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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter August 2013

„schau genau“ - das ist der wohl wichtigste Ratschlag an einen Kreditnehmer, damit man bei der Rückzahlung nicht draufzahlt. Wir haben dazu die drei Top-Tipps zusammengestellt. Überhaupt finden Sie in unserem Newsletter wieder viele nützliche Tipps und Informationen. Zum Beispiel über Aktien als Anlagealternative, über Ausgabenkontrolle und über die richtige Vorgehensweise bei Verlust.

Wien, 6. August 2013

Darüber hinaus haben wir zum Thema Wirtschaftskrise unseren Chefvolkswirt Carsten Brzeski für Sie befragt und die wichtigsten Aspekte in einem nur 4-minütigen Video festgehalten. Gleich vorweg: man kann schon etwas Licht am Ende des Tunnels sehen.

Mit dieser guten Nachricht verabschieden wir uns und wünschen eine interessante Lektüre.

Kredit aufnehmen: die drei Top-Tipps

Newsletter August 2013

Kredit aufnehmen: die drei Top-Tipps

Der alte Wagen gehört auf den Schrottplatz und die Jahre mit den Kindern haben unübersehbare Spuren auf der Wohnlandschaft hinterlassen: manchmal gibt es Situationen im Leben, die eine Kreditfinanzierung einfach notwendig machen. Dabei geht man über längere Zeit Zahlungsverpflichtungen ein und deshalb sollte das Vorhaben gut überlegt und die Kreditanschaffung optimal vorbereitet werden. Wer die drei Top-Tipps für Kreditnehmer beachtet, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite:

Tipp 1: Nur den Effektivzinssatz zum Vergleich heranziehen

Vorausgesetzt, man hat sein Haushaltsbudget ermittelt und die Raten entsprechend realistisch eingeplant, führt der erste Weg online zum bankenrechner.at. Die Serviceseite der Arbeiterkammer liefert immer aktuell einen Marktüberblick und zeigt, was der Kredit im Endeffekt wirklich kostet. Zum Vergleich sollte nur der Effektivzinssatz herangezogen werden, denn nur er gibt Auskunft über die echten Gesamtkosten.

Tipp 2: Bonitätsabhängige Zinsaufschläge hinterfragen

Klingt das Angebot zunächst gut, sollte nochmals die Bonitätsabhängigkeit des Zinssatzes hinterfragt werden. D.h. inwieweit der in der Werbung gezeigte Zinssatz abhängig von der Kundenbonität wirklich gewährt wird. Oft handelt es sich um einen „Schaufensterzins", der durch persönliche Rahmenbedingungen deutlich höher wird, je niedriger z.B. das Einkommen ist.

Tipp 3: Zusatzkosten berechnen lassen

Ein Kredit kann mit diversen, zum Teil sehr hohen Zusatzkosten behaftet sein. Dazu zählen beispielsweise die Bearbeitungsgebühr, die Kontoführung sowie die Kosten für eine Restschuldversicherung. Erst wenn die Zusatzkosten klar auf dem Tisch liegen kann der Kredit genau nachvollzogen und verglichen werden.

Kreditvorteile bei der ING-DiBa

Die ING-DiBa bietet den Autokredit für Neu- und Gebrauchtwagen, den Wohnkredit für Anschaffungen und Sanierung rund um die eigene Immobilie sowie den Ratenkredit, ideal für Kreditumschuldungen. Alle Kredite werden bonitätsunabhängig angeboten, d.h. dass bei genereller Kreditwürdigkeit jeder den gleichen günstigen Zinssatz bekommt- ohne mühsames Verhandeln. Auch bietet die ING-DiBa äußerst günstige Fixzinsvereinbarungen an - gerade jetzt in der Niedrigzinsphase eine ideale Möglichkeit, den günstigen Zinssatz auf Dauer zu fixieren.

Mehr über die günstigen Kredite der ING-DiBa

Aktien als Investment

Newsletter August 2013

Aktien als Investment

Derzeit rücken Aktien verstärkt als Anlagealternativen in den Fokus. Ist die Notkassa gut gefüllt und der kurz- bis mittelfristige Geldbedarf sicher und verfügbar auf einem Direktspar-Konto veranlagt, kann ein möglicher Restbetrag durchaus in Aktien investiert werden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten:

Direktinvestition in Aktien

Wird direkt in Aktien investiert, ist eine breite Streuung nach verschiedenen Branchen in der Regel nicht möglich oder sehr kostspielig. Um beispielsweise den DAX nachzubilden, müssten 30 verschiedene Aktien unterschiedlicher Gewichtung gekauft werden. Das kann unter Umständen ganz schön ins Geld gehen. Anleger sollten nach Möglichkeit auch nicht Einzelaktien nur aus einer Branche kaufen. Denn gerät die Branche in eine Krise, können alle Aktien im Depot von Kursrückgängen betroffen sein. Wenn die Aktien auch noch schnell verkauft werden müssen, drohen hohe Verluste.

