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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Oktober 2014

 

 

Wien, 16. Oktober 2014

Kredit: wozu verhandeln?

Newsletter Oktober 2014

Schon ziemlich unfair: Manch einer zahlt empfindlich höhere Zinsen für die gleiche Kreditsumme. Weil der andere beim Verhandeln und Feilschen einfach besser war… Wir gehen hier einen ganz anderen Weg für unsere Kunden.

Faire Konditionen für alle

Die ING-DiBa bietet mit der Alles-Super-Garantie einheitlich niedrige Zinsen für alle Kunden – ohne versteckte Gebühren, auf Wunsch mit Fixzins und mit 4 Wochen Rückgaberecht.

Einen Kredit bei einer Direktbank wie der ING-DiBa zu beantragen, ist wirklich einfach. Zur Vorbereitung reichen alle Unterlagen, die man auch sonst beibringen muss: ausführliche Angaben zur eigenen Person und zu den finanziellen Verhältnissen, entsprechende Unterlagen und grundsätzliche Kreditwürdigkeit. Verhandlungsgeschick ist jedoch bei der ING-DiBa Austria keines vonnöten. Denn jeder, dessen Kreditantrag positiv beurteilt wird, bekommt automatisch Top-Konditionen zugesichert.

Autokredit ab 4,3% effektiv p.a.

Auto, Motorrad oder Wohnmobil sind kostspielige Anschaffungen, deren Finanzierung besonders gut überlegt sein sollte. Die ING-DiBa bietet einen der günstigsten Kredite am Markt, wie auch die Serviceseite der Arbeiterkammer http://www.bankenrechner.at/privatkredit klar aufzeigt.

Wohnkredit ab 4,7% effektiv p.a.

Für Immobilienbesitzer, die sanieren, renovieren oder ausbauen möchten, gibt es bei der ING-DiBa den günstigen Wohnkredit. Der Wohnkredit kann auch zur Zahlung des Genossenschaftsanteils verwendet werden. Wichtig zu wissen: hier handelt es sich nicht um einen Hypothekarkredit, weshalb der Grundbuchteintrag auch entfällt.

Ratenkredit ab 5,2% effektiv p.a.

Der Ratenkredit ist die beste Alternative zur Kontoüberziehung, denn er ist wesentlich günstiger. So wie bei den anderen Krediten auch, kann man sich für den Fixzins entscheiden und hat damit bis zum Laufzeitende absolut kalkulierbare Rückzahlungsraten.

Alles in allem: alles super mit den Krediten der ING-DiBa – und das ganz ohne individuelles Verhandlungsgeschick.

Erfahren Sie mehr über die Kredite mit der Alles-Super-Garantie

Sicher bezahlen beim Online-Shoppen

Newsletter Oktober 2014

Online einkaufen ist einfach. Den Online-Einkauf bezahlen - nicht immer so ganz. Denn dies erfordert besondere Sorgfalt.

Kritisch und geizig mit den Daten

Bereits vor dem Kauf überprüfen, ob der Anbieter seriös ist, wie die Zahlungsbedingungen lauten und welche Möglichkeiten es dafür gibt. Zusätzlich gilt es, online stets zurückhaltend mit den eigenen Daten umzugehen. Deshalb Kreditkartennummern oder Codes erst bei Abschluss des Kaufs bekanntgeben – nicht bereits zur Registrierung.

Klassisch mit Kreditkarte

Die klassische Variante für die Bezahlung im Internet ist die Kreditkarte. Folgende Daten sind dabei anzugeben:

- Karteninhaber
- Gültigkeitsdatum
- Kreditkartennummer
- Kartenprüfnummer auf der Rückseite

Tipp: Einige Kreditkartenfirmen bieten zusätzliche Sicherungsverfahren wie die Anwendung eines persönlichen Codes oder eine Benachrichtigung per SMS. Nähere Informationen dazu am besten direkt beim Anbieter erfragen. Zusätzlich gibt es auch Prepaid-Kreditkarten, auf die einfach ein bestimmtes Guthaben gebucht wird, mit dem bei Bedarf (auch online) bezahlt werden kann.

