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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Februar 2014

 

 

Wien, 1. Februar 2014

Wünsche vernünftig finanzieren

Newsletter Februar 2014

Die zu bevorzugende Art einen Wunsch zu erfüllen ist immer die Barzahlung. Reicht das Geld am Sparkonto nicht aus, müssen Alternativen überlegt werden. Keinesfalls sollte auf Dauer das Überziehen des Kontos in Erwägung gezogen werden. Denn mit den hohen Überziehungszinsen gehört dies zu den teuersten Finanzierungsformen. Besser und gerade jetzt in der Niedrigzinsphase erschwinglicher ist ein günstiger Konsumkredit.
Aber auch hierbei gilt:

Nichts überstürzen

Denn auf den ersten Blick gute Angebote können letzten Endes teuer werden. Abhilfe schafft die Serviceseite der Arbeiterkammer www.bankenrechner.at. Übersichtlich aufgelistet finden sich hier die aktuellen Angebote der Banken und der entscheidende Effektivzins ist rasch ersichtlich. Nur dieser enthält sämtliche Gebühren und Kosten und schafft Klarheit über die Gesamtbelastung.

Den Kredit genau berechnen

Die ING-DiBa bietet aktuell nicht nur einen der günstigsten Kredite am Markt, sondern den Kreditrechner auch gleich dazu. Mit seiner Hilfe werden in Sekundenschnelle Parameter wie Höhe der Raten oder Laufzeit errechnet sowie die zum Vergleich wichtige Gesamtbelastung.
Liegen diese konkreten Informationen vor, gilt es, die Raten in das Haushaltsbudget zu integrieren. Einen entsprechenden Online-Rechner bietet die Finanzplattform GutmitGeld.at.

Wenn sich die Zinsen ändern

Der Zinssatz ist von der Marktentwicklung abhängig und unterliegt Schwankungen. Bei Abschluss ist einzukalkulieren, dass sich damit im Laufe der Zeit auch die Ratenhöhe ändern kann. Gut also, wenn der Zinssatz sinkt. Belastend, wenn er steigt.
Abhilfe schafft hierbei eine Fixzinsvereinbarung. Denn gerade jetzt in der Niedrigzinsphase kann es sich lohnen die günstigen Konditionen für die gesamte Laufzeit zu fixieren, womit man vor unliebsamen Überraschungen verschont bleibt.

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Veranlagen, aber wie?

Newsletter Februar 2014

Fragt man eine Expertin oder einen Experten wie man sein Geld am besten veranlagt und was tatsächlich zu beachten ist, bekommt man zahlreiche Tipps. Dies sind die grundlegenden:

Streuung als A und O

Diversifikation ist hier das Zauberwort. Ziel ist es, durch gezieltes Streuen der Anlageformen das Risiko zu verteilen und Verluste in einem Bereich durch Gewinne in einem anderen auszugleichen. Dabei wird unterschieden zwischen den diversen Anlagemöglichkeiten: vom Sparkonto bis zur Lebensversicherung, vom Fonds bis zu Gold. Wie das Risiko optimal gestreut werden kann und welche Anlageformen in das Portfolio sollten, hängt vor allem von den Lebensumständen und dem tragbaren Risiko ab. Aus den Augen gelassen werden sollten auch nie die zusätzlichen Kosten, die bei diversen Anlageform anfallen können und kleine Gewinne möglicherweise enorm schmälern. Auch bei Fonds gilt es, auf Zusatzkosten wie Ausgabeaufschlag und Verwaltungskosten zu achten.

Nicht nur Bekanntes

Anleger laufen häufig Gefahr, in die Falle zu tappen, nur Bekanntes und vor allem viel Besprochenes zu kaufen. Denn in den Medien präsente oder auch im Bekanntenkreis oft diskutierte Informationen beeinflussen das Investitionsverhalten. Hier hilft es nur, aktiv gegenzusteuern, entweder durch gründlichere Recherchen und vertiefende Information oder durch kritisches Hinterfragen. Dabei gilt es auch über die Landesgrenzen zu schauen und nach Möglichkeiten zu suchen, wenngleich man generell bei Unternehmen aus dem eigenen Land oder dem eigenen Sprachraum das Gefühl hat, sich besser auszukennen.

