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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter April 2014

 

 

Wien, 1. April 2014

Mit Kredit zum neuen Auto

Newsletter April 2014

Jeder vierte Österreicher würde für den Kauf eines Autos Schulden machen. Für die Fremdfinanzierung stehen dabei vor allem drei Varianten – Händlerkredit, Autokredit und Leasing – zur Verfügung. Schlaue vergleichen die Angebote anhand der Gesamtkosten für den neuen Pkw. Dabei gilt es, auch Gebühren, Zinsen, Anzahlungen und Restwert zu berücksichtigen.

Der Händlerkredit

Viele Autohändler haben eigene Finanzierungsmöglichkeiten mit attraktiven Konditionen. Oft gehen diese aber auf Kosten des Verhandlungsspielraums, sodass Rabatte kaum mehr möglich sind.

Der Autokredit

Klassisch erfolgt die Finanzierung über einen Auto- oder Konsumkredit. Dabei sind die Unterschiede bei Gebühren und Zinsen oft groß. Einen ersten Überblick bietet die Arbeiterkammer unter www.bankenrechner.at. Vergleichbar sind die Angebote aber nur anhand der tatsächlichen Gesamtkosten für den ausgewählten Wagen.

Das Leasing

Geleaste Autos sind nur gemietet und bleiben während der Vertragslaufzeit Eigentum der Leasinggesellschaft. Zusätzlich muss meistens – im Gegensatz zum Kredit – beim Abschluss des Vertrags eine Anzahlung an die Leasinggesellschaft geleistet werden. Nach Ablauf des Vertrags kann der Pkw zurückgegeben werden, wobei jedoch die oftmals eingeschränkte Kilometerlaufleistung bzw. die hohen Mehrkosten bei Überschreiten dieser in Betracht gezogen werden müssen. Andernfalls ist der Restwert zu bezahlen.

Die Finanzierungskosten eines Neuwagens

Ein Beispiel: Das gewünschte Auto kostet 28.000 Euro und wird komplett fremdfinanziert.
Der Händlerkredit ist um 1,99% Effektivzins pro Jahr zu haben. Allerdings gibt es durch die Finanzierung über das Autohaus keine Sonderrabatte mehr. Das Auto kostet bei 60 Monaten Laufzeit in diesem Rechenbeispiel insgesamt 29.426 Euro.
Ein Autokredit ist bei 60 Monaten Laufzeit um einen Effektivzinssatz von 4,30% pro Jahr zu haben. Da der Käufer als Barzahler auftritt, kann er einen Rabatt von 15% lukrieren. Die notwendige Kreditsumme wird so geringer. Das Auto kostet in diesem Beispiel insgesamt nur mehr 26.475 Euro.
Um das Beispiel weiter zu rechnen: Das Leasen eines Autos in dieser Preiskategorie mit einer Anzahlung von 4.228 Euro und einem Restwert von 15.000 Euro kostet bei einer Laufzeit von 36 Monaten insgesamt 29.489 Euro (bei einem effektiven Jahreszins von 1,99%). Achtung: am Ende der Vertragslaufzeit müssen die 15.000 Euro in bar verfügbar sein, sonst kann das Auto nicht behalten werden.

Der Autokredit der ING-DiBa

Mit 4,3% eff. p.a. gehört der Autokredit der ING-DiBa zu den Topangeboten am österreichischen Markt, wie die Serviceseite der Arbeiterkammer, www.bankenrechner.at bestätigt.
Das Besondere daran sind nicht nur die fairen Konditionen, sondern darüber hinaus auch die Tatsache, dass keine Typenscheinhinterlegung notwendig ist und man sich die niedrigen Zinsen mit einer Fixzinsgarantie auch sichern kann.
Und wer sich jetzt für einen Autokredit der ING-DiBa entscheidet erhält zusätzlich einen Tankgutschein im Wert von 80 Euro geschenkt. Damit ist die erste Fahrt ins Blaue gesichert.