Aktienfonds

Hier investiert der Anleger nicht in einzelne Aktien von Unternehmen, sondern in einen bestimmten Marktbereich. Der Fonds wird von einer Fondsgesellschaft aktiv gemanagt. Das heißt, dass der Fondsmanager entscheidet, welche vielversprechenden Aktien aus dem festgelegten Marktsegment gekauft werden bzw. welche „Nieten“ er nicht ins Depot nimmt. Dafür wird von der Fondsgesellschaft eine Managementgebühr erhoben, die in der Regel zwischen 0,3 und 3 Prozent pro Jahr beträgt. Dazu kommt beim klassischen Fonds noch der beim Kauf fällige Ausgabeaufschlag von 3 bis 5 Prozent der Anlagesumme dazu. Die ING-DiBa bietet 50% Rabatt auf die Ausgabeaufschläge sowie ein kostenloses Depot und Konto.

Exchange Traded Funds (ETFs)

Ein ETF ist ein „passiver“ Fonds, der wie Aktien an der Börse gekauft bzw. gehandelt wird und einen zugrunde liegenden Index abbildet. So entwickelt sich ein ETF auf den DAX fast genauso wie der DAX selbst. Weil ein ETF von keinem Fondsmanagement aktiv verwaltet wird, ist die Kostenstruktur deutlich günstiger als bei einem aktiv gemanagten Fonds. Als Kosten fallen nur die beim Kauf und Verkauf fälligen Ordergebühren an. Diese betragen bei Direktbanken in der Regel 0,25 Prozent der Anlagesumme. Weiterhin haben ETFs keinen Ausgabeaufschlag.

Verschiedene Wege führen zur Indexnachbildung

Anleger sollten allerdings beachten, dass nicht jeder ETF auch tatsächlich die Aktien des Indexes, den er abbildet, in seinem Portfolio hat. Nur ETFs mit der sogenannten Full-Replication-Methode erwerben alle im Index enthaltenen Titel. Viele Anbieter bilden den Index synthetisch nach. Der ETF investiert dabei in Wertpapiere, die mit dem Index oft nur wenig zu tun haben. Mittels eines Derivategeschäfts mit einer Investmentbank - eines sogenannten Swaps - tauscht die Fondsgesellschaft dann die Wertentwicklung dieses Portfolios gegen die Rendite des Indexes ein. So lässt sich dieser sehr exakt und meist kostengünstiger abbilden. Der Nachteil für Anleger: Durch den Swap besteht ein gewisses Restrisiko. Fällt die Bank als Gegenpartei durch eine Insolvenz aus, können dem ETF daraus Verluste entstehen. Jedoch ist der Wert der Tauschgeschäfte auf maximal ein Zehntel des Fondsvermögens begrenzt und liegt in der Praxis oft sogar deutlich niedriger. Nach welcher Methode der Index bei einem ETF nachgebildet wird, steht in der Regel im Verkaufsprospekt.

Wirtschaftskrise: Land in Sicht?

Newsletter August 2013

Wirtschaftskrise: Land in Sicht?

Wo stehen wir und sehen wir ein Licht am Ende des Tunnels? Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa beantwortet in einem kurzen Videointerview die grundlegenden Fragen zur aktuellen Wirtschaftssituation. Einfach und direkt.

Kurzvideo mit Carsten Brzeski

Österreicher haben Ausgaben unter Kontrolle

Österreicher haben Ausgaben unter Kontrolle

Fast neun von zehn Österreichern (88%) stimmen der Aussage zu: „Ich kann meine Ausgaben leicht unter Kontrolle halten.“ Damit sind sie europaweit Spitzenreiter. Dicht gefolgt von den Deutschen und den Luxemburgern (je 87%).

Tipp 1: Der Haushaltsbudgetrechner

Besonders einfach kann man mit einem Online-Haushaltsrechner seine Ausgaben kontrollieren und auch planen. Die Finanzplattform GutmitGeld.at stellt diesen (natürlich kostenlos) zur Verfügung.
Haushaltsrechner

Tipp 2: Barzahlen

Für noch bewussteren Umgang mit Geld bzw. den Ausgaben sorgt auch, wöchentlich nur einen fixen Betrag vom Konto abzuheben. Dieser muss dann für sieben Tage reichen. Versuchen Sie es einmal. So wird das finanzielle Limit besonders deutlich, das eigene Ausgabeverhalten klarer.

Newsletter August 2013

Was tun bei Verlust?

Newsletter August 2013

Was tun bei Verlust?