Lob der Trägheit

Trägheit ist gerade in Finanzdingen nicht unbedingt negativ, wenn sie bedeutet, dass man bei einmal getroffenen Entscheidungen bleibt. Dazu gehört zum Beispiel, weiterhin den regelmäßigen Sparplan einzuhalten, auch wenn die Zinsen gerade niedrig sind. Aber auch das Einrichten von Daueraufträgen hilft beim Sparen. Verhindert man so doch teure Mahnspesen, wenn die Bezahlung vergessen wird. Trägheit ist auch dann gut, wenn man nicht Gefahr läuft, von einem Trend mitgerissen zu werden. Träge Investoren reagieren nur langsam auf Investitionsmoden – und bleiben so gefeit vor negativen Folgen, wenn Blasen platzen.

Wenn Trägheit schadet

Verändern sich die Marktbedingungen und das wirtschaftliche Umfeld, ist es meist notwendig, die eigene Anlagestrategie zu hinterfragen und gegebenenfalls neu auszurichten. Denn nur wer bereit ist, sich auch an Veränderungen anzupassen, kann sein Investitionsverhalten optimieren. Auch langfristige Investitionen sollten immer wieder auf die bestehenden Anforderungen ausgerichtet werden. Jemand, der kurz vor Pensionsantritt steht, sollte anders veranlagen als jemand, der gerade in den Beruf eintritt.

Zu schön um wahr zu sein

Großartige Gewinnmöglichkeiten halten nur selten das, was sie versprechen. Jeder Gewinn enthält auch ein Risiko oder auf gut Deutsch: Alles hat seinen Preis. Denn je höher die Gewinnchancen, umso höher auch das Risiko. Bei einem vermeintlich heißen Tipp oder einem tollen Angebot hilft nur eines: das Fragen nach den Fakten. Denn nur mit vollständigen Informationen lassen sich die Vor- und Nachteile eines Angebots realistisch einschätzen.

Selbstüberschätzung macht es teuer

Dazu zählen folgende Fehler:

  • Glauben an trügerisches Wissen: Oft glauben Anleger, das Unternehmen, die Branche oder den Markt genau zu kennen. Warnsignale werden dann nicht ernst genommen.
  • Häufige Veränderung des Portfolios: Überselbstbewusste Anleger tendieren dazu, ihr Portfolio oft umzuschichten, da sie überzeugt sind, so ihren Gewinn zu optimieren. Meist wird dieser aber durch Nebenkosten und Gebühren aufgefressen.
  • Gewinnen macht süchtig: Wer mit einer Anlageform Erfolg hat, tendiert dazu, mehr davon zu kaufen.
Das macht jeder so!

Investoren neigen dazu, sich Trends anzuschließen – vor allem, wenn sie sich nicht so gut auskennen. Aber: Die Masse hat nicht immer Recht. Nur weil viele von einem Investment überzeugt sind, spricht das nicht notwendigerweise für die Qualität und es passt vielleicht auch nicht zum persönlichen Risikoprofil.

Falsches Wunschdenken

Der Wunsch nach etwas, wie zum Beispiel steigende Aktienkurse, hindert Investoren häufig daran, Verlustträger abzustoßen. Besteht doch stets die Hoffnung, dass sie sich doch noch entwickeln können. Hand in Hand geht damit oft selektive Wahrnehmung nur der Nachrichten und Informationen, die die getroffene Entscheidung bestätigen. Hinzu kommt, dass Menschen den Wert ihres Besitzes meist überschätzen und nicht realistisch bewerten. Um diesen Fehler zu vermeiden, hilft es oft, die eigene Veranlagungsstrategie aus einer neutralen Perspektive heraus zu bewerten.

Schutz für Sparer

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Kürzlich haben sich Vertreter der EU-Staaten auf eine weitere Verbesserung des Schutzes für Sparer geeinigt: Neu wird sein, dass bei einer Bankinsolvenz Sparer innerhalb von sieben Werktagen, anstatt wie bisher nach 20 Tagen ihr Geld erhalten.