Zum Autokredit

Sorgenfrei in den Ruhestand

Newsletter April 2014

Um den gewohnten Lebensstandard auch nach Pensionsantritt beibehalten zu können (oder es sich sogar ein bisschen besser gehen zu lassen), gilt es, rechtzeitig vorzusorgen.

Drei Säulen für den Ruhestand

Wer für das Alter richtig vorsorgen will, darf nicht alles auf eine Karte setzen. Der finanzielle Polster für den Ruhestand sollte vielmehr auf mehreren Bausteinen beruhen. Fachleute sprechen deshalb gern von der ersten, zweiten oder dritten Säule der Altersvorsorge. Dabei bildet die erste Säule die gesetzliche Pensionsversicherung. Die zweite Säule ist die betriebliche Altersvorsorge. Die dritte Säule enthält alle Vorsorgemaßnahmen, die Verbraucher aus ihrem Privatvermögen finanzieren.

Checkliste für den sorgenfreien Ruhestand
  • Die Pensionshöhe ermitteln:
    Mit dem 2014 eingeführten Pensionskonto ist es nun einfacher, den eigenen zu erwartenden Pensionsanspruch zu kennen. Erhält doch nun jeder jährlich seinen aktuellen monatlichen Anspruch schwarz auf weiß zugesandt. Dennoch bleibt hier die spannende Frage offen: Wie viel wird in den nächsten Jahren noch eingezahlt? Denn das beeinflusst die Pensionshöhe bis zum tatsächlichen Antritt noch weiter.
  • An die private Pensionsvorsorge denken:
    Wer privat für die Pension vorsorgt, kann mit dem zugesagten Betrag rechnen und diesen als Pensionsplus verplanen.
  • Zusatzeinkommen in die Berechnung miteinbeziehen:
    Auch Betriebspensionen oder Ansprüche aus der Abfertigung Neu bei einer Mitarbeitervorsorgekasse bzw. Pensionskasse tragen zum monatlichen Einkommen in der Pension bei. Auch diese Ansprüche sollten bei der Erhebung der eigenen künftigen Pension berücksichtigt werden.
  • Zusätzliche Einkommen kalkulieren:
    Einnahmen aus Mieteinnahmen (z.B. aus einer Vorsorgewohnung) oder Kapitaleinkünften gehören auch auf die Haben-Seite.
  • Klarheit über die eigenen Ansprüche:
    Während die einen von einer Weltreise träumen, bevorzugen andere, die Zeit im eigenen Garten zu verbringen. Je nach geplanten Wünschen verändert sich auch der Geldbedarf.
  • Wohnen als Fixkosten einplanen:
    Auch nach Abzahlung des allfälligen Kredits kostet die eigene Wohnimmobilie weiter. Denn es ist nicht nur mit Betriebskosten, sondern gerade auch in älteren Häusern oder Wohnungen mit Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen zu rechnen. Mieter müssen damit rechnen, dass die Miete weiter steigen wird.
  • Inflation:
    Bei der Berechnung der Lebenskosten in der Pension gilt es auch, die Inflation zu berücksichtigen. Denn durch die sinkende Kaufkraft werden die Lebenshaltungskosten laufend höher. Eine bereits vorhandene Pensionslücke klafft so noch mehr auseinander.
  • Den Kindern helfen:
    Viele Pensionisten unterstützen ihre Kinder und Enkel finanziell beim Aufbau ihres eigenen Lebens. Auch dafür sollte eventuell Geld einkalkuliert werden.
    Je früher mit dem Sparen für die Pension begonnen wird, umso besser. Denn über die Jahre arbeiten Zeit und Zinseszinseffekt für den Vorsorgenden.
Das bietet die ING-DiBa

Neben dem Dauersparen, das sich nicht nur ideal als flexible Anlage eignet, die gegebenenfalls für den Notgroschen zum Einsatz kommt, bietet die ING-DiBa für langfristige Sparziele auch Fonds.
Mit bereits 30 Euro im Monat kann langsam ein ansehnliches Vermögen aufgebaut werden.  

