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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Februar 2013

Haben auch Sie für 2013 einen Finanzvorsatz gefasst? Und wollen Sie mehr sparen? Wenn ja, dann gehören Sie zu 50% der Österreicherinnen und Österreicher, die in diesem Jahr ihre persönliche Bilanz verbessern möchten. 

Wien, 1. April 2013

Wir helfen Ihnen gerne dabei. In diesem Newsletter haben wir Motivationstipps zusammengestellt, zeigen Spartipps für Singles auf und widmen uns der Eindämmung von Heizkosten. Und für alle, die jetzt schon auf die erste Ausfahrt im Frühjahr mit dem neuen Auto denken, haben wir eine Checkliste zusammengestellt.

Sparen bleibt also das Top-Thema und steht ganz oben auf der Liste der Vorsätze für 2013. Sparen und Erspartes bedeutet Sicherheit. Deshalb ist auch die Nachfrage nach sicheren Veranlagungen wie dem Direkt-Sparen nach wie vor sehr hoch. Mehr darüber lesen Sie im Interview mit dem CEO der ING-DiBa Direktbank Austria Roel Huisman.

Motivationskicks zum Sparen

Newsletter Februar 2013

Je konkreter, umso besser

Setzen Sie sich ein ganz konkretes Sparziel. Egal ob eine Eigentumswohnung, ein Traumurlaub oder die Pensionsvorsorge - je griffiger, umso leichter fällt es, darauf hinzuarbeiten. Schließen Sie dafür einen Vertrag mit sich selbst ab, in dem Sie schriftlich festhalten, wie viel Sie sparen, bis wann und welche Belohnung Sie sich gönnen werden. Setzen Sie bei langfristigen Vorhaben Meilensteine, deren Erreichen Sie (in welcher Form auch immer) feiern. Erinnern Sie sich selbst regelmäßig (via Outlook, Kalenderfunktion, etc.) an Ihr Ziel.

Schöne Zielbilder haben

Städte-Trip, neues Auto, schicker Designermantel? Schöne Bilder helfen dabei, die Ziele einfacher zu erreichen.

Mäßig aber regelmäßig

Wie beim Sport führt auch beim Sparen die Regelmäßigkeit zum Erfolg. Damit laufendes Sparen zur Routine wird, einfach monatlich einen fixen Betrag aufs Sparkonto überweisen, am einfachsten mit Dauersparen (https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen/dauersparen).

Belohnen Sie sich

Gönnen Sie sich eine Belohnung für erreichte Ziele, aber setzen Sie auch negative Konsequenzen, wenn das Ziel verfehlt wird.

Den Blickwinkel ändern

Limits sind nicht da, um ständig ausgereizt zu werden. Der Überziehungsrahmen Ihres Kontos sollte daher eher eine theoretische Größe sein und in der Praxis nicht in Anspruch genommen werden. Sehen Sie es als Ihre oberste Priorität, das Konto immer im Plus zu halten.

Eine spannende Herausforderung

Nehmen Sie das Sparen als Herausforderung an, um sich selbst Ihre Disziplin und Ihr Durchhaltevermögen zu beweisen - auch über längere Zeiträume hinweg. Und genießen Sie Erfolge.

Extra sparen

Bei dieser Methode leiten Sie jede Gehaltserhöhung, die regelmäßigen Sonderzahlungen und sonstige Boni direkt zu Ihrem Sparprojekt. Damit steigern Sie den Spareffekt enorm, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Denn Sie kommen ja sonst auch ohne diesen zusätzlichen Betrag sehr gut aus.

Das persönliche Argumentarium

Überlegen Sie, was Ihre liebsten Ausreden sind, die gegen das Sparen sprechen. Egal ob einzigartiges Schnäppchen oder unvorhergesehene Ausgabe, überlegen Sie, wie Sie in Zukunft dagegen argumentieren können, und schlagen Sie sich so selbst ein Schnippchen.

Belohnen mit Kürzungen

Haben Sie eine Zeitung im Abo, die Sie doch nie lesen? Zahlen Sie für ein Fitnessstudio, in das Sie kaum gehen? Kündigen Sie diese Verpflichtungen oder wechseln Sie den Vertrag. Den gesparten Betrag teilen Sie: Ein Teil kommt direkt aufs Sparkonto - mit dem anderen gönnen Sie sich etwas. So kommen Sie schon heute in den Genuss des Sparens und sorgen doch für morgen vor.

Freuen Sie sich aufs Sparen

Sparen ist nicht nur Verzicht, sondern kann auch Freude bereiten. Wenn das Guthaben auf dem Konto wächst, macht das Spaß. Unser Sparrechner (https://www.ing-diba.at/kundenservice/zinsenrechner) gibt Ihnen schon einen kleinen Vorgeschmack darauf.                         

