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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter August 2014

 

 

Wien, 19. August 2014

Sparen einmal anders

Newsletter August 2014

Mit „Sparen“ verbindet man zunächst das klassische Sparen bzw. das Sparkonto oder Sparbuch. Es ist die grundlegendste Form des Sparens, die selbst in Niedrigzinsphasen unverzichtbar ist. Z.B. zur Sicherstellung des Notgroschens, der jederzeit verfügbar sein muss. Für langfristige Sparziele können Fond-Ansparpläne eine gute Ergänzung sein – wenn sie zum Risikoprofil passen.

Der Fonds-Ansparplan

Ein Fonds-Ansparplan ist ein Sparvertrag mit regelmäßiger Einzahlung in einen Investmentfonds. Die erworbenen Fondsanteilsscheine werden in einem Wertpapierdepot aufbewahrt. So ein Fonds-Ansparplan ist für kurzfristige Sparziele eher nicht geeignet, da Langfristigkeit und Ausdauer wesentliche Erfolgskriterien darstellen, um gegebenenfalls zwischenzeitliche Kursschwankungen zu überbrücken und damit auch bestehende Risiken zu minimieren. Um Fondssparer zu werden, muss man keine großen Beträge erübrigen. Diese „Ansparform“ eignet sich auch für den „kleinen Sparer“.

Vermögensaufbau und Vorsorge

Durch die breite Streuung eines Fonds können sich gute Ertragschancen ergeben. Je früher man mit dem Fondssparen beginnt, desto besser. Denn über die Jahre können eventuelle Verluste eher ausgeglichen und Gewinne mitgenommen werden. Deshalb eignet sich dieses Instrument zum Vermögensaufbau und zur Vorsorge. Aber auch die Flexibilität ist ein wichtiger Aspekt. Denn die Ansparhöhe kann je nach aktuellen Lebensverhältnissen immer individuell angepasst werden.

Einfach und transparent

Fondssparen ist einfach. Denn man überlässt die Verwaltung professionellen Fondsmanagern, die die Entwicklungen immer im Blick haben. Der Kunde selbst braucht nur regelmäßig einen Blick auf das Angesparte zu werfen und seine (transparent dargestellten) Gewinne absichern. Bei der ING-DiBa kann schon ab 30 Euro monatlich in Fonds angespart werden. Es bietet sich eine Reihe von vorausgewählten Top-Fonds an, die im renommierten Morningstar Rating™ mit mindestens 3 von 5 Sternen bewertet werden. Auch Einmalanlagen ab 1.000 Euro sind möglich.

Risiko- und kostenbewusst anlegen

Wer sich für Fonds entscheidet, muss ein gewisses Verlustrisiko in Kauf nehmen. Gleichzeitig steigen auch die Chancen auf Gewinne. Diese können jedoch durch Gebühren deutlich verringert werden. Deshalb ist wichtig, bereits bei der Eröffnung eines Fondssparplanes kostenbewusst vorzugehen. Die ING-DiBa bietet kostenlose Depotführung und 50% Rabatt auf Ausgabeaufschläge.

Mehr über Direkt-Fonds

Fakten zum Zinstief

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Der Chefvolkswirt der ING-DiBa Carsten Brzeski ist der Meinung, dass die derzeit herrschenden niedrigen Zinsen noch das geringere Übel sind, denn die Alternative wäre eine weitere Verschlechterung der Wirtschaftslage. Genaueres darüber im Interview:

Die EZB hat den Leitzins zuletzt auf 0,15% gesenkt. Warum macht sie das?
Die EZB befürchtet, dass der Euroraum in einer längeren Periode wirtschaftlicher Stagnation versickern könnte. Um dies zu verhindern hat sie den Zins noch mal gesenkt und versucht den Banken die Kreditvergabe schmackhafter zu machen. Mit dem extrem niedrigen Leitzins soll die Entscheidung zwischen Investieren und Sparen noch mehr zum Investieren gelenkt werden.

Was bedeutet das für Sparer?
Für Sparer sind die niedrigen Zinsen natürlich keine guten Nachrichten. Ein Trost mag sein, dass viele Banken einen höheren oder sogar deutlich höheren Zins zahlen, als der EZB-Zins ausmacht. An die gewohnten Sparzinsen der früheren Jahre kommt natürlich niemand mehr ran. Generell gilt für Sparer, dass die Alternative zu niedrigen EZB-Zinsen noch viel weniger attraktiv ist. Diese Alternative wäre nämlich eine längere Rezession im gesamten Euroraum mit noch höherer Arbeitslosigkeit, die auch an Deutschland und Österreich nicht spurlos vorübergehen würde. Der niedrige Zins ist also gewissermaßen das kleinere Übel. An den niedrigen Zinsen wird sich so schnell auch nichts ändern. Der Aufschwung im Euroraum steht noch immer auf sehr wackeligen Beinen. Die neuesten Krisenherde in der Ukraine, Israel und Mittleren Osten haben die Aussichten für den Euroraum auch nicht wirklich verbessert. Wir gehen im Augenblick davon aus, dass die EZB bis zumindest Ende 2016 die Leitzinsen auf den jetzigen sehr niedrigen Niveaus lassen wird. Im Übrigen geht es dem „kleinen Sparer“ fast genauso wie den großen Akteuren an den Finanzmärkten: die Alternative zu niedrigen Zinsen sind äußerst gering. Möchte man eine höhere Rendite erzielen, muss man auch höheres Risiko in Kauf nehmen. Ob klein oder groß – hierbei hat jeder extrem vorsichtig abzuwägen.

