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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Oktober 2013

Die anhaltende Niedrigzinsphase steht im Fokus der Konsumenten. Was tun bei niedrigen Zinsen? Wie veranlagen? Jetzt Kredit aufnehmen? Das sind die Fragen, die gerade jetzt aktuell sind. In diesem Newsletter finden Sie dazu einige Informationen.
Auch das Thema Konsumkredit greifen wir wieder auf und erklären die wichtigsten Begriffe für Kreditnehmer. Und zu Schulbeginn gehen wir noch auf das Thema „Kinder und Geld“ ein und haben die wichtigsten Tipps zur Finanzerziehung zusammengestellt. Weiters geben wir einen Einblick in die Hintergründe unseres neuen Online-Bankings.

Wien, 1. Oktober 2013

Niedrige Zinsen - was tun?

Newsletter Oktober 2013

„Der Leitzins im Euroraum wird noch mindestens ein Jahr auf dem jetzigen niedrigen Niveau verharren“, sagt Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa.
Was also tun? Hier sind praktische Tipps, wie Verbraucher trotz Niedrigzinsphase ihr Geld gut einsetzen können:

1.    Notgroschen anlegen.

Für unvorhergesehene Ausgaben sollte ein Finanzpolster von zwei bis drei Monatsgehältern verfügbar sein. So können die Autoreparatur oder die neue Waschmaschine einfacher und vor allem kostengünstiger bezahlt werden. Würde dafür das Girokonto überzogen werden, zahlt man hohe Überziehungszinsen.

2.    Kredite tilgen.

Jeder Nachteil hat meistens auch einen Vorteil. In Niedrigzinsphasen ist es am schlausten bestehende Kredite zu tilgen. Diese Möglichkeit bietet Verbrauchern die beste Rendite, denn für Sparanlagen gibt es fast immer geringere Zinserträge, als für Kredite gezahlt werden müssen. Umgekehrt sind die Kreditzinsen gerade jetzt günstig und ein Vorteil für all jene, die ihre Anschaffungen fremdfinanzieren müssen.

3.    Der richtige Mix macht´s.

Ideal ist, das Geld vielfältig anzulegen. Für kurzfristige Ausgaben auf dem täglich verfügbaren Direkt-Sparkonto, mittelfristige Veranlagung auf dem Festgeld-Konto und für die langfristige Veranlagung eignen sich ein Fonds bzw. eine ausgewogene Mischung an Wertpapieren. Viele Anleger verfahren hier nach der Regel "Aktienquote = 100 minus Alter". In jungen Jahren lassen sich nämlich Verluste durch Aktien leichter wieder aufholen. Je breiter der Anleger sein Erspartes verteilt, desto besser ist er gegen die Schwankungen an den Börsen gewappnet. Für besonders hohe Sparbeträge sind Investitionen in Immobilien eine weitere Option.

Kreditvertrag unter die Lupe genommen

Newsletter Oktober 2013

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte vorab sein Haushaltsbudget berechnen, die Angebote am Markt genau vergleichen (dafür gibt es die Serviceseite der Arbeiterkammer www.bankenrechner.at) und den Kreditvertrag genau prüfen.
Unter Umständen möchten Sie wissen, was hinter dem einen oder anderen Terminus steckt.
Hier haben wir die wichtigsten Kreditbegriffe erklärt:

Auszahlungsbetrag:
Ist der Betrag, der dem Kunden überwiesen wird, also im Normalfall der Kreditwunsch. Manche Banken ziehen davon noch die Bearbeitungsgebühren ab.

Bearbeitungsgebühren:
Werden vom Kreditinstitut für die Bearbeitung eingehoben. (Die ING-DiBa verrechnet keine Gebühren.)

Bonität: Ist die Bezeichnung für die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers. Dafür werden finanzielle Aspekte (z.B. Einkommen, Ausgaben) berücksichtigt, aber auch andere Fakten wie z. B. die Dauer der aktuellen Beschäftigung oder der Familienstand bewertet.

