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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter August 2015

 

 

Wien, 6. August 2015

Schulden schlau managen

Junges Paar kalkuliert Finanzen.

Schulden können eine große Belastung darstellen. Da heißt es, kühlen Kopf bewahren und den Überblick nicht verlieren. Am besten funktioniert das mit einer genauen Auflistung der Ausgaben und Einnahmen. So kann rechtzeitig die Notbremse gezogen werden.

Prioritäten setzen

Jeder Schuldner sollte sich stets bewusst sein, welche Schulden Priorität haben. Schuldnerberatungen empfehlen dabei oftmals folgende Reihung:

  • Miete
  • Strom, Gas, Heizung
  • Alimente
  • Polizei- und Magistratsstrafen
  • Kontoüberziehung
  • Hypothekarkredit
  • Sonstige Kredite, Versandhäuser etc.

Bei tatsächlichen Zahlungsschwierigkeiten gilt es, das Problem zeitnah und aktiv in Angriff zu nehmen und eine Lösung mit den Gläubigern zu finden, schon allein um die Belastung durch die Mahnspesen möglichst gering zu halten. Das Konto sollte Dauer- und Einziehungsaufträge möglichst bedienen können. Denn wenn diese mangels Deckung nicht durchgeführt werden können, kommt es zu Spesenabbuchungen.

Kredit umschulden

Hat ein älterer Kredit sehr schlechte Konditionen oder ist das Konto laufend überzogen, kann sich eine Umschuldung rechnen. Dabei wird ein neuer Kredit aufgenommen um damit die alten Schulden zu begleichen. Aber Achtung: Einen Kredit vorzeitig zu beenden ist nicht immer möglich bzw. können damit erneut Kosten verbunden sein. Deshalb vorher genau überprüfen und bei Unklarheiten gezielt nachfragen. Auch bei einem Konsumkredit zur Deckung des Girokontos gilt es nicht nur die Schulden zu verschieben, sondern vor allem auch die Wurzel der Verschuldung (zu hohe Lebenshaltungskosten etc.) zu beseitigen. Sonst wird sich an der Finanzlage nichts ändern.

Kredit und gleichzeitig sparen

Diese Kombination ist häufig zu finden, macht aber gerade in der aktuell herrschenden Niedrigzinsphase wenig Sinn. Ist der Notgroschen von mindestens drei Monatsgehältern gefüllt und sind in der nächsten Zeit keine größeren Anschaffungen geplant, ist es wirtschaftlich sinnvoll, freie Geldbeträge für die Tilgung der Schulden zu verwenden. Denn derzeit bringt kaum eine Veranlagungsform ein so hohes Plus an Zinsen wie Kredite aktuell kosten. Besonders ungünstig ist es, das Konto zu überziehen und gleichzeitig zu sparen.

Problem des Tilgungsparadoxons

Bei einem Kredit setzt sich die monatliche Rate aus dem Tilgungsanteil und dem Zinsanteil zusammen. Anfangs ist der Tilgungsanteil noch gering, da der Zinsanteil aufgrund des noch höheren Restbetrags größer ist. Wird der Restbetrag durch die laufende Tilgung geringer, sinkt auch der Zinsanteil und es kann so mehr in die Tilgung fließen. Entscheidet man sich, von Anfang an mehr in die Tilgung zu investieren, wird zwar die monatliche Belastung deutlich höher, der Kredit ist aber rascher abbezahlt, was in Summe über die kürzere Laufzeit wieder Zinsen erspart.

Wechselwirkung zwischen Schulden und Inflation

Schuldner können aber auch von der Inflation profitieren, da Schulden nicht an die Inflationsrate gekoppelt sind, sondern lediglich ihren Nominalwert behalten. Trotz steigender Preise bleibt die Kreditschuld so, wie sie abgeschlossen wurde.

Schlauer mit Apps

Pärchen beim App-Stöbern.

Tagtäglich kommen neue Apps auf den Markt, die uns in der mobilen Welt von heute unterstützen, gute Inputs liefern oder auch einfach nur Spaß machen. Auch die Finanz-Apps boomen und helfen, den Überblick zu bewahren. Ja mehr noch: sie wirken durch ihre Userfreundlichkeit und Einfachheit durchaus motivierend auf das persönliche Finanzmanagement. War es früher recht mühsam, das Haushaltsbuch in der Küchenlade genau zu führen, so ist die App am Smartphone gleich zur Hand und macht es deutlich einfacher, konsequent zu sein.