Wege zum neuen Auto

Newsletter Februar 2013

Checkliste für das neue Auto

Gut, wenn man sich schon im Vorfeld individuell wichtige Kriterien überlegt. Die folgende Checkliste kann dabei helfen:

  • Welches Budget steht zur Verfügung? 
    Die finanziellen Möglichkeiten geben den Rahmen vor und setzen ein deutliches Stopp, das einzuhalten ist.
     
  • Soll es ein Neu- oder Gebrauchtwagen sein? 
    Das Angebot in beiden Bereichen ist unerschöpflich.
     
  • Wie wird finanziert? 
    Am günstigsten ist ein Neuwagen bei Barkauf (satte Rabatte, keine Zinsen). Ist das nicht leistbar, dann genau zwischen Kredit und Leasing vergleichen und den tatsächlichen Geldbedarf über die Jahre berechnen.
     
  • Wo gibt es den günstigsten Autokredit? 
    Die ING-DiBa bietet laut AK-Bankenrechner einen Top-Zinssatz mit 4,7% eff. p.a.. Details zum Kreditangebot gibt es hier. (https://www.ing-diba.at/kredit/autokredit)
     
  • Wofür werde ich das Auto benötigen? 
    Es ist nicht egal, ob man mit dem Fahrzeug jeden Tag zur Arbeit pendelt oder nur am Wochenende Ausflüge damit macht.
     
  • Welche Größe passt zu mir? 
    Zum Beispiel ist ein SUV für die Bedürfnisse eines Großstadt-Singles überdimensioniert, während ein Bergbauer mit einem Smart eher nicht sein Glück finden wird.
     
  • Was braucht man bei der Ausstattung? 
    Allrad ist in Bergregionen sinnvoll, im Flachland meist Geldverschwendung.
     
  • Welche Motorisierung ist angebracht? 
    Je mehr PS umso mehr Kraft hat das Auto, gleichzeitig steigen Versicherungskosten und Verbrauch.

Und wie bei allem im Leben zählt auch beim Autokauf nur eine Erfolgsformel: vergleichen, vergleichen, vergleichen.

Ab zur Versicherung

Ist die Entscheidung für das Auto gefallen, dann ab zur Recherche über die Versicherung. Denn hier gibt es Spannbreiten bei der Höhe der Polizzen, die sich über die Monate ordentlich belastend auf das Konto auswirken. Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Anbieter bietet www.durchblicker.at. Damit lässt sich eingrenzen, welche Versicherungen in Frage kommen.

... und weiter zur Zulassungsstelle 

Mit einer abgeschlossenen Versicherung - eine einfache Haftpflichtversicherung ist in Österreich gesetzliche Pflicht - geht es weiter zur Zulassungsstelle. Mitzubringen sind dabei:

  • Ausweis
  • Meldebestätigung
  • Kaufvertrag
  • Typenschein des Autos
  • Bestätigung der Versicherung
  • Prüfbefund („Pickerl“) bei Gebrauchtwagen

Mit diesen Angaben wird der Zulassungsschein erstellt und die Nummerntafeln werden ausgehändigt.
Außer es ist ein Wunschkennzeichen, dann dauert es länger. Aber das ist eine andere Geschichte.                         

Spartipps für Singles

Newsletter Februar 2013

Singles leben teurer. Wohnen, essen, reisen - all das kostet vergleichsweise mehr.  Die Finanzplattform www.GutmitGeld.at zeigt, wie Singles günstiger über die Runden kommen können.                         

So funktioniert Fonds-Sparen

Newsletter Februar 2013

Neben dem täglich fälligen Direkt-Sparen und dem Direkt-Festgeld für 6 bzw. 12 Monate bietet die ING-DiBa auch Fonds-Ansparpläne. Sie sind eine gute Ergänzung zu den klassischen Produkten wie dem Direkt-Sparen, sollten aber eher nur für langfristige Sparziele in Erwägung gezogen werden. Sie eignen sich für die Anlage von monatlichen Beträgen, die über einen längeren Zeitraum nicht gebraucht werden, für die Anlage eines Finanzpolsters, die eigene Altersvorsorge oder für ein späteres Startkapital für Kinder und Enkelkinder.

Schon ab 30 Euro im Monat

Die ING-DiBa bietet den Fonds-Ansparplan bereits ab 30 Euro im Monat an. So ist es einfacher, auch ohne hohe Beträge ins Fondsgeschäft einzusteigen.
Dazu bietet sie Top-Konditionen an, wie die kostenlose Depotführung und den 50%igen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Kosten also, die sonst den Einstieg erschweren oder den Gewinn sichtlich mindern, bleiben erspart oder sind deutlich verringert.