Bleiben wird die seit 2010 gesetzlich festgeschriebene Einlagensicherung, wonach die Spareinlagen jedes Sparers mit bis zu 100.000 Euro abgesichert sind.

Dies gilt natürlich für Österreich wie Deutschland.

Über diese gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus bieten Banken schon jetzt in vielen Ländern weitere Sicherungen an. In Deutschland sind das die Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Bankenverbände, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus die Einlagen der Kunden schützen. Diesen Vorteil genießen auch die Kunden der ING-DiBa Direktbank Austria.

Ausführliche Infos über die Einlagensicherung bei der ING-DiBa finden sie hier

WLAN richtig und sicher verwenden

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WLAN (Wireless Local Area Network/drahtloses lokales Netzwerk) ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Breit gestreut wird in Lokalen, auf Flughäfen oder in Zügen der schnelle und bequeme Zugriff ins Internet ermöglicht. Bei all den Vorteilen sollte dennoch nicht zu sorglos mit der Datensicherheit umgegangen werden, damit sensible Informationen nicht in fremde Hände geraten. Vor allem beim Banking stellt unvorsichtiges Vorgehen ein Problem dar.

Tipps für Bankkunden im WLAN
  1. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, sollte man öffentliches und unbekanntes WLAN meiden bzw.
  2. in diesem keine sensiblen Informationen verwenden.
  3. Immer einen aktuellen Virenschutz anwenden.
  4. Nur verschlüsselte Verbindungen nutzen (beispielsweise https) und diese prüfen (bei https zum Beispiel das Zertifikat der Website)
  5. Immer ausloggen.
  6. Bei mobilen Geräten das WLAN immer ausschalten, wenn es nicht in Verwendung ist.

Neu ab Frühjahr: unser Servicepoint

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Im Frühjahr wird die ING-DiBa ihren Servicepoint in der Wiener Rotenturmstraße 29 eröffnen. Die Bauarbeiten starten in Kürze und damit wird der Grundstein für ein modernes Kundencenter gelegt. "Wir eröffnen für unsere Kunden eine ganz neue Drehscheibe - einladend, frisch, orange. Wir freuen uns schon sehr darauf", sagen Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Austria und Andrea Hansal, Head of Corporate Communications, die beide vorbildlich mit orangen Helmen die Fortschritte auf der Baustelle überwachen.

Bis Frühjahr wird noch Geduld gefragt sein. Der genaue Eröffnungstermin steht noch nicht fest. Aber sicher ist: mit dem eigenen Servicepoint wird die ING-DiBa noch persönlicher, noch direkter, noch kundenfreundlicher.

Wünsche erfüllen, glücklich machen

Newsletter Februar 2014

Weihnachten ist längst vorüber, Wünsche und Geschenke müssen nun wieder fast ein Jahr warten.

Nicht so bei der Make-a-Wish-Foundation Austria. Hier werden das ganze Jahr über Herzenswünsche schwer kranker Kinder zwischen 3 und 18 Jahren erfüllt.
Für die betroffenen Kinder ist die Erfüllung ihres Herzenswunsches die optimale Möglichkeit, ihre Krankheit für einige Zeit zu vergessen.

Bereits seit Jahren unterstützt die ING-DiBa die Organisation als Hauptsponsor finanziell und übernimmt die Kosten für die Wunscherfüllung.

Dank unserer Aktionen zu Weihnachten konnten zusätzliche 4.000 Euro an die Make-a-Wish-Foundation übergeben werden. Geld, das die Organisation dringend benötigt, um für das Glück der Kinder arbeiten zu können.

Wie beispielsweise für einen der schönsten Tage im Leben der schwer kranken Stephanie. Sie wünschte sich einmal ihre Lieblingsband, die Trackshittaz zu treffen. Was auch tatsächlich gelang. Mit der Arrangierung durch Make-a-Wish und mit Hilfe der engagierten Musiker Lukas Plöchl und Manuel Hoffelner ging Steffis größter Traum endlich in Erfüllung.

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