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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Juni 2015

 

 

Wien, 18. Juni 2015

So kann der Urlaub günstiger werden

Newsletter Juni 2015

Für viele beginnt bald die kostspieligste Zeit des Jahres: der Urlaub. Damit danach auch noch etwas im Börserl ist, sollten folgende Tipps beherzigt werden:

Kostenfaktor Transport

Hauptkriterium eines Urlaubs ist nun einmal der Ortswechsel. Je nach Urlaubsziel stehen dafür unterschiedliche Anreisevarianten zur Verfügung und damit zahlreiche Möglichkeiten, den Sparstift zu zücken. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Vergleichen der Angebote.

Mit dem Auto

  • Unnötigen Ballast entfernen
  • Möglichst spritsparend fahren
  • Gezielt tanken
  • Versicherungsschutz prüfen
  • Ev. Lenkradsperre für zusätzliche Sicherheit

Mit dem Flugzeug

  • Bei An- und Abreisetag sowie Uhrzeit flexibel sein
  • Auf Nebengebühren achten
  • Gewichtslimits, Koffermaße etc. beachten
  • An- und Abreise zum Flughafen bewusst auswählen

Mit der Bahn

  • Auch diese Variante prüfen
  • Auf die Voraussetzungen bei Angeboten achten

Mit dem Mietauto

  • Rechtzeitig reservieren
  • Sich nicht einfach upgraden lassen
  • Kontrolle auf Mängel und Überprüfung der Fahrtüchtigkeit
  • Voraussetzungen für die Versicherung überprüfen
  • Tankregelung beachten
  • Tipp: In der Stadt von Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, denn Parkgarage und Co. sind in den Zentren sehr teuer. Bei den Verkehrsmitteln schon vorher über günstige Fahrkartenblöcke oder Touristentickets informieren, denn Einzelfahrscheine sind am kostspieligsten.

Genießen und trotzdem sparen

Für viele einfach ein Muss im Urlaub: kulinarische Genüsse. Damit der Großteil des Urlaubsbudgets aber nicht nur dem Essen zum Opfer fällt, können folgende Tipps helfen:

  • Lokale entlang der Hauptrouten der Touristenströme meiden
  • Essensmöglichkeiten schon vorab recherchieren
  • Eine klassische Speise als Preisindikator auswählen und anhand dieser die Preise vergleichen
  • Bei nach Gewicht verrechneten Speisen (z.B. Fisch) vorab nach dem Gewicht fragen
  • Vorsicht bei Speisen und Getränken, die nicht auf der Karte stehen
  • In Nicht-Euro-Ländern die einzelnen Beträge vor der Bestellung umrechnen
  • Getränke sind ein Kostenfaktor – eventuell hier aufpassen
  • Auf Landesbräuche achten – zum Beispiel kann ein Kaffee an der Bar billiger sein als an einem Tisch
  • Strategisch essen – ist das Frühstück inkludiert, kann das Mittagessen kleiner ausfallen

Mit Kindern günstig reisen

Gerade Familien können so manchen Kostenpunkt reduzieren, wenn sie bewusst den Urlaub planen, zum Beispiel:

  • Auswahl von Angeboten, bei denen Kinder reduziert oder gar gratis logieren
  • Auf Kindermenüs achten
  • Immer nach Familienpreisen fragen

Kreativität gefragt

Urlaub muss nicht unbedingt das sein, was uns die Bilder in den Medien vermitteln. Wer für sich festlegt, was Urlaub eigentlich für ihn bedeutet, was unbedingt sein muss – und was nicht, wird vielleicht schon sehr bald die für ihn passende Form eines Urlaubs finden – zu den entsprechend moderaten Kosten.

Sparen durch Ausborgen

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Bald beginnt die Urlaubszeit. Und diese wird von vielen genutzt, um das Haus wieder auf Vordermann zu bringen. Gut so. Denn begabte und umsichtig agierende Heimwerker können viel Geld sparen. Doch nicht immer ist das richtige Werkzeug vorhanden – der Nachbar kann es aber vielleicht ausborgen.