25 sorgfältig selektierte Fonds zur Auswahl

Die Experten der ING-DiBa haben aus rund 8.000 Fonds eine Vorauswahl getroffen. Angeboten werden 25 Spitzenfonds der weltweit renommiertesten Fondsgesellschaften, die mit mindestens 3 Sternen im unabhängigen Morningstar-RatingTM ausgezeichnet sind.

So werden Sie Fonds-Sparer

Wer Fonds-Sparer werden möchte, muss sich zunächst für einen der Fonds entscheiden. Ein ausführliches, aktuelles Datenblatt jedes Fonds gibt es auf der Webseite der ING-DiBa: https://www.ing-diba.at/fonds/fondsauswahl.

Nach der Auswahl des Fonds kann gleich ein entsprechendes Depot eröffnet werden, was die Voraussetzung ist, um überhaupt Fondsanteile kaufen zu können bzw. einen Fonds-Ansparplan zu starten. (Das Depot ist sozusagen der elektronische Safe für Wertpapiere und bei der ING-DiBa kostenlos.)

Ist das Depot eröffnet und der Ansparplan gestartet, läuft alles automatisch. Der gewählte monatliche Betrag wird jeweils vom Direkt-Sparkonto abgebucht. Der jeweils aktuelle Depotwert ist jederzeit im Online-Banking abrufbar bzw. kann telefonisch abgefragt werden.

Ist das persönliche Sparziel erreicht, können die Fondsanteile jederzeit verkauft werden. Der Verkaufserlös wird automatisch dem verzinsten Direkt-Sparkonto gutgeschrieben.
Auch ist es möglich, bei der Zahlung der monatlichen Sparbeträge zu pausieren.

Das Fonds-Sparen bietet viele Möglichkeiten und hohe Flexibilität. Es bietet hohe Gewinnchancen und birgt ebenso Verlustrisiken in sich. All dies muss jeder für sich sorgfältig abwägen.

Weitere Informationen: https://www.ing-diba.at/fonds

Heizkosten eindämmen

Newsletter Februar 2013

Um Heizkosten einzudämmen, ist es wichtig, vier wesentliche Parameter näher zu betrachten und gegebenenfalls zu ändern: Nämlich das Heizverhalten, die Anbieterauswahl, die technische Ausstattung und das Ausnutzen von Förderungen.

Wie ist mein Heizverhalten?

24 Grad im Wohnzimmer, 20 im Schlafzimmer. Das ist zu viel. Die von Experten empfohlene Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 18-20 Grad, in der Küche bei 16-18 Grad und in Schlafräumen bei 17 Grad. Jedes Grad mehr in der Wohnung verbraucht in etwa 5-7% mehr Energiekosten. Also lieber mal in eine warme Strickweste investieren, als auf Dauer für das T-Shirt zu heizen.
Achtung: Die Heizung bei Abwesenheit komplett abzuschalten bringt nichts. Im Gegenteil. Das Wiederaufheizen verbraucht ein Vielfaches an Energie. Sinnvoll ist es dagegen, die Heizleistung um 2-3 Grad zu reduzieren - auch nachts.

Gibt es einen günstigeren Anbieter?

Antworten auf diese Frage gibt es bei der Energie-Control Austria (www.e-control.at). Sie bietet umfassende Checklisten für einen einfachen Vergleich sowie einen Tarifkalkulator. Hat man sich für einen Anbieterwechsel entschieden, ist dieser einfach und problemlos möglich: mittels Anmeldungs- und Kündigungsschreiben sowie Ablesen des Zählerstandes.
Wer dann auch noch in den Genuss einer Neukundenaktion kommt, spart zusätzlich.

Soll ich auf ein anderes Heizsystem umsteigen?

Wer die Möglichkeit hat, sollte ruhig mal über Alternativen nachdenken: Gas, Öl, Strom, Pellets, Hackschnitzel, Holz, Solar. Ein Umstieg könnte sich lohnen. Wenn auch nicht sofort, denn die Investitionskosten sind mitunter sehr hoch - wohl aber auf Dauer, denn moderne Anlagen sind um ein Vielfaches effizienter als die alten. Übrigens: nach etwa 15 Jahren ist sowieso ein Austausch der Anlage angesagt.

Welche Förderungen gibt es?

