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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter April 2015

 

 

Wien, 21. April 2015

Als Investments zunehmend mehr im Fokus: Fonds

Newsletter April 2015

Fonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Nicht nur wegen des anhaltend niedrigen Zinsniveaus, sondern auch weil das Angebot immer vielfältiger und interessanter wird. So auch bei der ING-DiBa Direktbank Austria.

100 Fonds im Angebot

Immer häufiger interessieren sich Kunden der ING-DiBa Austria für eine Veranlagung in Fonds. Ist das Direkt-Sparkonto für kurz- bis mittelfristige Ausgaben entsprechend aufgefüllt, können Alternativen für weitere mittel- bis längerfristige Veranlagung ins Auge gefasst werden. Neben den klassischen Möglichkeiten wie etwa Bausparen oder Lebensversicherungen ziehen viele Kunden zusätzlich Investmentfonds in Betracht. Denn hierbei können Anleger das Know-how und Risikostreuung durch die Fondsgesellschaft nützen. Aber Achtung: in jedem Fall stehen den Gewinnchancen auch Risiken gegenüber. Wert und Ertrag eines Fondsinvestments können steigen, aber auch fallen. Umso wichtiger ist es, die für sich passenden Fonds zu suchen. Mit einem Angebot von über 100 Fonds renommierter Fondsgesellschaften kann die ING-DiBa Austria im beratungsfreien Wertpapiergeschäft mit einem breiten Spektrum sowohl konservative als auch ausgewogene oder risikofreudige Anleger ansprechen.

Tools zur Entscheidungsfindung

Wenn das Angebot so groß ist, fällt die Entscheidung natürlich nicht leicht. Zumal der Kunde bei der ING-DiBa Austria völlig eigenständig seine Wahl trifft. Hier unterstützt eine einfache „Fondssuche“ interessierte Anleger. In der neuen Rubrik „Fonds im Porträt“ sind weitere Informationen zu einzelnen Fonds abzurufen.

Mehr über die von der ING-DiBa angebotenen Fonds

Flexibel trotz Fonds-Veranlagung: geht das?

Ja. Das geht. Mit dem Direkt-Depot der ING-DiBa Austria ist eine Einmalanlage bereits ab 1.000 Euro möglich. Fonds-Ansparpläne gibt es ganz nach Wunsch bereits ab 30 Euro pro Monat. Wird das Geld benötigt, so kann grundsätzlich binnen kurzer Frist spesenfrei verkauft oder bei den monatlichen Zahlungen einfach pausiert werden. Aber Achtung: Die Marktentwicklung wird durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen beeinflusst. Dadurch können Wertschwankungen auftreten und im Einzelfall Fonds auch vorübergehend von der Rücknahme ausgesetzt werden. Übrigens: die kostenlose Depotführung sowie 50% Rabatt auf die Ausgabeaufschläge sind bei der ING-DiBa Austria selbstverständlich.

Mehr über das Direkt-Depot bei der ING-DiBa

Sparpotenziale beim Auto ausloten

Newsletter April 2015

Autofahrer konnten sich zuletzt über sinkende Treibstoffpreise freuen. Günstig wurde das Tanken deshalb noch lange nicht, weshalb es sich weiterhin lohnt, den Preis an den Zapfsäulen genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei hilft auch die sogenannte Spritpreis-Verordnung (gültig bis Ende 2016). Sie soll die Preise für Konsumenten transparenter und vor allem auch berechenbarer machen. Die Verordnung schreibt vor, dass Tankstellen die Treibstoffpreise nur um 12 Uhr mittags erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen dürfen jederzeit und so oft wie gewünscht durchgeführt werden. Autofahrerclubs empfehlen daher, eher am späten Vormittag zu tanken. Außerdem kann es sinnvoll sein, für das Wochenende rechtzeitig vorzusorgen, da dann die Preise anziehen können. Hilfreich sind in jedem Fall Onlineinformationen, wo am günstigsten getankt werden kann: auf www.spritpreisrechner.at etwa sind die aktuellen Preise der Tankstellen ständig verfügbar.

Sparsam fahren

Neben der Auswahl eines sparsamen Fahrzeugmodells kann jeder Einzelne durch energieeffizienten Fahrstil den Treibstoffverbrauch reduzieren:

  • Bei längeren Wartezeiten den Motor abstellen.
  • Nur das Notwendigste im Auto mitnehmen – je schwerer das Fahrzeug ist, umso höher ist der Verbrauch.
  • Gleichmäßig und mit gemäßigtem Tempo fahren.
  • Rechtzeitig schalten
  • Zusatzausstattungen wie Sitzheizung oder Klimaanlage nur einschalten, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.
  • Den Reifendruck regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf anpassen.
  • Kurze Strecken besser gar nicht mit dem Auto zurücklegen.

