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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Dezember 2013

 

Wien, 1. Dezember 2013

Teure Kredite durch günstige ersetzen

Newsletter Dezember 2013

Die aktuelle Niedrigzinsphase ist für Sparer wenig erfreulich. Kreditnehmer hingegen profitieren davon, denn auch die Zinssätze, für die Banken Geld verleihen, sind stark gesunken. Deshalb lohnt sich gerade jetzt ein besonders kritischer Blick auf bestehende Verträge, um teure durch günstige Kredite zu ersetzen. Für die, die hohe Kreditzinsen zahlen heißt es jetzt: Umschulden.

Schnelles Geld ist teuer

Wer schnell Geld für Anschaffungen braucht, kann dafür das Konto überziehen. Das ist praktisch und bequem – es ist aber auch die teuerste Variante, denn die Überziehungszinsen sind meist empfindlich hoch. Besser ist es, mit einem Ratenkredit den Engpass zu überbrücken. Damit wird die Finanzierung nicht nur günstiger, sondern auch planbarer.

Hohe Ratenzahlungen, adé!

Für viele Anschaffungen bietet der Handel Ratenzahlungen an. Genauer betrachtet wird die Ware durch die hohen Zinsen so aber viel teurer. Deshalb lohnt es sich, rechtzeitig nach einem günstigen Ratenkredit zu schauen oder einen bestehenden teuren durch einen günstigen zu ersetzen.

Überblick verschaffen

Der günstigste Kredit am Markt ist rasch gefunden. Auf der Serviceseite der Arbeiterkammer www.bankenrechner.at findet man alle Kreditangebote auf einen Blick. Für einen Vergleich ziehen Sie bitte nur den Effektivzinssatz heran, denn nur dieser gibt Auskunft über die tatsächliche Belastung.

Top-Zinsen für immer

Die aktuell niedrigen Zinsen kann man sich für die gesamte Laufzeit mit einer Fixzinsvereinbarung sichern. Damit wird der günstige Zinssatz eingefroren und bleibt unverändert, auch wenn die Marktzinsen später wieder steigen. So ist man vor unliebsamen Überraschungen gefeit.

Ratenkredit der ING-DiBa: ab 5,2% eff.p.a.

Zur Kreditumschuldung, für den Ausgleich eines überzogenen Girokontos oder zur Finanzierung eines lang gehegten Wunsches bietet die ING-DiBa günstige Ratenkredite von 5,2% bis 5,5% eff.p.a. (variabel) bzw. von 5,6% bis 6,3% eff.p.a. fix verzinst über die gesamte Laufzeit.

Zu den Krediten der ING-DiBa

Volle Kontrolle über das Konto

Newsletter Dezember 2013

Die Gründe, stets über den Kontostand auf dem Laufenden zu sein, sind vielfältig. Dazu zählt zum Beispiel die Information darüber, ob ein Einkauf mit dem vorhandenen Geld noch leistbar ist. Andere freuen sich einfach daran, dass ihr Gehalt eingegangen ist oder ein Freund seine Schulden bezahlt hat. Wieder andere klären ab, wie viel diesen Monat auf das Sparkonto überwiesen werden kann.

 
Kontrolle zur Gewohnheit machen

Wesentlich ist es, die Kontrolle zu einer fixen Gewohnheit zu machen. Das geht ganz leicht mit einem festgelegten Termin (z.B. immer Montagabend). Der große Vorteil regelmäßiger Kontrollen liegt in der zeitnahen Information über notwendige Verhaltensänderungen. Nähert sich das Konto dem Minus, kann in den nächsten Tagen einfach bewusst weniger ausgegeben werden. Gleichzeitig lässt sich auch die Entwicklung des Ersparten kontrollieren, und eventuelle Zusatzüberweisungen aufs Sparkonto sind möglich.

Offen für neue Technologie

Mobile Banking macht es einfach, den Kontostand stets im Auge zu behalten. Mit dem Smartphone kann dieser jederzeit und von überall abgefragt werden. So kann gezielt auf eine Ausgabe verzichtet werden, wenn das Kapital auf dem Konto zu mager ist.
Übrigens: bereits 40% aller Österreicher nutzen Mobile Banking.

Besondere Sorgfalt beim Mobile Banking

Leider verführen die Annehmlichkeiten der Kontoabfrage oder der Überweisungen via Handy oft zu Sorglosigkeit. Aber gerade ein Handy kann verloren gehen oder gestohlen werden. Deshalb besonders gut auf das Gerät achten, wenn es auch für Mobile Banking verwendet wird. Die Sicherung durch einen Code sollte Standard sein. Zusätzlich dürfen keinesfalls Informationen über den Kontozugang auf dem Handy selbst gespeichert werden. Überweisungen sollte man stets in Ruhe, ungestört und vor allem auch unbeobachtet tätigen.