Sicherheitsstandards

Die Bezahlung selbst sollte stets nur über eine verschlüsselte Datenleitung erfolgen. Dazu zählt die SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer). Diese ist leicht an dem „https“ erkennbar, zusätzlich zeigt der Browser ein Schlüsselsymbol. Doppelklicken Sie auf das „Vorhängeschloss" in der Statusleiste und kontrollieren Sie, ob der Inhaber des Zertifikats mit der jeweiligen Homepage übereinstimmt. Auch das benutzte Gerät sollte durch ein aktuelles Anti-Virenprogramm und eine aktive Firewall gesichert sein.

Traditionell mit Überweisung

Manche Anbieter liefern auch gegen Rechnung. Viele bestehen auf Vorauskasse – dabei trägt der Käufer das Risiko, dass er die Ware eventuell nicht bekommt. Überweisung mittels beigelegter Rechnung ist dagegen die für den Käufer sicherste Lösung. Seit der SEPA-Umstellung kostet die Überweisung ins Ausland auch nicht mehr als eine Inlandsüberweisung.

Zahlung per Nachnahme

Auch diese etwas altmodische anmutende Variante ist immer noch möglich. Sie bietet den Vorteil, dass die Ware direkt bei der Annahme bezahlt wird – allerdings plus Zusatzgebühr. Die Annahme der Ware kann verweigert werden, wenn sie nicht dem Bestellten entspricht. In diesem Fall entstehen gar keine Kosten.

Einziehungsauftrag

Bei dieser Bezahlart erlaubt man dem Geschäftspartner, den fälligen Betrag selbst vom Konto abzubuchen. Sollte es hier zu Unregelmäßigkeiten kommen, besteht die Möglichkeit zur Rückbuchung. Diese Variante ist nur bei längeren Geschäftsbeziehungen mit regelmäßigen Zahlungen empfehlenswert, die dennoch stets überprüft werden sollten.

Weitere Bezahlmethoden

- PayPal: Der Benutzer muss dafür ein eigenes Konto anlegen. Bei Bezahlung via PayPal erhält der Geschäftspartner keine Informationen über die Bankdaten, da PayPal als Zwischenschritt zur eigentlichen Kontoverbindung geschaltet wird.

- eps Online-Überweisung: Das Online-Bezahlverfahren der österreichischen Banken erfolgt über das herkömmliche Online-Banking.

- paybox: Dabei kann über Handy bezahlt werden. Diese Variante eignet sich vor allem für kleinere Beträge, wie zum Beispiel Parkscheine.

Bald ist Weltspartag

Newsletter Oktober 2014

Persönlich oder online?

Wie viele Menschen gehen in die Bankfiliale? Wie viele erledigen Bankgeschäfte lieber online? Wie viele sogar mobil von unterwegs? Eine Umfrage der ING-DiBa brachte Klarheit.

Banking ist heute klassisch und modern zugleich

Zwar gehen hierzulande noch immer 92% persönlich in die Filiale, die meisten von ihnen freilich nur noch wenige Male pro Jahr. 82% erledigen ihre Bankgeschäfte zuhause online und 61% über das Telefon. Mobile Banking über den Internet Browser betreiben 27% und über eigene Banking Apps 26%. Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass die verschiedenen Möglichkeiten parallel genutzt werden bzw. eben dieses Multi Channel Banking bereits ganz selbstverständlich in den Alltag integriert wird.

Newsletter Oktober 2014

Banken sind also gefordert, für ihre Kunden alle Kommunikationskanäle gleich und gleich gut zu bedienen. Auch die ING-DiBa hat bereits auf diese Entwicklungen reagiert und zusätzlich einen Servicepoint eröffnet, der auch den Face-to-Face-Kontakt ermöglicht.

Mehr über den Servicepoint ING-DiBa am Schwedenplatz erfahren Sie hier

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