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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Dezember 2015

 

 

Wien, 1. Dezember 2015

Mit einem Plus durchs neue Jahr

Vater, Mutter und Kind.

Immer im Plus. Wäre das nicht ein guter Vorsatz für das neue Jahr? Damit dies auch gelingt haben wir einige Tipps zusammengestellt:

1. Das neue Jahr beginnt doch eigentlich schon mit Weihnachten.

Und hier heißt es: Bloß nicht verausgaben! Stellen Sie sich deshalb umgehend die Fragen:

  • Wie viel Geld kann und möchte ich heuer für Geschenke ausgeben?
  • Wie groß ist mein Budget für Dekoration und Festessen?
  • Was kann ich heuer weggelassen?
2. Erstellen Sie ein Haushaltsbudget. Jetzt!

Verschieben Sie wichtige Planungen für das neue Jahr nicht auf später. Je früher und genauer ein Budget erstellt wird, desto einfacher ist die konkrete Umsetzung.

3. Prüfen Sie genau und kritisch alle Ausgaben.

Nehmen Sie dafür auch ruhig ihre Kontoauszüge aus dem Vorjahr zur Hand und lassen Sie keine Beträge außer Acht. Wofür haben Sie das Jahr über Geld ausgegeben? Welche Ausgaben sind wirklich notwendig? Wobei kann eingespart werden? Entweder durch Weglassen, Einschränkung oder auch Anbieterwechsel.
Tipp: Legen Sie auch Augenmerk auf kleine Ausgaben, denn ein kleiner Snack „on the go“ um drei Euro pro Tag ergibt nach einem Jahr schon einen schicken Kurzurlaub, nach zehn Jahren geht sich schon eine neue Küche aus.

4. Eruieren Sie Ihr genaues Sparpotenzial.

Welche Sparbeträge ergeben sich durch die Ausgabenkürzungen? Wie viel mehr werde ich durch die Steuerreform verdienen? (siehe auch Artikel „Entlastung durch Steuerreform“) Und welcher Sparplan ergibt sich daraus?
Tipp: Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten des Direkt-Sparens bei der ING-DiBa. Sie können zum Beispiel bis zu fünf kostenlose Direkt-Sparkonten eröffnen und jedem ein konkretes Sparziel zuordnen. So haben Sie den Status für „Notgroschen“, „Urlaub“ oder „Neues Auto 2017“ immer im Blick. Wobei Sie Ihr Direkt-Sparkonto noch unterstützt, erfahren Sie hier.

5. Jahresausgleich nicht vergessen.

Das geht ganz einfach online. Hilfe bietet auch eine eigene Hotline des Finanzministeriums. Diese ist unter 050 233 790 von Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, erreichbar.

6. Sie wissen jetzt schon, wie viel Sie 2016 sparen möchten?

Tipp: noch bis 29.12.2015 können Sie bei der ING-DiBa völlig spesenfrei Einmaleinlagen tätigen oder einen Fondssparplan erstmals anlegen (Aktion gilt nicht für die gesamte Fonds-Ansparplandauer). Und das bereits ab 30 Euro pro Monat.

7. Trotzdem im Minus?

Wenn Ihr Konto trotz aller Maßnahmen noch eine Weile im Minus ist, haben wir auch einen Tipp für Sie:
Sparen Sie sich die teuren Zinsen für die Kontoüberziehung und ziehen Sie die Möglichkeit in Betracht, das Minus mit einem günstigen Ratenkredit auszugleichen.

Ganz einfach sichere Passwörter

Mann schaut überlegend in seinen Laptop.

Es wird viel darüber geschrieben und immer wieder darauf hingewiesen – und trotzdem werden noch immer leichtfertig unsichere Passwörter vergeben.
Wer sich auf verschiedenen Seiten immer mit "1234567", "password“ oder "Schatzi" einloggt, darf sich nicht wundern, wenn er dann einmal Betrugsopfer wird.

Das raten Fachleute

Von Namen von Familienmitgliedern oder Haustieren raten viele Experten ab, sogar davon, lediglich einzelne Wörter zu verwenden.

Stattdessen wird zum Beispiel empfohlen, sich für eine Kombination aus zusammenhangslosen Wörtern zu entscheiden, Zahlen zu ergänzen und Groß- und Kleinbuchstaben zu variieren, z.B. AutoBrot47.
Alternativ können auch Abkürzungen von Sprichwörtern verwendet werden. "Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube am Dach" wird zu: BeSidHaeTaD. Das lässt sich auch leicht merken.
Als besonders sicher gelten vollkommen zufällige Aneinanderreihungen von Zahlen und Buchstaben

Faustregeln zur Passwortsicherheit
  • Verwenden Sie keine Namen von Familienmitgliedern als Passwörter.
  • Wählen Sie bei rein numerischen PINs nicht unbedingt naheliegende Kombinationen wie ihr eigenes Geburtsdatum
  • Verwenden Sie wenn möglich eine Kombination von Zeichen und Zahlen sowie von Groß- und Kleinbuchstaben.
  • Ändern Sie Ihr Passwort regelmäßig.
  • Verwenden Sie für jeden Zugang ein eigenes Passwort und vermeiden Sie „eines für alle“.
  • Ändern Sie Ihr Passwort auf jeden Fall, wenn Ihr Rechner einen Virenbefall hatte.
  • Je länger das Passwort, desto sicherer.
  • Speichern Sie Passwörter nie unverschlüsselt auf Ihrer Festplatte.
  • Verraten Sie niemals Ihr Passwort.