Damit das Konto im Plus bleibt

Auch wenn Mobile Banking eine gute Hilfe darstellt, den Kontostand laufend zu kontrollieren – in Summe zählt am Ende des Monats nur, dass ausreichend Geld vorhanden ist, um ein Minus zu vermeiden. Oder noch besser: den Rest zum Sparen zu haben. Hier die wichtigsten Tipps, damit das Konto im Plus bleibt:

  • Nur jenes Geld ausgeben, das tatsächlich vorhanden ist.
  • Sobald das Gehalt überwiesen ist, Fixkosten wie Miete, Telefon etc. bezahlen. Das übrige Geld muss dann für den Rest des Monats reichen.
  • Rechnungen regelmäßig (wöchentlich) bezahlen.
  • Lieber bar zahlen als mit Karte – das hilft, den Überblick eher zu bewahren.
  • Einnahmen und Abbuchungen stets auf Vollständigkeit bzw. Richtigkeit überprüfen.
  • Bei unvorhergesehenen Ausgaben auf den Notgroschen am Sparkonto zurückgreifen, denn eine Kontoüberziehung kostet zusätzlich hohe Überziehungszinsen.

Sieben Tipps für die Notkassa

Newsletter Dezember 2013

Der Notgroschen ist die wichtigste Säule in jedermanns Finanzplanung. Mindestens zwei bis drei Monatsnettogehälter sollten für Ausnahme- und Notfälle sofort verfügbar.
Das sind die wichtigsten Schritte zum Aufbau eines optimalen Finanzpolsters:

1. Haushaltsbudget erstellen

Ohne das geht es nicht. Eine genaue und realistische Gegenüberstellung aller Einnahmen und Ausgaben ist Voraussetzung, um das konkrete Ansparpotenzial zu eruieren.

2. Auf das Wesentliche konzentrieren

Wer zwei bis drei Monate sein eigenes Ausgabeverhalten genau kontrolliert, wird feststellen können, welche der Ausgaben essenziell sind und welche nicht unbedingt notwendig.

3. Ausnahmen einplanen

Ob ein runder Geburtstag, der gefeiert werden muss oder das Baby der besten Freundin: solche Anlässe werden und dürfen zu Unregelmäßigkeiten in der Budgetplanung führen.

4. Notkassa nicht zum Ansparen verwenden

Der Notgroschen, am besten auf einem Sparkonto täglich verfügbar, gilt nicht dem Vermögensaufbau. Deshalb muss er auch absolut sicher veranlagt sein. Für den Vermögensaufbau sollten eigene Strategien und Maßnahmen gewählt werden.

5. Nicht überziehen

Ist ein Notfall eingetreten, dann sollte man auf die Notkassa zurückgreifen und nicht das Girokonto überziehen, denn die Überziehungszinsen dafür sind meist empfindlich hoch.

6. Ziel: ständig volle Notkassa

Ist die Notkassa einmal geleert worden, so gilt es sie so rasch wie möglich wieder aufzufüllen. Finanzziel Nr. 1 sollte die ständig volle Notkassa sein.

7. Direkt-Sparen ideal für den Notgroschen

Direkt-Sparen bei der ING-DiBa ist sicher, das Ersparte ist täglich verfügbar und damit ist dies die ideale Basis für die Notkassa. Zudem können Direkt-Sparer für jedes Konto eine eigene Bezeichnung vergeben und das Sparziel festlegen. So genügt ein Blick auf das Direkt-Sparkonto, um festzustellen, wie es um die Notkassa steht.

Der SEPA-Countdown

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Schon ab 1. Februar 2014 werden in Europa nationale Überweisungsverfahren in Euro durch einen vereinheitlichten Zahlungsverkehrsraum, genannt "Single Euro Payments Area (SEPA)" abgelöst.
Ab diesem Datum sind Überweisungen nur mehr in einer europaweit gültigen Form zulässig.
Dafür werden die bisherigen Kontonummern und Bankleitzahlen durch "Internationale Bankkontonummern (IBAN)" und "Internationale Bankleitzahlen (BIC)" ersetzt. Die persönliche IBAN leitet sich aus den bisherigen Kontodaten ab, wie die Grafik zeigt.
Die IBAN und der BIC sind auf Kontoauszügen ersichtlich oder bei der kontoführenden Bank zu erfragen.

IBAN bringt mehr Sicherheit

Das Risiko, einen Geldbetrag auf ein falsches Empfängerkonto zu überweisen, wird mit der IBAN deutlich geringer. Denn die neue Kontonummer enthält eine Prüfziffer, mit der automatisch geprüft wird, ob die im Überweisungsformular eingegebene Ziffernfolge richtig ist.