Zu den Direkt-Fonds

Wer ist kreditwürdig?

Newsletter April 2014

Egal ob für die Eigentumswohnung, das notwendige Auto oder die Sanierung des Badezimmers – Banken wollen wissen, wem sie ihr Geld borgen und vor allem auch, ob der Schuldner in der Lage sein wird, das Geborgte pünktlich und mit Zinsen zurückzuzahlen. Deshalb wird Bonität/Kreditwürdigkeit sehr genau bewertet.

Zu den Kriterien zählen zum Beispiel das Alter, der Familienstand, die Höhe des Einkommens, der Beruf, wie lange man schon beim Arbeitgeber beschäftigt ist, die Wohn- und Besitzverhältnisse, vorhandene Schulden, Verpflichtungen, offene Exekutionsverfahren usw.

Aufgrund dieser und anderer Parameter wird der Kreditwerber eingestuft. Manche Banken unterscheiden zwischen besonders kreditwürdig und weniger kreditwürdig und gestalten demnach auch die Zinsen für den Kredit. Das bedeutet: je besser jemand eingestuft wird, desto günstiger werden die Zinsen und je schlechter die Beurteilung ausfällt, desto teurer wird der Kredit. Also gibt es praktisch unterschiedliche Preise für ein und dasselbe Produkt.

Bei der ING-DiBa zahlen alle den gleichen Zinssatz

Anders bei der ING-DiBa: Hat der Kreditwerber einmal die Kreditprüfung positiv durchlaufen, so stehen einem Kredit zu absolut fairen Konditionen nichts mehr im Wege. Egal ob Groß- oder Geringverdiener erhalten alle den gleichen Zinssatz – ohne verhandeln und ohne mühsam zusätzliche Sicherheiten bieten zu müssen

Sicherer mit aktueller Software

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Als Online-Bankingkunde brauchen Sie neben Ihren (sicher verwalteten) Zugangsdaten vor allem eines: eine sichere Software. Denn nur so können Sie bzw. Ihr PC mögliche Angriffe abwehren.
Hier sind die wichtigsten Tipps:

Nur gekaufte Software verwenden

Damit haben Sie die Sicherheit, auch regelmäßige Updates vom Hersteller zu bekommen. Vor dem Download von gratis verfügbarer Software unbedingt sorgfältig in Online-Foren recherchieren und Erfahrungen einholen, worum es sich bei den Angeboten handelt. Achtung vor illegal geladener Software: Diese könnte von Anbeginn verseucht sein und Sie in arge Probleme bringen.

Automatische Updates aktivieren und installieren

Der Hersteller stellt regelmäßig Updates zur Verfügung, die die Sicherheit ständig verbessern bzw. gegen aktuelle Schwachstellen/Angriffe schützen. Nützen Sie diese wichtige Maßnahme für Ihre PC-Sicherheit und installieren Sie Updates zeitnahe. Der Aufwand dafür ist minimal.
Haben Sie eine Software ohne automatische Updates, so empfiehlt es sich regelmäßig die Herstellerseite zu besuchen und nach Updates Ausschau zu halten.

Vertrauenswürdige Quellen nutzen

Das sind für mobile Geräte die offiziellen App-Stores und für den PC die Original-Herstellerseiten.

Nie ohne Virenscanner

Ein gutes Antivirus-Programm ist ein Muss. Dieses sollte unbedingt regelmäßig aktualisiert werden und natürlich ständig aktiviert sein. Nur so ist größtmögliche Schutzwirkung möglich.

Sicherheitsfragen vergeben

Besteht die Möglichkeit Sicherheitsfragen zu hinterlegen, dann sollte sie unbedingt genutzt werden. Auch hier gilt wie bei Passwörtern genau zu überlegen, was verwendet wird.

Passwörter sensibel verwalten

Werden Passwörter am PC abgespeichert, dann jedenfalls verschlüsselt. Hier empfiehlt es sich ein Passwort-Safe zu verwenden (Programm zur Verwaltung von Passwörtern).
Im Idealfall wird für jeden Zugang ein eigenes Passwort verwendet, jedenfalls aber für sensible Zugänge.