Unter welchen Umständen würde die EZB den Leitzins wieder anheben?
Sollte die Wirtschaft unerwartet an Schwung gewinnen, könnten wir mit einer früheren Leitzinserhöhung rechnen. Dafür spricht im Augenblick allerdings kaum etwas. Theoretisch würde die EZB auch auf steigende Preise mit höheren Zinsen reagieren. Auch das ist allerdings eher unwahrscheinlich, da die hohe Arbeitslosigkeit im Euroraum kaum Möglichkeiten für höhere Löhne gibt. Auch höhere Inflation als Resultat höherer Öl- oder Energiepreise würde die EZB in der jetzigen Situation eher kalt lassen. Warum? Weil höhere Ölpreise eher deflationär sind, d.h. die Kaufkraft der Menschen verringert wird.

Einmal versichern reicht

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Das Reisebüro bietet beim Buchen des Urlaubs gleich eine Stornoversicherung mit an. Die Gebühr für den Schutzbrief des Autofahrerclubs wird wie jedes Jahr überwiesen. Auch die Kreditkarte wird regelmäßig zum Bezahlen genutzt. Selbstverständlich gibt es eine Haushaltsversicherung und auch das Auto ist durch eine Vollkasko-Versicherung gut geschützt. So sieht die Versicherungssituation in vielen österreichischen Haushalten aus. Die Gemeinsamkeit: Jedes Angebot bietet unterschiedliche Versicherungsleistungen, die sich teilweise überschneiden.

Versichern beruhigt, aber doppelt versichert bringt nichts

Dabei ist eine doppelte Versicherung nicht sinnvoll. Bei Haushaltsversicherungen bedeutet eine Überversicherung nicht, dass man im Schadensfall eine höhere Zahlung bekommt – auch wenn man über Jahre mehrere oder gar überhöhte Prämien für die gleiche Leistung bezahlt hat.

Wo sich Versicherungen verbergen können

Nicht immer steht auf einer Versicherung auch Versicherung drauf. Viele verbergen sich auch in Mitgliedschaften oder Basisverträgen und geraten so in Vergessenheit. Tipps für Versicherungen sind:

  1. Kreditkarten: Gerade hier sind oft Versicherungsleistungen im Vertrag enthalten – häufig aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden, wie zum Beispiel

    • Bezahlen des Urlaubs mit der Kreditkarte
    • Mindestumsatz in den Wochen vor dem Schadensfall

  2. Mitglieds- oder Clubkarten, wie Familienpässe der einzelnen Bundesländer, Alpenverein etc.
  3. Servicepakete, die beim Autokauf mitabgeschlossen werden
  4. Des weiteren bieten Autofahrerclubs umfangreiche Versicherungspakete (etwa der ÖAMTC-Schutzbrief bzw. ARBÖ-Sicherheits-Pass)
Schutz vor Doppelversicherung

Wer sich vor doppelter Versicherung schützen will, dem hilft nur eines: Strenge Kontrolle der Verträge sowie laufende Aktualisierung. Tipps, um System in die Versicherungen zu bekommen:

  • Eine Bestandsaufnahme in Tabellenform

    • der bereits vorhandenen Versicherungen
    • der Versicherungsunternehmen
    • der Polizzennummern
    • der Kontaktdaten
    • des Leistungsspektrums

  1. Neue Versicherungen laufend ergänzen
  2. Neue Mitgliedschaften und Verträge auf enthaltene Versicherungen überprüfen und diese gegebenenfalls mit Preisreduktion herausverhandeln oder an anderer Stelle kündigen

Mithilfe dieses Überblicks lässt sich leicht erkennen, welche Versicherungen bereits vorhanden sind und wo gleichzeitig wesentliche Lücken klaffen, die schnell geschlossen werden sollten.

Die Taschengeld-Debatte

In Riesenschritten naht der Schulbeginn 2014/2015 und in vielen Familien starten damit wieder die Debatten rund ums Taschengeld. Insgesamt 44% der österreichischen Kinder und Jugendlichen bekommen eines, wie die aktuelle ING International Study IIS darlegt. Nur in Deutschland und in der Türkei erhalten noch mehr Kinder geregelte finanzielle Zuwendungen.

Wie viel Taschengeld?

Durch die Studie wurde vor allem eines klar: die Höhe des Taschengeldes differiert enorm. So reicht der Betrag in der Gruppe der 5 bis 10jährigen beispielsweise von 0 und 100 Euro. Über 15jährige erhalten mitunter sogar bis zu 400 Euro pro Woche, was aber Ausnahmen darstellt.