Das Haushaltsbudget mobil und schlau verwalten

Gegenüber dem klassischen Haushaltsbuch haben Apps dieser Kategorie jede Menge Vorteile. Man kann nicht nur immer und überall und unmittelbar seine Einkäufe eingeben, sondern auch seinen aktuellen Status abrufen, bekommt einen guten Überblick über die Höhe und Art der Ausgaben, kann verschiedene persönliche Statistiken erstellen und daraus Rückschlüsse aus seinem persönlichen Ausgabeverhalten ziehen – und natürlich entsprechende Maßnahmen setzen.

Lernen am Smartphone

Definitiv schlauer machen Apps, die sich mit Finanz- bzw. Wirtschaftswissen beschäftigen. Vom Börselexikon über den BWL-Trainer bis zu spannenden Wirtschaftsspielen – viele Apps, die in den Stores leicht mit diesen Schlagworten gefunden werden, helfen beim Weiterkommen. Ob beruflich oder rein aus persönlichem Interesse – und es macht auch noch Spaß.

App statt Formulare

Auch im Job kann man sich das Leben mit Apps wesentlich einfacher machen. Ob für die Zeiterfassung oder die Abrechnung von Reisekosten und Spesen – auf einem Smartphone sind die exakten Aufzeichnungen rasch getätigt. Zumeist können diese dann auch gleich in Excel-Dateien verwendet bzw. bearbeitet und versendet werden.

Schlau unterwegs

Auf Urlaub oder auf Geschäftsreise sind Apps mittlerweile nahezu unverzichtbar. Währung umrechnen, im günstigsten Restaurant essen oder eine kostenlose Mitfahrgelegenheit in die nächste Stadt finden – Apps erschließen neue, spannende Möglichkeiten. Bitte achten Sie hier besonders darauf, auch offline verfügbare Inhalte in den Apps zu haben – sonst könnte es im Ausland empfindlich teuer werden.

Es lohnt sich, im App-Store zu schmökern und passende, oftmals sogar kostenlose Produkte aus diesen Bereichen für sich auszuwählen, denn: Apps machen schlauer und können beim Sparen helfen.

Schlaue Fondssuche

Herr sucht am Tablet einen neuen Fonds aus.

Immer mehr Kunden der ING-DiBa Austria interessieren sich für bzw. investieren in Investmentfonds. Mit dem kostenlosen Direkt-Depot ist eine Einmalanlage bereits ab 1.000 Euro möglich. Fonds-Ansparpläne gibt es bereits ab 30 Euro pro Monat.

Die Kunden können inzwischen aus über 100 angebotenen Fonds wählen. Und diese Wahl ist dank der neuen, verbesserten Fondssuche nun besonders einfach.

Wunschkriterien eingeben und schon kann es losgehen

Nach Eingabe der Wunschkriterien werden die entsprechenden Fonds angezeigt. Man kann nach Schwerpunkten, wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Gesundheitswesen suchen. Es können Regionen eingeschränkt werden oder unterschiedliche Kennzahlen definiert werden. Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener: aus der neuen Fondssuche wird jeder schlauer.

Noch mehr Klarheit durch neue Produktblätter

Selbstverständlich gibt es auch zu jedem Fonds ein entsprechendes und stets aktuelles Produktblatt, worin übersichtlich auf einer Seite wichtige Kennzahlen und Informationen zu dem jeweiligen Fonds zusammengefasst sind. Dieses kann direkt auf der Info-Seite des jeweiligen Fonds als pdf heruntergeladen werden (ganz unten rechts unter „Fondsprospekte“ zu finden).

Von Online zu Überall

Frau nutzt Mobile Banking unterwegs mit ihrem Smartphone.

Online war gestern. Heute ist überall. Denn mit den neuen mobilen Endgeräten können wir praktisch überall Notwendiges erledigen.

Banking von zuhause und unterwegs

So nutzt bereits heute fast jeder zweite Österreicher (48%) das Mobile Banking, und zwar nicht nur unterwegs, sonders genauso zuhause.
Ganz ähnlich ist es mit dem Mobile Shopping. 47% kaufen via Tablet oder Smartphone ein, hauptsächlich Elektronik und Mode.

