehmen. Viele Banken, darunter auch die ING-DiBa Austria bieten Kreditrechner, mit deren Hilfe hier Klarheit geschaffen wird.

    So ist Ihr Erspartes sicher

    Schließfächer einer Bank

    Wenn es um die Ersparnisse geht, hat Sicherheit Vorrang und es macht Sinn, sich Gedanken über das ganz persönliche „Fort Knox“ zu machen.

    Das Dilemma mit dem Bargeld
    Das eigene Geld in bar zu Hause zu horten, ist äußerst problematisch. Nach einem Einbruch oder Brand ist Bargeld verloren. Die Deckung durch die Versicherung ist begrenzt. Ein Blick in den Vertrag macht also Sinn, um festzustellen, welche Summe wie gedeckt ist.

    Auch mit Sparbuch nicht immer leicht
    Sparbücher sind durch (getrennt aufbewahrtes) Losungswort oder erforderliche Unterschrift sowie Ausweispflicht relativ sicher vor unbefugten Abhebern. Trotzdem spart man sich viel Ärger, wenn diese Sparurkunde erst gar nicht in falsche Hände gerät. Ein Tresor für die Aufbewahrung ist hier eine mögliche Variante.
    Achtung: Auch Tresore betreffend haben Versicherungen unterschiedliche Vorschriften – also vor einem Kauf besser erkundigen und die notwendigen Vorschriften einhalten.
    Eine weitere Möglichkeit ist das Deponieren in einem kostenpflichtigen Banksafe oder einem Sparbuchschließfach.

    Die hohe Kunst des richtigen Versteckens
    Natürlich gibt es zahlreiche mehr oder weniger kreative Verstecke in den eigenen vier Wänden, die meist nicht nur den Bewohnern selbst, sondern auch interessierten Einbrechern bekannt sind. Also auch wenn Sparbuch oder Bares im Tiefkühlfach, Geld in der „Monopoly“-Schachtel oder Attrappen-Safes originell klingen – Einbrecher lassen sich selten täuschen. Sie müssen also kreativer sein als die anderen.

    Die möglichst sichere Verwahrung von Daten
    Die Sorge der „realen Verwahrung“ fällt bei Sparkonten oder –karten weg. Das Know-how steckt in den Zugangsdaten, Passwörtern und Co und diese gilt es zu schützen. Sollten sie notiert werden, dann ohne jeden Hinweis auf die Funktion. Auch das Speichermedium ist im Idealfall ein anderes als das für den Zugang notwendige. Ganz sicher ist es, das Passwort bewusst auswendig zu lernen und regelmäßig zu nutzen – so bleibt es leichter im Gedächtnis haften.

    Passwort-Safe als Superspeicher
    Eine Möglichkeit für die Verwahrung aller verwendeten Passwörter bieten sogenannte Passwort-Safes. Vorteil daran ist, dass alle Passwörter gebündelt abgespeichert und jederzeit abrufbar sind. Nachteil ist, dass ein einziges Super-Passwort den Zugang zu allen Daten ermöglicht.

    So kreieren Sie ein gutes Passwort

    • Keine einzeln erkennbaren Wörter
    • Möglichst 16 Zeichen mit Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und Zahlen
    • Unterschiedliche Sprachen kombinieren und nur Wortteile verwenden
    • Einen Satz bilden und daraus die Anfangsbuchstaben nehmen
    • Einen ganzen Satz mit Sonderzeichen, Groß-und Kleinschreibung aber ohne Leerzeichen auswählen
    • Für das Passwort jeweils die Nachbartaste verwenden

    Das macht die ING-DiBa mit Ihrem Geld

    Tablet mit Wertentwicklungsgrafik

    Über 524.000 Kunden vertrauen der ING-DiBa Austria ihr Geld an. In Deutschland sind es sogar über 8 Millionen, womit die ING-DiBa AG die drittgrößte Privatkundenbank bei unseren Nachbarn ist.
    Als österreichische Niederlassung der ING-DiBa AG folgt die ING-DiBa Austria der gemeinsamen Strategie, die das Geld der Kunden in drei Bereichen investiert:

    Kredite an Privatkunden
    Etwa zwei Drittel der Gesamtsumme von 100 Milliarden Euro gehen an private Kunden zum Beispiel als Baufinanzierung oder als Autokredit.