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Taschengeld macht Sinn

Taschengeld macht nicht nur Freude, weil sich Kinder damit den einen oder anderen kleinen Wunsch erfüllen können. Für die meisten Eltern ist es eine Maßnahme mit Sinn, die dazu beiträgt, das Verständnis für Geld zu schärfen.

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Tipps:

  • Ab der Volksschule macht Taschengeld für Kinder Sinn. Anfänglich genügen ein bis zwei Euro pro Woche und der Betrag kann dann langsam gesteigert werden. Wichtig dabei ist auch die Regelmäßigkeit. Kinder sollten den Betrag wöchentlich erhalten, Jugendliche monatlich.
  • Über Geld sollte in der Familie offen gesprochen werden. Dies lernt man anhand des Taschengeldes von Kindesbeinen an. Eltern sollten mit ihren Kindern besprechen, wofür das Taschengeld ausgegeben wird bzw. wurde oder welche Ausgaben damit zu decken sind. Wichtig ist auch Alternativen aufzuzeigen, wie z.B. das Sparen oder die Möglichkeiten das Taschengeld aufzubessern.

Verteuerungsfaktoren beim Kredit

Manchmal sind in der Werbung angepriesene Kreditzinssätze absolut verlockend. Damit könnte man doch das neue Auto oder die neue Küche noch einfacher finanzieren. Achtung: nicht mit jedem Kredit, der auf den ersten Blick günstig erscheinen mag, wird man letzten Endes gut aussteigen. Es lohnt sich immer, die Angebote genau unter die Lupe zu nehmen, damit man sich für die wirklich günstigste Finanzierung entscheidet.

Die Gebühren

Gerade bei Kreditangeboten ist oft mit Zusatzkosten zu rechnen. Dazu zählen zum Beispiel Bearbeitungsgebühren, Kontoführungskosten oder gar der Abschluss einer Restschuldversicherung. Erst wenn alle Gebühren auf dem Tisch liegen, kann ein realistischer Vergleich der Angebote gemacht werden. Die Kredite der ING-DiBa sind übrigens völlig gebührenfrei.

Der Zinssatz

Über die tatsächlichen Kosten eines Kredits informiert immer der Effektivzinssatz. Er bildet die ideale Vergleichsgrundlage, denn hier sind Zinsen und Gebühren bereits eingerechnet. Im Gegensatz dazu sagt der Sollzinssatz nichts über die Gesamtbelastung für den Kreditnehmer aus.

Die Bonität

Bei den zahlreichen Kreditangeboten ist es wichtig, jedes einzelne genau unter die Lupe zu nehmen und die Bedingungen zu hinterfragen. Oft sind die günstigen Konditionen „im Schaufenster“ nämlich an Voraussetzungen, wie zum Beispiel überdurchschnittliche Bonität, gebunden. Bei der ING-DiBa bekommt jeder Kunde die gleichen fairen Konditionen.

Mehr über die günstigen Kredite der ING-DiBa: Autokredit, Wohnkredit, Ratenkredit

Weit mehr als gute Konditionen

Die ING-DiBa wird allseits für bestmögliche Konditionen geschätzt. Aber nicht nur das. Auch bei der Kundenorientierung, der Transparenz und der Benutzerfreundlichkeit ist sie top. Dafür wurde sie kürzlich ausgezeichnet.

Exzellente Kundenorientierung

Für die „Exzellente Kundenorientierung“ wurde die ING-DiBa bereits zum zweiten Mal mit dem Recommender Award ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Auszeichnung, die aufgrund einer Befragung von 8.000 Personen in ganz Österreich verliehen wird. Im Mittelpunkt steht die Weiterempfehlungsbereitschaft. Abbildung: Gütesiegel Recommender

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CEO Roel Huisman, Brandmanagerin Doris Riedl, Customer Service Managerin Barbara Bender und Marketingleiterin Christine Helmel freuen sich sichtlich über den Recommender 2014.

 
Top bei Benutzerfreundlichkeit und Transparenz

Die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) untersuchte in ihrer Studie „Direktbanken 2014“ wesentliche Parameter der Kundenorientierung. Bei der Benutzerfreundlichkeit und Transparenz erreichte die ING-DiBa jeweils den Spitzenplatz und wurde mit gleich zwei Gütesiegeln ausgezeichnet. Abbildung der beiden Gütesiegel

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„Wir wissen mittlerweile, dass Konditionen alleine noch lange nicht zu echter Kundenzufriedenheit führen. Deshalb arbeiten wir hart an der kontinuierlichen Optimierung unseres Kundenservices. Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit, Transparenz und Verständlichkeit, aber auch ständige Erreichbarkeit und Sicherheit sind Faktoren, die zu Kundennähe und Vertrauen führen. Mit den aktuellen Auszeichnungen wurden wir in unserem Tun bestätigt und haben gleichzeitig weiteren Ansporn bekommen, noch besser zu werden“, freut sich Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria, im Namen des ganzen Teams.

10 Jahre und ein Orange Picknick

Die ING-DiBa lud anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens in Österreich zum Orange Picknick in den Tiergarten Schönbrunn. Aus gegebenem Anlass hat sie auch die Patenschaft für die Löwen des Tiergartens übernommen.

So feierten wir das Orange Picknick 

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