Sparen bei der Beleuchtung

Newsletter Dezember 2013

Die Kosten und der Aufwand für Licht sind nicht zu unterschätzen. Laut Statistik Austria gingen 2012 knappe 11% des Jahresstromverbrauchs der Haushalte auf das Konto der Beleuchtung. Im Schnitt sind es pro Haushalt 446 kWh im Jahr. Das entspricht in etwa dem Aufwand, den jeder Haushalt für Kühl- und Gefriergeräte hat. Es rechnet sich also durchaus, sich mit dem Einsparen von Kosten bei der Beleuchtung zu beschäftigen. Ein erster Schritt dabei ist, beim Kauf von Lampen auf die Energieeffizienzklassen zu achten. Wie bei allen Geräten ist A „sehr sparsam“.

Diese Lampen werden verwendet

Nach Umsetzung einer EU-Richtlinie dürfen in Geschäften innerhalb der EU keine Glühlampen mehr verkauft werden, da sie zu den energieineffizienten Leuchtmitteln zählen. Nichtsdestotrotz sind sie mit einem Anteil von 43% laut Statistik Austria immer noch die dominierende Beleuchtungsart in Österreichs Haushalten. Niedervolt-Halogenlampen machen rund ein Viertel der Beleuchtung aus, Energiesparlampen 16% und LED-Lampen 10%.

Unterscheidungskriterien der Lampen

Wer auf der Suche nach der passenden Lampe ist, sollte wissen, welche Informationen die Verpackungen jeweils liefern:

  • Lumen pro Watt gibt die Lichtausbeute an. Dahinter verbirgt sich die Maßeinheit für die Wirtschaftlichkeit, mit der die elektrische Leistung in Licht umgesetzt wird.
  • LUX ist die Einheit für die Beleuchtungsstärke.
  • Lichtfarbe oder Farbtemperatur gibt an, wie die Raumstimmung mit dieser Lampe sein wird. Die Bezeichnungen reichen dabei von extra-warmweiß (gemütliche Stimmung) bis zu tageslichtweiß (nüchternes Licht). Gemessen wird diese Einheit in Kelvin: Je niedriger der Wert, umso wärmer das Licht.
  • Die Farbwiedergabe wird in Ra angegeben. Sie ist der Wert dafür, wie natürliche Farben in diesem Licht erscheinen.
  • Schaltfestigkeit gibt an, ob die Lebensdauer durch häufiges Ein- und Ausschalten beeinträchtigt wird.
  • Die Lebensdauer einer Lampe wird in Stunden angegeben.
Welche Art der Lampe ist die richtige?

Jede Lampenart hat unterschiedliche Stärken – aber auch Schwächen. Je nachdem wo der Schwerpunkt bei der Verwendung liegt, ist diese oder jene Lampe am besten geeignet. Zusätzlich sind auch die Kosten sehr unterschiedlich.

LED

LED (Light Emitting Diodes/Licht emittierende Dioden) erobern immer mehr die heimische Lampenlandschaft. Sie arbeiten mit wenig Energie und zeichnen sich durch lange Haltbarkeit aus. Gleichzeitig geben sie kaum Wärme ab. LED spenden nach dem RGB-Muster Licht in fast allen Farben, gleichzeitig ist die Farbwiedergabe hoch. Sie enthalten kein Quecksilber, müssen aber als Elektroschrott entsorgt werden. Sie sind noch immer im Vergleich zu anderen Lampen relativ teuer.

Energiesparlampe (Kompaktleuchtstofflampe) und Leuchtstofflampe

Auch diese Lampen sind sehr sparsam, allerdings dauert es etwas, bis die Lampe richtig brennt. Elektrische Vorschaltgeräte verhindern das Flimmern. Diese Lampen gibt es ebenso in unterschiedlichen Lichtfarben und diversen Formen. Da die Lampen mit einem Quecksilber-Gemisch gefüllt sind, müssen sie gesondert entsorgt werden und sollten möglichst nicht zerbrechen. Wenn doch: Den Raum lüften und die Reste mit Handschuhen getrennt entsorgen.

Halogenlampe

Halogenlampen liefern eine hohe Farbwiedergabe sowie brillantes weißes Licht. Besonders energiesparend ist die Niedervolt-Halogenlampe mit Infrarotbeschichtung (IRC). Da Halogenlampen einen Transformator besitzen, verbrauchen sie auch im Stand-by-Modus Strom, bemerkbar durch ein hörbares Brummen. Es hilft dann nur, dem Transformator auch den Stecker zu ziehen oder gleich eine Stecker-Leiste zu verwenden. Diese Lampen dürfen im Hausmüll entsorgt werden.