    Kredite an Firmenkunden
    Einen Teil des Geldes vergibt die ING-DiBa als Kredite an Unternehmen. Zudem finanziert die Bank große Projekte, etwa in den Bereichen Infrastruktur und Energie.

    Anlagen am Geld- und Kapitalmarkt
    Für eine Bank ist es wichtig, jederzeit flüssige Mittel bereitstellen zu können. Deshalb legt die ING-DiBa etwa 25 Milliarden Euro liquiditätsnah an, d.h., die sich kurzfristig veräußern lassen. Das sind vorwiegend Anleihen der Bundesrepublik, deutscher Bundesländer und unmittelbarer Nachbarstaaten. Zusätzlich investiert die ING-DiBa in Pfandbriefe und vergleichbare Wertpapiere.

    Ein Grundsatz der ING-DiBa: Die Bank spekuliert weder mit Aktien oder Rohstoffen noch mit risikoreichen Staatsanleihen. Deshalb besitzen wir zum Beispiel keine Staatsanleihen der Länder Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien (Stand: 30.06.2015). Noch mehr Details, was wir mit den Einlagen unserer Kunden machen, erfahren Sie im Geschäftsbericht der ING-DiBa.

    Luc Truyens, unser neuer CEO

    Luc Truyens, CEO ING-DiBa

    Er ist seit über 30 Jahren weltweit für ING im Einsatz, ein Banker mit Leib und Seele und nun in Wien angekommen.
    Wir haben Luc Truyens um Antworten auf folgende Fragen gebeten:

    Wenn jemand seit über 30 Jahren im ING-Konzern arbeitet, dann muss es doch gewichtige Gründe dafür geben. Was fasziniert Sie so an ING und was hält Sie im Konzern?
    Ganz klar: die unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten! Ich komme ja aus Belgien – ein kleines Land, aber ein traditionell starker Heimmarkt für ING, wo wir vom wirklich klassischen Filialgeschäft bis hin zur breiten Produktpalette des Commercial Banking alles anbieten. Mein ganz persönlicher ING-Weg hat mich in den 2000er Jahren für zwei Jahre nach Australien und für die vergangenen drei Jahre nach Moskau geführt. Ich konnte bislang mit so vielen fabelhaften Menschen an ganz unterschiedlichen Projekten für unsere Kunden arbeiten – das ist es, was ich an ING besonders mag.

    Nun sind Sie CEO bei einem der jüngsten ING-Unternehmen, der ING-DiBa Austria, die es weiter zu entwickeln gilt. Können Sie schon sagen, in welche Richtung es gehen wird?
    Meine Stärke ist ganz klar das Bauen, das Kreieren von neuen Möglichkeiten und Produkten. Ich habe eine gut positionierte Bank mit einem tollen Team übernommen – und ich sehe hier viele Möglichkeiten, wie wir die österreichischen Kunden künftig top servicieren können.

    Über 524.000 Kunden vertrauen der ING-DiBa. Was haben sie vom neuen CEO zu erwarten?
    In wenigen Wochen bereits einiges an frischem Wind im Auftritt der Marke, einen klaren Wachstumskurs und ein Bekenntnis zu absolutem Kundenfokus! Wir haben zahlreiche Produkt- und Serviceideen in der Pipeline, die aber alle einem strengen Check standhalten müssen: Nämlich der Frage, wie und ob sie unsere Kunden wirklich bestmöglich unterstützen, ihr Geldleben ideal zu managen.

    Knapp 5 Wochen sind seit Ihrem Start in Wien vergangen – ist Ihnen schon etwas Besonderes in Österreich bzw. an den Österreichern aufgefallen?
    Was ich auf jeden Fall schon sagen kann – der Empfang war sehr herzlich, ich habe mich von der ersten Minute an wohlgefühlt und ich freue mich darauf, Österreich in den nächsten Wochen und Monaten noch viel besser kennenzulernen. Meine Frau und ich lieben Kunst, Kultur und als  „Flachländer“ natürlich auch Wandern in den Bergen – wir hätten es nicht besser treffen können!

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