Mobile macht Banking angenehmer

Die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten aber auch die Einfachheit der Abwicklung und das Bewahren des Überblicks über die eigene Finanzlage sind die eindeutigen Vorteile von Mobile Banking.

Mobile Banking bei der ING-DiBa

Kennen Sie schon unsere Mobile Banking App? Immer mehr Kunden steigen auch bei uns auf Mobile Banking um. Und das ganz einfach. Denn die App ist mit dem Online Banking ident und passt sich automatisch an Ihre verfügbare Bildschirmgröße an – ganz egal, welches Gerät sie verwenden. Alles, was Sie brauchen, sind ihre Zugangsdaten – und schon kann es losgehen.

Was mit Mobile Banking anders läuft

Junger Mann nutzt Mobile Banking in einem Kaffeehaus.

Mobile Banking hat viele Vorteile. Es geht schneller. Man muss nicht Schlange stehen und kann von überall Transaktionen tätigen.
Ein ganz entscheidender, aber oft nicht deutlicher Vorteil ist aber, dass sich Mobile Banking direkt und absolut positiv auf das persönliche Finanzmanagement auswirkt.

Mobile Banker sind schlauer

Im Rahmen einer europaweiten Studie im Auftrag von ING und ING-DiBa wurden fast 15.000 Menschen gefragt, wie das Mobile Banking ihren Umgang mit Finanzen verändert hat.

85% der Europäer bzw. 72% der Österreicher gaben an, dass sich ihr Geldmanagement verbessert hat, dass sie damit Zahlungen regelmäßig(er) tätigen, seltener überziehen, sogar mehr sparen und leichter den Überblick über ihre Finanzen bewahren.

Studie über Mobile Banking

ING und ING-DiBa haben im April 2015 die Mobile Banking-Studie veröffentlicht und damit international spannende Daten und aufschlussreiche Informationen geliefert. Die Studie ist Teil einer umfangreichen Studienserie, die bereits seit 2011 läuft und regelmäßig verschiedene Aspekte rund um Finanzthemen und entsprechende gesellschaftliche Trends beleuchtet.

Die Kooperationspartner der ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria kooperiert im Fondsbereich immer wieder mit bedeutenden Fondsgesellschaften. Diesmal möchten wir Ihnen zwei davon kurz vorstellen:

Pioneer Investments Austria

Pioneer Investments ist eine international tätige Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von 217 Milliarden Euro weltweit (Stand Februar 2015). Die über 2000 Mitarbeiter, davon 350 Investmentexperten, arbeiten in 28 Ländern. Pioneer Investments gestaltet auf der Basis seiner mehr als 85 Jahre langen Erfahrung Investmentlösungen für institutionelle Investoren, Versicherungen, Pensionsfonds, Banken und Sparkassen sowie Privatkunden. Pioneer Investments ist eine Tochtergesellschaft der europäischen Bankengruppe UniCredit. In Österreich ist das Unternehmen durch Pioneer Investments Austria (PIA) präsent. PIA ist in der Lage, die Vorteile einer lokal fest verankerten Fondsgesellschaft mit den Vorteilen eines „Global Players“ optimal zu verbinden.

Neben den Awards für einzelne Fonds erhält auch das Unternehmen regelmäßig Auszeichnungen. So wurde zum Beispiel Pioneer Investments Austria beim „Österreichischen Fondspreis 2015“ bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem Award in der Kategorie „Service-Qualität der Fondsgesellschaften“ ausgezeichnet.

Fidelity Worldwide Investment

Fidelity Worldwide Investment besteht seit 1969 und verwaltet weltweit ein Fondsvermögen von 260 Mrd Euro. 400 Investmentspezialisten weltweit sind für die Fondsgesellschaft tätig. Auch Fidelity kann einige Auszeichnungen als Fondsgesellschaft aufweisen, aktuell z.B.:

  • 2015 Bester Asset Manager- Multi Asset von FERI
  • 2015 Multi Asset Fund House Award von Morningstar
  • 2015 Top Fondsgesellschaft 5 Sterne von Capital Fonds Kompass

Zeit zum Schlaulesen

Frau liest Buch am Tablet.