Richtiger Umgang mit der Lichtquelle

Um beleuchtungstechnisch das Beste aus jeder einzelnen Lampe herauszuholen und vor allem dabei möglichst wenig Energie zu verbrauchen, helfen folgende Tipps:

  • Wenn es nicht gebraucht wird, das Licht ausschalten. Das spart am meisten Energie. Einzig bei älteren Energiesparlampen sollte die Lampe möglichst ein paar Minuten brennen.
  • Mehrere kleine gezielte Lichtquellen einrichten, um Licht nur dort zu verwenden, wo es auch gebraucht wird.
  • Dimmbare Lampen verwenden – das hilft Strom zu sparen, da stets nur die gebrauchte Helligkeit verwendet wird. Günstiger ist es allerdings, gleich auf eine Lampe mit niedrigerer Wattzahl zurückzugreifen.
  • Bewegungsmelder helfen dabei, Lampen nur dann zu verwenden, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Gerade in Gängen, Garagen oder Gärten bewährt sich diese Beleuchtungsart, da kein Licht mehr vergessen wird.
  • Lichteffizient einrichten: Vorhänge tagsüber öffnen und helle Wandfarben verwenden.

ING-DiBa eröffnet 2014 einen Servicepoint

Newsletter Dezember 2013

berichtet Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Austria und freut sich damit die Kundenbetreuung noch weiter auszubauen. Der neue Standort in der Wiener Rotenturmstraße wird ab Frühjahr 2014 seine Pforten öffnen. Neben Internet, Telefon und Brief wird es dann auch die Möglichkeit zum ganz persönlichen Kontakt mit den Betreuerinnen und Betreuern der ING-DiBa geben. 

 

Noch persönlicher, noch direkter, noch kundenfreundlicher

Kunden der ING-DiBa wissen, was sie wollen. Sie entscheiden selbstständig über ihre Finanzen und managen ebenso selbstständig ihre Finanzangelegenheiten über Internet, Telefon oder postalisch.
Doch manchmal gibt es Situationen, in denen man dem Betreuer lieber direkt gegenüber sitzen würde. Bei bestimmten Kreditangelegenheiten, zum Beispiel. Oder einfach nur, weil man die Menschen bei der ING-DiBa einmal persönlich kennenlernen möchte.
Dies zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre, wie Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Austria erklärt: „Unsere Produkte sind generell so einfach und verständlich, dass Beratungsbedarf überhaupt nicht besteht bzw. auf ein Mindestmaß reduziert ist, das sich leicht über Internet oder Telefon abwickeln lässt. In Ausnahmefällen besteht aber der Wunsch nach einem persönlichen Gespräch bzw. persönlichen Termin. Diesem wollen wir mit dem neuen Servicepoint entsprechen.“

Immer willkommen in der Wiener Rotenturmstraße 29

Hier werden Kunden und Interessenten ab Frühjahr 2014 den Servicepoint der ING-DiBa finden.

In den kommenden Monaten wird hier gestemmt und gehämmert und gebaut – und ein Raum geschaffen werden, in dem sich Bank und Kunde ganz persönlich begegnen können.
Ob Kontoeröffnung, Fragen zum laufenden Kredit oder einfach nur ein Kennenlernen des ING-DiBa-Teams: es gibt viele gute Gründe für den Servicepoint der ING-DiBa. Vor allem aber einen: noch mehr für die Kunden da zu sein.

Über die Fortschritte rund um den geplanten Servicepoint und den genauen Eröffnungszeitpunkt werden wir Sie weiterhin informieren.

50.000 Euro für Österreichs Vereine

Newsletter Dezember 2013

Mehr als 900 Vereine bewarben sich um den Vereinstausender der ING-DiBa. 50 davon machten das Rennen und freuen sich nun über den Zuschuss für ihre Vereinskasse.

Die Gewinner des Vereinstausenders

Der große ING-DiBa Weihnachtswunschzettel

Newsletter Dezember 2013

Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?

Schreiben Sie Ihren Wunsch auf den großen ING-DiBa Weihnachtswunschzettel und nehmen Sie an unserem Weihnachts-Gewinnspiel teil.

Damit können Sie nicht nur Weihnachtsgeld gewinnen, sondern auch noch für die Erfüllung von Kinderwünschen spenden. Denn für jeden geäußerten Kundenwunsch spendet die ING-DiBa Austria 5 Euro für die Make-A-Wish Foundation Austria. Mitmachen und wünschen lohnt sich also doppelt.

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Sie erreichen uns 24/7 unter 0800 22 11 22 - oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service.

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