Die Bundesländer fördern zahlreiche Maßnahmen zum Energiesparen bzw. ökologisch sinnvollen Heizen. Dazu gehören beispielsweise Pelletsheizungen, Solaranlagen aber auch thermische Sanierungen. Was genau jedes Bundesland fördert, erfährt man am besten bei den zuständigen Stellen der Landesregierungen. Bei der Österreichischen Energieagentur gibt es online einen ausführlichen Überblick über mögliche Förderungen:

http://www.energyagency.at/fakten-service/foerderungen.html

Sparen auch 2013 Top-Thema

Newsletter Februar 2013

Jeder Zweite hat für 2013 einen Finanzvorsatz gefasst. Dabei steht „mehr sparen“ ganz oben auf der Liste von Herrn und Frau Österreicher - dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag der ING-DiBa und nun Anlass für ein Gespräch mit dem CEO der ING-DiBa, Roel Huisman.

Herr Huisman, die Zinsen sind derzeit niedrig. Trotzdem steht das Sparen ganz oben auf der Liste der Vorsätze für 2013. Wie kann man sich dies erklären?

Die Österreicher sind generell fleißige Sparer. Daran ändert auch die Finanzkrise mit dem dadurch bedingten allgemein niedrigen Zinsniveau nichts.

Sparen und Erspartes gibt Sicherheit. Deshalb ist auch die Nachfrage nach sicheren Veranlagungen nach wie vor sehr hoch.

Wie macht sich das bei der ING-DiBa bemerkbar?

Wir verzeichnen trotz Finanzkrise ungebrochenes Wachstum bei Kunden und Einlagen. Uns vertrauen bereits über 500.000 Österreicherinnen und Österreicher und wir vermerken Steigerungen in allen Kategorien: beim Direkt-Sparen, beim Direkt-Festgeld und beim Fonds-Sparen. Das Direkt-Sparen ist die absolut beliebteste Sparform, denn hier wird hohe Sicherheit  kombiniert mit täglicher Verfügbarkeit und guten Zinsen.

Bei der ING-DiBa sind die Einlagen sogar über den gesetzlichen Rahmen hinaus abgesichert, also über 100.000 Euro, denn wir unterliegen zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

Auch die hohe Flexibilität beim Direkt-Sparen ist unseren Kunden sehr wichtig, denn damit ist das Geld immer verfügbar und was die Zinsen anbelangt, so gehören wir mit 1,25% p.a. zu den Top-Anbietern.

Der Durchschnittszinssatz für täglich fälliges Geld beträgt sonst derzeit 0,47%. Auf Girokonten wird oft noch viel weniger geboten.

Wie ist es möglich, trotz des allgemein niedrigen Zinsniveaus ein derart gutes Angebot zu machen?

Direktbanken haben niedrigere betriebswirtschaftliche Kosten als Filialbanken und können deshalb oft bedeutend bessere Konditionen anbieten. Nicht zuletzt deswegen sind bereits weit über eine Million Österreicher Kunden einer Direktbank.

Bei der ING-DiBa bieten wir die guten Konditionen in allen Produktkategorien an: beim Sparen, bei den Fonds und beim Kredit. Bei den Fonds bieten wir kostenlose Depotführung sowie 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, den Kredit bieten wir derzeit mit 4,7% p.a. an.

Aber nicht nur wegen der Konditionen sind die Kunden zufrieden mit uns, geschätzt werden auch die hohe Servicequalität und die ständige Erreichbarkeit. Insgesamt bringt uns dies bemerkenswerte 95% Kundenzufriedenheit.                         

Mehr Klarheit bei Finanzprodukten

Newsletter Februar 2013

Was Konsumentenschützer immer wieder fordern, ist bei der ING-DiBa schon lange Selbstverständlichkeit.

So hat die Arbeiterkammer erst kürzlich wieder mehr Klarheit bei Sparprodukten gefordert und tritt dafür ein, dass für jedes Produkt verpflichtend eine Produktinformation zur Verfügung stehen soll, wo auf ein bis zwei Seiten alle Eckpunkte in übersichtlicher Form aufgelistet sind.

Die ING-DiBa Direktbank Austria bietet diese Produktinformationsblätter bereits seit 2010 an und übernahm damit eine Vorreiterrolle in Sachen Transparenz.

Die Produktblätter funktionieren wie Beipackzettel bei einem Medikament und informieren über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkung auf einfache, übersichtliche Art. Alle Informationsblätter stehen hier zum Download bereit:

https://www.ing-diba.at/kundenservice/konsumentenschutzinfos

Mitbauen und gewinnen

Newsletter Februar 2013

Ob Sie auf den Baumessen in Salzburg (7. bis 10.2.) oder Wien (21. bis 24.2.) oder virtuell auf unserer Facebook-Seite an unserer Legowand mitbauen - Sie haben in jedem Fall die Chance, 3.000 Euro zu gewinnen.

Mitbauen und 3.000 Euro gewinnen.

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