Versichern und finanzieren

Ein großes Sparpotenzial bergen jedenfalls Versicherung und Finanzierung in sich. Mittlerweile gibt es schon einige verlässliche Onlineplattformen mit Versicherungsvergleichen. Hierbei wird rasch klar, wie viel tatsächlich eingespart werden kann. Mit der Finanzierung ist es etwas komplexer. Klarerweise ist der Barkauf immer die günstigste Variante. Ist dies nicht möglich oder gewünscht, stehen noch Leasing- oder Kreditvarianten zur Auswahl. In jedem Fall sollten die Effektivverzinsung bzw. die tatsächliche Gesamtbelastung durch die Fremdfinanzierung im Fokus der Betrachtungen stehen. Außerdem sind noch folgende Unterschiede zwischen Leasing und Kredit zu beachten:

  • Eigentumsübergang: Beim Kredit geht das Auto sofort in das Eigentum des Käufers über. Manche Geldgeber bestehen allerdings auf der Hinterlegung des Typenscheins. Ein geleastes Auto bleibt dagegen im Eigentum der Leasinggesellschaft, während der Leasingnehmer das Fahrzeug nutzt.
  • Versicherungspflicht: Kreditnehmer können frei entscheiden, wie sie ihr Auto versichern wollen. Leasingnehmer dagegen müssen das Risiko eines Schadens umfassend absichern.
  • Ende des Vertrags: Sind alle Kreditraten bezahlt, ist das Auto abbezahlt und das Vertragsverhältnis damit beendet. Je nachdem für welche Leasingvariante man sich entschieden hat, wird das Auto zum Vertragsende zurückgegeben oder der Restwert bezahlt und das Auto behalten. Am besten schon bei Vertragsabschluss einen realistischen Restwert auswählen, da sonst die Differenz erstattet werden muss.

Der Autokredit der ING-DiBa

Mit einer Effektivverzinsung ab 3,9% p.a. bietet die ING-DiBa einen günstigen Autokredit. Die Zinsen können auf Wunsch auch fixiert werden. Eine Hinterlegung des Typenscheines ist nicht notwendig und es fallen auch keine Bearbeitungsgebühren an. Und: mit dem Autokredit tritt der Käufer als Barzahler auf und ist so in einer besseren Position was die Rabattverhandlungen anbelangt.

Alle erforderlichen Informationen über den Autokredit finden Sie hier.

Was macht eigentlich eine Fondsgesellschaft?

Newsletter April 2015

Am 19. April ist traditionell Weltfondstag. Zu diesem Anlass werden auf Initiative von Investmentgesellschaft-Vereinigungen Fonds generell sowie das Angebot von Fondsgesellschaften in den Vordergrund gerückt. Doch was genau macht eine Fondsgesellschaft eigentlich?1

Eine Fondsgesellschaft, auch Kapitalanlagegesellschaft genannt, legt Investmentfonds auf und verwaltet diese. Das heißt sie investiert das Geld von Anlegern in Wertpapiere und gibt im Gegenzug Fondsanteile aus. Dieses investierte Kapital fällt unter Sondervermögen und ist strikt von deren Gesellschaftsvermögen getrennt. Das bedeutet: die Fondsgesellschaft muss das Kapital der Anleger als gesetzlich geschütztes und reguliertes Sondervermögen verwalten, also getrennt vom eigenen Vermögen. Der Konkurs der Fondsgesellschaft selbst oder einer Bank, die diesen Fonds vermittelt, hat daher keine Auswirkung auf das Sondervermögen. Die Fondsgesellschaften werden von der Finanzmarktaufsicht (FMA) überwacht und müssen neue Publikumsfonds vorweg von dieser Aufsichtsbehörde genehmigen lassen. Das dient vor allem dem Schutz der Anleger. Die Fondsgesellschaft ist dazu verpflichtet, den Anlegern genaue Informationen zur Verfügung zu stellen.

1 Bitte beachten Sie, dass sich die nachfolgenden Informationen auf österreichische Investmentfonds, die dem Investmentfondsgesetz unterliegen, beziehen. Für andere Fondstypen wie etwa Alternative Investmentfonds oder ausländische Investmentfonds gelten unter Umständen abweichende Regelungen.