Viele unserer Mitarbeiter lesen im Urlaub leidenschaftlich gern Wirtschaftsliteratur. Einige verraten, wofür sie sich heuer entschieden haben.

Sabine Abad, Mitarbeiterin in der Abteilung Customer Service las THE PURSUIT OF HAPPYNESS von Chris Gardner:
„Diesen Bestseller wollte ich schon seit langem lesen, weil ich den Hintergrund so spannend finde. Die Geschichte ist eine wahre und handelt vom letztendlich erfolgreichen Börsenmakler Chris Gardner. Chris wird von seiner Frau verlassen, verliert seinen Job und landet schließlich mit seinem Sohn auf der Straße. Doch auch als Obdachloser gibt er nicht auf und bekommt letztendlich eine Anstellung bei einer Investmentbank. Hinter dieser kurzen Beschreibung steckt eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat.“

Michaela Fiala, Mitarbeiterin in der Abteilung Customer Service las ANALOG IST DAS NEUE BIO von Andre Wilkens:
„Da ich mich tagtäglich in der digitalen Welt bewege, hat der doch etwas provokant klingende Titel rasch mein Interesse geweckt. Der Autor beleuchtet fast akribisch unseren digitalen Alltag von verschiedenen Seiten und zeigt auf, welchen noch größeren Herausforderungen sich jeder Einzelne wird stellen müssen. Wilkens‘ Buch hat mich animiert, wieder mehr über „die beiden Welten“ nachzudenken, auch darüber, vielleicht wieder doch ein wenig mehr „analog“ zu leben.“

Albin Brunnbauer, Mitarbeiter in der Abteilung IT Development las FREAKONOMICS von Steven D. Levitt, Stephen J. Dubner und Gisela Kretzschmar:
„Bei unserem Sommer-Literatur-Gewinnspiel in der Bank habe ich dieses Buch mit dem unterhaltsam klingenden Titel gewonnen. Und tatsächlich: Ich habe nicht selten gestaunt, wie Levitt, ein Wirtschaftswissenschafter, Zusammenhänge erklärt und zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. Das Buch ist bereits vor einigen Jahren erschienen, hat aber wohl an Originalität nicht eingebüßt.“

Andrea Hansal, Leiterin der Abteilung Corporate Communications, liest derzeit TIME FOR CHANGE von Yanis Varoufakis:
„Mit dem Untertitel „Wie ich meiner Tochter Wirtschaft erkläre“ habe ich das derzeit praktisch „druckfrische“ Buch des ehemaligen griechischen Wirtschaftsministers auf mein Tablet geladen. Noch nicht ausgelesen, kann ich sagen, dass es durchaus spannend ist, wirtschaftliche Fragen immer wieder mit der Geschichte zu verbinden. Ob ich damit meiner 2,5jährigen Tochter später einmal die Wirtschaft erklären werde, weiß ich aber noch nicht.“

Gunter Roth, Mitarbeiter in der Abteilung Loans las DER PREIS DER UNGLEICHHEIT von Joseph Stiglitz:
„Das Buch des Nobelpreisträgers ist ca. drei Jahre alt und aufgrund aktueller Entwicklungen noch immer topaktuell. Vielleicht sogar aktueller als zum Erscheinungszeitpunkt. Denn es geht um die zunehmende Ungleichheit in der Welt. Immer mehr Arme stehen wenigen, wirklich Reichen gegenüber – eine Folge der Globalisierung, wie Stiglitz erklärt. Zwar beschäftigt sich der Autor in erster Linie mit der Situation in den USA, aber im Grunde wird die Ungleichheit auch in Europa ein zunehmendes Problem, weswegen die Darlegungen uns alle aufrütteln sollten.“

Markus Pfeffer, Mitarbeiter in der Abteilung Customer Service, las ABSCHALTEN: DIE BUSINESS-CLASS MACHT FERIEN von Martin Suter: „Für mich war es das erste Buch des bekannten Autors und Kolumnisten Martin Suter. Und es war genau das, was ich im Urlaub wollte: leichte Kost, aber mit Esprit. Ich habe die vielen Kurzgeschichten sehr gerne gelesen und hatte viel Spaß daran, wie hier Manager aufs Korn genommen werden.“

Alle Ausführungen sind ganz persönliche Rezensionen unserer Mitarbeiter.

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