Effektivzins: Er beziffert die jährlichen auf die Kredithöhe bezogenen Kosten und wird in Prozent angegeben. Darin enthalten sind sämtliche anfallenden Kosten. Nur der Effektivzins gibt Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten. Nur er sollte zum Angebotsvergleich herangezogen werden.

Sollzins: Zinssatz, der für die Zurverfügungstellung des Kapitals verrechnet wird. Dieser enthält noch nicht die Zusatzkosten wie Gebühren oder Restschuldversicherung.

Restschuldversicherung:
Im Todesfall des Kreditnehmers, manchmal auch bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit, wird die noch ausstehende Restschuld über eine Lebensversicherung getilgt. Die entstehenden Versicherungskosten wirken sich auf die Gesamtkosten aus.

Variable Verzinsung:
Der Zinssatz ist an einen Indikator gebunden (meist EURIBOR). Steigt das allgemeine Zinsniveau, so steigen auch die Kreditzinsen. Bei einer Senkung verhält es sich umgekehrt.

Fixverzinsung: Entscheidet man sich für eine fixe Verzinsung, so bleibt die Zinshöhe bis zum vereinbarten Zeitpunkt gleich. In der Niedrigzinsphase kann sich deshalb der Abschluss eines Kredites mit Fixverzinsung lohnen.


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Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen

Newsletter Oktober 2013

Gerade bei jungen Leuten zählt in Finanzdingen die Meinung der Eltern, der Familie und der Freunde. Oft achten sie genau darauf, wie ihre Eltern die Finanzen regeln. Das Taschengeld bietet die Möglichkeit, den richtigen Umgang mit Geld von klein auf zu trainieren und das Thema „Finanzen“ direkt in der Familie anzusprechen.

“Geld kommt aus dem Bankomat”

Diese Kinderweisheit gilt es möglichst rasch zu widerlegen. Kindern hilft es, wenn Eltern ihnen die Zusammenhänge erklären. Dazu gehört auch, Grenzen bei den Ausgaben zu begründen, auf die Bedeutung des Sparens hinzuweisen – und im besten Fall mit gutem Beispiel voranzugehen.

Eigenes Taschengeld

Learning by doing funktioniert mit dem eigenen Taschengeld am besten. Kinder lernen damit, das Geld einzuteilen und vor allem, dass Wünsche nicht sofort und immer verwirklicht werden können. Wichtig sind klare Regeln für das Kindergehalt. Dazu zählt die regelmäßige Auszahlung, aber auch das Zulassen des selbstständigen Verwaltens durch das Kind.

Der Weg ins Geldleben

Taschengeld ist für Heranwachsende wichtig. Es bietet die Chance, sich mit dem Thema Geld bewusst, eigenständig und mit Konsequenzen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch, sich die Finanzen selbst einzuteilen – ohne bei Bedarf jederzeit eine Finanzspritze zu bekommen. Dafür müssen Wünsche abgewogen und Prioritäten gesetzt werden. Mit dem Taschengeld lernen Heranwachsende sehr einfach, wie schnell Geld ausgegeben ist – und wie lange es dauert, bis es wieder neues gibt.

Hilfe beim ersten Umgang mit Geld

Gleichzeitig haben Eltern die Möglichkeit, beratend zur Seite zu stehen und ihr Kind von Anfang an bei den ersten Schritten im Geldleben zu begleiten. Dazu zählt unter anderem die Anregung, einen Taschengeldplaner zu führen – gerade, wenn Kinder oder Jugendliche längere Zeit auf eine größere Anschaffung sparen wollen.

Taschengeld aufbessern?

Taschengeld sollte nicht zur Belohnung oder Bestrafung eingesetzt werden. Für besondere Leistungen oder das Übernehmen zusätzlicher Aufgaben lässt sich ein Zusatzbonus vorab vereinbaren. Für Fehlverhalten gilt es, andere Wege zu finden, als Taschengeld zu streichen. Immerhin sollen die Kinder ja lernen, sich ihr Geld einzuteilen, und dazu gehört auch, dass sie sich auf die Regelmäßigkeit der Zahlung verlassen können.