Sicher unterwegs beim Online-Banking

Einen Phishing-Versuch abwenden und das Sicherheitszertifikat checken: Rüstzeug für jeden, der im Web und vor allem Online-Banking sicher unterwegs sein möchte. Und gar nicht mal so schwierig – zeigen die neuen Info-Videos der ING-DiBa mit dem bekannten Kabarettisten Andreas Steppan.

„Wir möchten mit den Videos eine Hilfestellung geben: Wir wollen dabei nicht nur aufschreiben oder sagen, was zu tun ist – sondern konkret zeigen, wie es gehen kann“, erklärt Olaf Schwarz, Information Security Officer (ISO) der ING-DiBa Austria, wie es zu dieser humorvollen Kooperation im so wichtigen Bereich Online-Sicherheit kam.

Wie alles begann – Andreas Steppan geht online…

Phishing erkennen – Andreas Steppan und die Post vom Bankberater

Zertifikate checken – Andreas Steppan kauft mit Zertifikat im Internet

Ein dichtes Programm

Newsletter April 2015

Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria spricht von einem dichten Programm für Österreichs führende Direktbank.

Was genau meinen Sie damit, Herr Huisman?
Wir haben in der vergangenen Zeit sehr viel weiterentwickelt. Vor eineinhalb Jahren haben wir unsere neue Online-Banking-Lösung präsentiert, die in dieser Form ein Novum in Österreich war, weil sie Multidevice-fähig ist - also auf allen Endgeräten optimal funktioniert. Kurze Zeit später – vor bald einem Jahr – haben wir unseren Servicepoint in der Rotenturmstraße in Wien eröffnet. Wir haben auch das Kreditgeschäft deutlich ausgebaut und nun unser Fondsangebot deutlich erweitert und um für unsere Kunden sehr angenehme Features ergänzt.

Weiterentwicklungen, die der Markt verlangt ….
Sehr richtig. Es sind vor allem aber Lösungen, die Kunden ganz konkret wünschen. Egal um welche Innovation es sich bei uns handelt – sie geht immer auf echte Kundenbedürfnisse zurück. Sie entstehen sogar in Zusammenarbeit mit den Kunden. Wir sammeln vorweg das Kundenfeedback, analysieren genau die Daten aus den regelmäßigen Kundenbefragungen und machen in der Endphase Tiefeninterviews mit verschiedenen Kundengruppen, um genau das bieten zu können, was tatsächlich gebraucht wird.

Und der Erfolg gibt Ihnen Recht?
Wir konnten im vergangenen Geschäftsjahr unsere Nr.1-Position unter den österreichischen Direktbanken weiter ausbauen und dürfen nun insgesamt über 524.000 Kunden betreuen. So viele Menschen schenken uns in substanziellen Geldfragen ihr Vertrauen. Das ist der Ansatz, wie ich gerne für uns Erfolg definiere. Weshalb wir auch bereits die nächsten Schritte gesetzt haben und daran arbeiten, den Kunden auch in Zukunft das zu bieten, was er wirklich braucht. Nicht mehr und nicht weniger.

Ein toller Arbeitsplatz

Newsletter April 2015

Die ING-DiBa Austria ist ein toller Arbeitsplatz. Genau genommen: ein Great Place to Work®. Und dafür wurde sie kürzlich zum wiederholten Male ausgezeichnet.

Einer der besten Arbeitgeber Österreichs

Am 19. März 2015 erhielten 32 Unternehmen die Auszeichnung „Österreichs Beste Arbeitgeber“ durch das Great Place to Work® Institute verliehen. Die ING-DiBa Austria zählt mit Platz 7 erneut zu den Top-10 Arbeitgebern der Kategorie Medium (50-250 Mitarbeiter) in Österreich. Die Auszeichnung basiert auf einem mehrstufigen Prozess, der unter anderem auch eine genaue Mitarbeiterbefragung beinhaltet. „Es erfüllt uns mit Stolz und Freude, dass unsere Mitarbeiter nachweislich in einem Umfeld guter Arbeitskultur wirken können. Und wir sind dankbar, dass auch jeder einzelne Mitarbeiter tagtäglich zum angenehmen Arbeitsklima und zur guten Zusammenarbeit beiträgt. Wir freuen uns, dass dieser Umstand auch von außen spürbar ist und bekommen diesbezüglich viel positives Feedback von unseren Kunden, Partnern und Bewerbern“, freut sich Martina Bischinger von der ING-DiBa-Personalabteilung.

Mehr über die ING-DiBa als Arbeitgeber

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