Roel Huisman im Interview

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Während andere Banken ihr Filialnetz aus Kostengründen verkleinern, eröffnet Österreichs größte Direktbank ihr erstes Kundencenter: ING-DiBa-CEO Roel Huisman spricht über seine Motive dazu, über Onlinetrends und warum er von den Kreditkunden für Fixzinskonditionen keine Aufschläge verlangt.

Lesen Sie hier das ganze Interview, das Manfred Haider vom Wirtschaftsblatt mit Roel Huisman führte.

25.000 Euro für die CliniClowns

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Mittlerweile kennt sie fast jeder: die Clowns mit der bunten Schaumstoff-Nase, die Kinder und schwer Kranke im Krankenhaus besuchen und trotz der widrigen Umstände gute Laune machen. Sie bringen die Kranken zum Lachen. Das entspannt. Und das wiederum hilft beim Gesund werden. Ganz abgesehen davon, dass es im trostlosen Krankenhausalltag mehr als eine willkommene Abwechslung ist.

Die CliniClowns vollbringen Tag für Tag großartige menschliche Leistungen. Das gefällt uns als ING-DiBa und deshalb fördern wir den Verein bereits seit vielen Jahren.

Zusätzlich wurde im November 2012 die CliniClowns-Spendenprämie ins Freundschaftswerbung-Programm aufgenommen. Konkret: Für jeden geworbenen Neukunden bedankt sich die ING-DiBa mit einer 100-Euro-Spende im Namen des Empfehlers an die CliniClowns. Wie gut dieses Programm bei unseren Kunden ankommt, zeigt der Erfolg: mittlerweile wurden über 25.000 Euro an die CliniClowns gespendet – ein Betrag, mit dem der Verein viel bewirken kann.

Wie gut dieses Programm bei unseren Kunden ankommt, zeigt der Erfolg: mittlerweile wurden über 25.000 Euro an die CliniClowns gespendet – ein Betrag, mit dem der Verein viel bewirken kann.

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Kunden, die sich an der Aktion beteiligt haben.

Mehr Infos über die Aktion

Royal Concertgebouw Orchestra zu Gast in Wien

Newsletter April 2014

Am 25. April 2014 ist das Royal Concertgebouw Orchestra wieder zu Gast im Wiener Musikverein.

Darauf freuen wir uns ganz besonders. Einerseits weil das Orchester ein Garant für höchsten Genuss klassischer Musik steht und andererseits, weil die ING Group als Sponsor den Künstlern seit vielen Jahren eng verbunden ist.

Unter Dirigent Mariss Jansons wird Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für Violine und Orchester G-Dur, KV 216 und Anton Bruckners Symphonie Nr. 4 Es-Dur, „Romantische“ zu hören sein.

Sie haben die Chance dabei zu sein, denn als Sponsor der Organisation verlosen wir 10 x 2 Konzerttickets für den 25. April. Schicken Sie einfach ein E-Mail mit dem Betreff: „Royal Concertgebouw Orchestra“, Vor- und Familienname, Adresse, Telefonnummer und E-Mailadresse an socialmedia@ing-diba.at.

Auf Facebook haben Sie eine weitere Chance auf 3 x 2 Tickets. Werden Sie Fan und spielen Sie mit auf www.facebook.com/ingdibaaustria.

Einsendeschluss: 10. April 2014

Teilnehmen können alle Empfänger dieses Newsletters sowie Fans unserer Facebook-Seite.

Die Gewinner werden unter allen Einsendungen durch Ziehung unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt. Die Gewinner werden auf www.ing-diba.at veröffentlicht und per Telefon oder schriftlich unter den vom Teilnehmer angegebenen Kontaktdaten verständigt. Mitarbeiter der ING-DiBa sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Ablöse des Gewinns in bar ist nicht möglich. Weitere Kosten die mit dem Gewinn entstehen können wie z.B.  Ab- und Anreise sind im Gewinn nicht enthalten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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