Wie viel ist angemessen?

Damit das Taschengeld auch akzeptiert wird, sollte es vom Betrag her in etwa den Vorstellungen beider Seiten entsprechen. Ist der Jugendliche zuverlässig, kann das Taschengeld auch höher sein – muss dann aber auch für die Deckung weiterer Kosten herhalten. Dazu können zum Beispiel Handyrechnung oder Markenkleidung zählen. Geht das Geld vor Monatsende aus, am besten mit dem Kind gemeinsam analysieren, wie es dazu gekommen ist und was das nächste Mal besser sein kann. Vielleicht eignen sich auch Zusatzaufgaben, die außerhalb der Routinepflichten liegen für die Aufbesserung des Taschengeldes.

Digitales Banking im Vormarsch

Newsletter Oktober 2013

Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte digital. Umso wichtiger ist es, für Kunden optimale Lösungen anzubieten, die auf allen Endgeräten gleich funktionieren, wie z.B.

die neue ING-DiBa-App

So entkommen Sie der Phishing-Falle

Newsletter Oktober 2013

Es ist fast schon alltäglich: E-Mails, die dazu auffordern, persönliche (Bank)daten preis zu geben. Rasch auf einen Link klicken und Kontonummer, Kreditkartennummer oder sonstige Zugangsdaten eintragen – schon ist das Problem gelöst. Achtung! Hinter dieser Kontaktaufnahme steht betrügerische Absicht, mit dem Ziel die Daten eines Internet-Benutzers zu missbrauchen.

Die meisten Phishing-Mails lassen sich bereits durch sprachliche Fehler oder die Art der Aufmachung entlarven. Einige könnten aber durchaus ernst genommen werden.

Merke:
1.    Eine Bank würde niemals über E-Mail die Aktualisierung der Daten anfordern.
2.    Bleiben Sie grundsätzlich misstrauisch bei Datenanfragen jeglicher Art.


Wenn Ihnen etwas ungewöhnlich vorkommt, klicken Sie niemals auf einen vorgegebenen Link. Kontaktieren Sie bei jeglicher Verunsicherung direkt Ihre Bank, dort erhalten Sie verlässliche Informationen. Wählen Sie dafür unbedingt die Ihnen bereits bekannte Nummer und keinesfalls beispielsweise eine Nummer, die Ihnen zuvor per SMS zugesandt wurde.
Ihre Bank hilft Ihnen gerne weiter und kann mit Ihrer Information konkrete Schritte setzen und andere Kunden warnen bzw. gegen die Betrüger vorgehen.

Tipp:
Die ING-DiBa hat für Sie wichtige Sicherheitsinformationen zusammengestellt. https://www.ing-diba.at/sicherheitsinformationen

Doppelte Absicherung bei der ING-DiBa
Die ING-DiBa bietet Ihnen eine Technologie mit umfangreichsten Sicherheitsvorkehrungen. Dazu das System des Referenzkontos. Jegliche Überweisung von Spargeldern erfolgt ausschließlich auf das angegebene Referenzkonto und kann damit niemals in fremden Händen landen.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte per Telefon unter 0800 22 11 22 (24 Stunden kostenlos aus ganz Österreich) bzw. per E-Mail: info@ing-diba.at oder Sie verwenden gleich unser Kontaktformular unter www.ing-diba.at/kontakt.
Wenn Sie Phishing-Mails bezüglich der ING-DiBa erhalten, leiten Sie diese bitte an uns weiter: info@ing-diba.at.

Kino-Gewinnspiel: Rush - Alles für den Sieg

Newsletter Oktober 2013

Großes Kino: Die ING-DiBa verlost Karten für ein Kino in Ihrer Nähe. Jetzt Karten für das Kino-Ereignis des Jahres gewinnen.

Zum Gewinnspiel

Freunde werben und Gutes tun

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Jeden Dienstag neu und aktuell: die GutmitGeld-Kolumne von Format-Redakteur Klaus Puchleitner.

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