Auch wenn Nachbarn gerne Werkzeug, Freunde rasch mal das kleine, praktische Motorrad verborgen oder die Bekannte ihre Nähmaschine für eine Woche hergibt – es kann auch mal was kaputt gehen und deshalb sollte man sich schon vorher über die rechtliche Seite im Klaren sein:

Haftungsfragen

Wer ein fremdes Gerät borgt, leiht es im juristischen Sinne. Er darf es für den bestimmten Gebrauch nutzen. Allerdings muss er die Sache ordnungsgemäß verwenden, wie vereinbart zurückgeben und darf sie nicht an Dritte weitergeben. Der Entlehner haftet für den durch sein Verschulden entstandenen Schaden schon bei leichter Fahrlässigkeit. Passiert allerdings ein unverschuldeter Zwischenfall, dann trägt den Schaden der Eigentümer, also der Verleiher der Sache.

Vorab klare Vereinbarungen treffen

Um Streit über Geräte bzw. die daraus resultierenden Schäden zu vermeiden, sollte man sich vor Übergabe am besten durch eine schriftliche Vereinbarung absichern. Enthalten könnten darin sein:

  • Wann die Übergabe stattgefunden hat
  • In welchem Zustand das Gerät war
  • Wann das Gerät wieder zurückgegeben wird
  • Die Vereinbarung, dass die Kosten für die Nutzung der Entleiher trägt, z.B. Treibstoffe

Ausleihen bei Profis

Vorbild bezüglich der Regelungen können hier die zahlreichen Heimwerkermärkte sein, die Werkzeug verborgen, oder auch Autovermieter. Mittlerweile gibt es aber auch spezialisierte Anbieter, wie zum Beispiel den ersten Leihladen in Wien. Vereinsmitglieder können dort vorhandene Gegenstände ausborgen. Jeder Ausborgewillige sollte sich klar sein: Ausborgen kann Geld sparen, es kann aber auch Ärger machen. Nicht immer geht alles glatt. Eine persönliche Risiko- und Kostenabwägung sollte jeder für sich vornehmen.

Autofinanzierung: die Varianten im Überblick

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Wer ein Auto kauft, hat mehrere Möglichkeiten es zu finanzieren.

Angebote richtig vergleichen

Egal ob Barzahlung, Kredit oder Leasing, beim Vergleich der Angebote stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie hoch ist die Effektivverzinsung?
  • Wie hoch ist die Gesamtbelastung?
  • Wie hoch ist die Versicherungsbelastung?
  • Kann ich mir das ausgewählte Auto leisten?

Wer auf der Suche nach einem Kfz ist, muss daher für sich entscheiden, welche Variante am besten passt.

Barkauf – einfach günstig

Auch wenn er am schwersten zu realisieren ist, so ist der Barkauf eines Autos üblicherweise die günstige Variante, da keine weiteren Kosten für die Finanzierung anfallen. Darüber hinaus geht das Fahrzeug sofort in das Eigentum des Bezahlers über und er kann daher auch frei darüber verfügen. Zusätzlich gelingt es gerade Barzahlern oft, gute Konditionen herauszuholen und so den Verkaufspreis weiter zu reduzieren. Ein Nachteil ist allerdings, dass das investierte Kapital nun nicht mehr für andere Ausgaben oder Anschaffungen zur Verfügung steht. Ehe das Geld fließt, sollte daher genau kalkuliert werden, ob der Betrag tatsächlich auch für die nächste Zeit entbehrt werden kann.

Wenn das Geld nicht reicht

Sollte das Geld nicht ausreichen, gibt es zwei Möglichkeiten der Finanzierung: Kredit oder Leasing. Während der Kredit darauf abzielt, Eigentum an dem Auto zu erwerben, steht beim Leasing die Nutzung im Vordergrund, die am Vertragsende auch zum Erwerb führen kann – aber nicht muss. Unterschiede zwischen den beiden Varianten bestehen zum Beispiel auch in folgenden Punkten:

  • Eigentumsübergang: Bei einem Kauf über Kredit geht das Auto sofort in das Eigentum des Käufers über. Manche Geldgeber bestehen allerdings auf der Hinterlegung des Typenscheins. Ein geleastes Auto bleibt dagegen im Eigentum der Leasinggesellschaft, während der Leasingnehmer das Fahrzeug nutzt.
  • Versicherungspflicht: Kreditnehmer können frei entscheiden, wie sie ihr Auto versichern wollen. Leasingnehmer dagegen müssen das Risiko eines Schadens versicherungsmäßig umfassend absichern.
  • Eigenmittel: Sowohl bei Kredit als auch bei Leasing verbessern Eigenleistungen die Konditionen und reduzieren die Gesamtbelastung.
  • Ende des Vertrags: Sind alle Kreditraten bezahlt, ist das Auto abbezahlt und das Vertragsverhältnis damit beendet. Je nachdem für welche Leasingvariante man sich entschieden hat, wird das Auto zum Vertragsende zurückgegeben oder der Restwert bezahlt und das Auto behalten. Am besten schon bei Vertragsabschluss einen realistischen Restwert auswählen, da sonst die Differenz erstattet werden muss.

Sonderform Autokredit

Eine Variante zum gewöhnlichen Konsumkredit stellen spezielle Autokredite dar. Diese werden zweckgebunden für den Kauf eines Kfz bzw. für Ausgaben rund ums Auto gewährt. Oft bieten diese günstigere Konditionen als ein klassischer Konsumkredit. Darüber hinaus erweitert sich für den Käufer der Verhandlungsspielraum, da er wie ein Barzahler auftreten und eventuell gleiche Konditionen lukrieren kann. Wird das Auto bei einem Händler gekauft, besteht häufig auch die Option eines Händlerkredits. Egal für welche Art der Finanzierung man sich entscheidet: Am Ende des Tages zählt die Gesamtbelastung und dafür lohnt es sich, vor der Unterschrift genau zu rechnen.

Informationen über den Autokredit der ING-DiBa finden Sie hier.

Sparen trotz Schulden: Ist das sinnvoll?

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Bei einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa gaben nur 39% der Österreicher an, den Zinssatz für Ihre Sparguthaben genau zu kennen. Der Rest gibt an, es ungefähr oder gar nicht zu wissen. Wie hoch ihre Kreditzinsen sind, wissen überhaupt nur 25% genau.

Viele sparen, obwohl sie Schulden haben

Gerade das aktuelle Zinsniveau sollte Schuldner dazu veranlassen, ihre Verpflichtungen und auch die Zinsen ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Besonders beim Kredit gibt es derzeit interessante Alternativen und Angebote. Gleichzeitig sollte auch das eigene Finanzmanagement kritisch betrachtet werden. Es macht wohl weniger Sinn, fleißig zu sparen, während Kredite mit viel höheren Zinsen abgezahlt werden müssen. Denn dies bedeutet reale Verluste.

Erst Notkassa, dann Kreditrückzahlung

Wer also eine gut gefüllte Notkassa hat (zwei bis drei Monatsgehälter werden als Faustregel genommen) und die kurzfristig vorhersehbaren Ausgaben gedeckt sieht, kann durchaus mehr in seine Kreditrückzahlungen investieren. So kann man sogar durch Kreditrückzahlungen sparen.

ING und UNICEF: Hilfe für eine Million Kinder

Sehr zu empfehlen: Die ING-DiBa

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Im Rahmen des Recommender Awards 2015 wurde die ING-DiBa kürzlich zum wiederholten Male für ihre „sehr gute Kundenorientierung“ ausgezeichnet. Claudia Zemlics (links im Bild), Leiterin des ING-DiBa Customer Service und Christine Helmel, Marketingleiterin nahmen bei einer feierlichen Gala die Auszeichnung entgegen. Der Recommender und das damit verbundene Gütesiegel wird vom Finanz-Marketing Verband an jene Banken, Versicherungen und Bausparkassen vergeben, die über die zufriedensten Kunden verfügen und daher am häufigsten weiterempfohlen werden. Die Bewertung basiert auf einer Umfrage unter 8.000 Kunden. Der Award zeigt nicht nur den Unternehmen selbst, wo sie stehen, sondern hat sich in den letzten Jahren auch bei den Kunden selbst zu einer wichtigen Orientierungshilfe entwickelt.

„Vor dem Hintergrund von Niedrigzinsen, Kreditklemme, Filialschließungen, usw. bewegt sich die gesamte Branche seit geraumer Zeit auf schwierigem Terrain. Umso mehr freut es mich, gerade auch jetzt vorne dabei zu sein und zu jenen Unternehmen zählen zu dürfen die von den Kunden gerne weiter empfohlen werden“, freut sich Christine Helmel über die Auszeichnung.

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