Tipp: Kennen Sie schon die sogenannten Passwort Safes? Das sind einfache und sichere Datenbanken, in denen Sie Ihre Passwörter und Benutzernamen aufbewahren können. Um sie zu öffnen, brauchen Sie nur ein einziges Master-Passwort.
Im Netz finden Sie auch Versionen, die Sie gratis downloaden können.

Steuerreform bringt Entlastung

Mann und Frau sitzen zusammen vor ihren Laptops.

Ab 1. Jänner 2016 bekommt praktisch jeder Arbeiter und Angestellte mehr Geld aufs Konto. Der Grund dafür ist die Steuerreform, die diesmal eine merkliche Entlastung für alle bringt, die weniger als eine Million Euro jährlich brutto verdienen.

Statt bisher drei gibt es nun 6 Lohnsteuerstufen:

Bisher für das Jahresbrutto:

  • Bis 11.000 Euro: 0%
  • Von  11.000 bis 25.000 Euro: 36,5%
  • Von 25.000 bis 60.000 Euro: 43,2%
  • Ab 60.000 Euro: 50%

Neu ab 1.1.2016 für das Jahresbrutto:

  • Bis 11.000 Euro: 0%
  • Von 11.000 bis 18.000 Euro: 25,0%
  • Von 18.000 bis 31.000 Euro: 35,00%
  • Von 31.000 bis 60.000 Euro: 42,00%
  • Von 60.000 bis 90.000 Euro: 48,00%
  • Von 90.000 bis 1.000.000 Euro: 50,00%
  • Ab 1.000.000 Euro: 55%

Was das konkret für jeden Einzelnen bedeutet, hängt natürlich von der persönlichen Situation des Steuerpflichtigen ab. Der Entlastungsrechner des Bundesministeriums für Finanzen gibt hier Anhaltspunkte.
Durch Eingabe des Gehaltes wird rasch klar, wie hoch die Steuerersparnis tatsächlich ist.
So bekommt ein Arbeiter mit 2.000 Euro Bruttomonatsgehalt nun 73,47 Euro mehr im Monat.
Ein Angestellter mit 3.500 Euro Bruttogehalt darf sich über 124,74 Euro monatlich mehr freuen.

So bleibt mehr zum Leben und mehr zum Sparen.

Wir sind familienfreundlich

Sophie Karmasin, Martina Bischinger, Elke Neubacher.

„Unsere Mitarbeiter sind Mütter und Väter, Töchter und Söhne. Als Arbeitgeber wollen wir das Thema Familie aktiv thematisieren und berücksichtigen, dass unsere Mitarbeiter neben ihren Herausforderungen im Job auch viele andere zu bewältigen haben“, sagt Elke Neubacher, Personalchefin bei der ING-DiBa Direktbank Austria.

Die ING-DiBa ist überzeugt: Im Wettbewerb um die besten Köpfe wird es für Arbeitgeber immer wichtiger, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und Möglichkeiten entsprechender Arbeitsgestaltung anzubieten. Im Gegenzug profitieren familienfreundliche Unternehmen von hoher Motivation und Loyalität ihrer Leute.

Wie gut die Familienfreundlichkeit bei der ING-DiBa Austria nun konkret im Arbeitsalltag umgesetzt wird, wurde im Rahmen eines Audits überprüft. Betrachtet wurden dabei die Aspekte

  • Flexibilität der Arbeitszeit
  • Karenz und Wiedereinstieg im Betrieb
  • Kinderbetreuungs- und Gleichstellungsmaßnahmen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • unternehmensinterne Kommunikationspolitik.

Das Ergebnis ist die Auszeichnung mit dem staatlichen Gütesiegel, das uns kürzlich von Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familie und Jugend, überreicht wurde.

Award für Kundenservice

Newsletter Dezember 2015

Wie gehen Unternehmen mit Kundenanfragen um? Welche Lösungen werden bei Problemen geboten? Und wie rasch wird geholfen?
Der strenge Check von Kundenservice in allen Bereichen ist das Kerngeschäft der Firma Apros, die im Rahmen ihrer Audits Unternehmen anonym via E-Mail, Telefon oder Social Media kontaktiert und die Ergebnisse miteinander vergleicht. So wurden auch kürzlich 110 österreichische Unternehmen aus insgesamt 14 Branchen den strengen Tests unterzogen, wobei letztendlich die ING-DiBa Direktbank Austria als Gesamtsieger hervorging.

Und dies geschah nicht zum ersten Mal und nicht zufällig. Denn für die ING-DiBa steht die Kundenzufriedenheit schon immer an oberster Stelle. Auch wurde sie schon mehrfach für den hervorragenden Kundenservice ausgezeichnet. Und laufende interne Erhebungen untermauern eine konstant hohe Zufriedenheit mit der Lösungskompetenz, Erreichbarkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiter.

Verantwortlich dafür sind Klaudia Zemlics als Leiterin des Customer Service und ihr Team. „Wir organisieren laufend interne Schulungen und wir stellen uns immer wieder die Frage: Was können wir aus Kundensicht hier noch besser machen? Der wunderbare Lohn für unsere Anstrengungen sind nicht nur zufriedene, sondern auch überaus loyale Kunden, die uns seit vielen Jahren vertrauen und begleiten“.

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