Wer kennt es nicht: Das Handy ist auf einmal weg. Oder der Rucksack bleibt im Bus liegen. Nicht immer lässt sich danach feststellen, ob es ganz von alleine passiert, also ein Verlust ist, oder ein Dritter nachgeholfen hat, also ein Diebstahl vorliegt. Beides ist unangenehm - vor allem aber im Urlaub. Was ist nun genau zu tun, wenn Eigentum abhandenkommt?

Klare Regelung in Österreich

Relativ einfach ist es für denjenigen, der seinen Urlaub in Österreich verbringt. Hier ist die Vorgehensweise bei Verlusten genau geregelt. Grundsätzlich sind dafür das Gemeindeamt bzw. der Magistrat zuständig. Funde werden jeweils an die Fundservicezentrale weitergeleitet und dort ein Jahr lang aufbewahrt. Nach Ablauf der Frist kommen geeignete Sachen im Dorotheum zur Versteigerung.
Unter www.fundamt.gv.at lassen sich verlorene Sachen suchen. Es ist dafür erforderlich, ein Formular auszufüllen und darin den verlorenen Gegenstand zu beschreiben. Automatisch wird er dann mit den gefundenen Gegenständen verglichen. Gleichzeitig kann man auch online eine Verlustmeldung erstellen und wird dann verständigt, wenn ein passender Gegenstand gefunden wird. Die gebührenpflichtige Service-Line 0900 600 22 hilft werktags zwischen 8 und 18 Uhr weiter.
Gehen persönliche Gegenstände in öffentlichen Verkehrsmitteln verloren, ist die Zentralstelle des jeweiligen Verkehrsbetriebs die richtige Ansprechstelle.

Verlust von Dokumenten

Bei Verlust des Passes oder Personalausweises ist keine Meldung oder Anzeige notwendig. Es reicht, den Verlust der Passbehörde zu melden und die Ausstellung eines neuen Reisepasses zu beantragen. Ebenso verhält es sich, wenn Zulassungsschein und Typenschein verloren werden. In beiden Fällen reicht die Meldung bei der Zulassungsstelle. Dort wird sofort ein Duplikat ausgestellt.
Heikler ist es mit dem Führerschein. Sein Verlust oder der Verlust von Kennzeichentafeln ist bei der nächsten Dienststelle des öffentlichen Sicherheitsdienstes bzw. der Landespolizeidirektion oder Bezirksverwaltungsbehörde unverzüglich (binnen einer Woche) anzuzeigen. Die Bestätigung über den Verlust des Führerscheins gilt innerhalb Österreichs während der nächsten vier Wochen als Führerscheinersatz. Auch mit der Verlustanzeige der Kennzeichentafel in Verbindung mit einer selbstgebastelten Tafel darf man das Auto noch eine Woche lenken. Spätestens dann muss man sich eine neue Kennzeichentafel bei der Zulassungsstelle besorgt haben.

Verlust von geldwerten Unterlagen

Geht eine Konto- oder Kreditkarte verloren, heißt es schnell zu sein: Umgehend die Karte sperren lassen (entweder in der Bankfiliale oder über die zuständige Hotline) und eine Verlustanzeige erstatten. Geht ein Sparbuch verloren, kann es mithilfe der Sparbuchnummer in der Bankfiliale gesperrt und ein Duplikat erstellt werden. Zusätzlich ist meist eine Kraftloserklärung notwendig.

Verlust des Handys

Der Verlust des Handys kann ziemlich teuer werden, dabei zählt nicht nur der Wert des Gerätes selbst, sondern vor allem mögliche Telefongebühren oder gar der Missbrauch der paybox durch einen Unbefugten. Deshalb bei Verlust umgehend eine Sperre beim Mobilfunkbetreiber beantragen sowie sonstige geldwerte Dienste (paybox) stornieren.

Verlust im Ausland

Allein aufgrund der Sprachbarrieren, aber auch der mangelnden Ortskenntnisse und Gepflogenheiten ist ein Verlust im Urlaubsland extrem unangenehm. Folgendes Vorgehen ist empfohlen, sobald das Fehlen eines Gegenstandes bemerkt wird:

  • Bei Verlust des Reisepasses oder Personalausweises ist auf jeden Fall eine Verlustanzeige bei der örtlichen Polizei zu machen. Mit dieser Anzeige kann die österreichische Vertretungsbehörde (Botschaft oder Konsulat) einen Notpass für die Rückreise ausstellen. Zurück in Österreich kann man sich mit der ausländischen Verlustanzeige an das Passamt wenden. Wurde der Pass allerdings gestohlen, ist es erforderlich, auch bei der österreichischen Polizei eine Diebstahlsanzeige zu machen und dann aufs Passamt zu gehen.
  • Geht der Führerschein im Ausland verloren, auf jeden Fall bei der örtlichen Polizei melden. Je nach Land besteht entweder die Möglichkeit, einen zeitlich begrenzten Touristenführerschein zu bekommen, oder es ist erlaubt, - natürlich zeitlich begrenzt - mit der Verlustanzeige unterwegs zu sein. Zurück in Österreich sind eine Verlustanzeige bei der Polizei und die Neubeantragung notwendig.
  • Bei Verlust der Kreditkarte gilt: sofort sperren lassen über die Notrufnummer. Die meisten Kreditkartenunternehmen bieten ihren Kunden dann eine Notfallskarte an, die rasch verfügbar ist, oder eine Bargeldanweisung. Gibt es hier Probleme, kann auch die Vertretungsbehörde helfen - im schlimmsten Fall kann sogar ein Darlehen für die Heimreise gewährt werden, das aber natürlich wieder zurückbezahlt werden muss.
  • In dringenden Fällen ist der Bereitschaftsdienst des Außenministeriums rund um die Uhr unter folgender Rufnummer erreichbar: +43 50 11 50-4411 bzw. +43 19 0115-4411.

Wenn der Koffer weg ist

Auch hier gibt es nur eines: Unverzügliche Meldung bei der Fluglinie mit dem dafür vorgesehenen Formular. Diese hat entweder ein Notfall-Set parat oder ersetzt einen Teil der Kosten für die Anschaffung notwendigster Gegenstände (Toiletteartikel, Kleidung). Trotzdem:

  • Alle Belege von Neuanschaffungen sammeln und bei der Fluglinie einreichen.
  • Taucht das Gepäck wieder auf, sofort auf Vollständigkeit und Unversehrtheit kontrollieren. Bei Annahme ohne Vorbehalt gilt das Gepäck als in Ordnung, und es ist nicht mehr möglich, einen weiteren Schaden geltend zu machen.
  • Taucht der Koffer auch nach einer Frist von 21 Tagen nicht auf, gilt es, die Fluglinie schriftlich zu informieren. Die Fluglinie muss den Zeitwert des Kofferinhalts mit derzeit maximal 1.350 Euro ersetzen

Und wenn etwas gefunden wird?

Der Finder ist grundsätzlich zur Rückgabe verpflichtet, wenn der Wert des Fundes 10 Euro übersteigt. Das gleiche gilt auch, wenn der Gegenstand für den Eigentümer wichtig ist, wie zum Beispiel ein Ausweis oder eine Kreditkarte. Zuständig dafür ist als Fundbehörde das Gemeindeamt oder der Magistrat. Als Dankeschön hat jeder Finder Anspruch auf Finderlohn bei verlorenen Sachen in Höhe von 10% des Wertes und bei vergessenen Sachen von 5% des Wertes. Meldet sich der Eigentümer nicht mehr, kann der Fund nach Ablauf eines Jahres an den Finder ausgefolgt werden.

Vorschau: das neue Online-Banking

Newsletter August 2013

Vorschau: das neue Online-Banking

Demnächst wird die ING-DiBa ein neues Online-Banking präsentieren. Noch einfacher, userfreundlicher und völlig geräteunabhängig - die Seite wird sich an die vorhandene Bildschirmgröße, egal ob Desktop, Tablet oder Smartphone automatisch anpassen. Das heißt, alle Funktionen die Ihnen auf dem Computer zur Verfügung stehen, können Sie im gleichen Aussehen auch am Smartphone nutzen. So wird das neue Online-Banking auch gleich zum neuen Mobile-Banking, welches man dann wie gewohnt entweder über den mobilen Browser oder die ING-DiBa App aus dem Android Market oder iOS Appstore verwenden kann.

Unkompliziert und alle Funktionen schnell im Blick

Das Online-Banking wird sich neu, aber gewohnt schnell und einfach darstellen. Kontostand abrufen oder Auszahlungen tätigen wird noch angenehmer werden und zusätzliche Services werden es noch leichter machen, Sparkonten ideal zu führen.

Parallelbetrieb altes und neues Online-Banking

Um unseren Kunden die optimale Eingewöhnung in das neue Online-Banking bieten zu können, stehen durch einen mehrmonatigen Parallelbetrieb wahlweise das alte und das neue Design zur Verfügung. Nach der Umstellung werden Sie eine neue Login-Maske zum Einloggen sehen und wie gewohnt nach der Eingabe von Kundennummer, PIN und DiBa Schlüssel in Ihr Banking gelangen. Über einen Link können Sie dann jederzeit zwischen neuem und altem Design wechseln. So hat jeder genug Zeit und Flexibilität zur Verfügung, um die Vorzüge des neuen, einfachen Systems in Ruhe kennen zu lernen und trotzdem schnell die notwendigen Bankgeschäfte auf der gewohnten alten Oberfläche zu erledigen. Noch wird am letzten Feinschliff sorgfältig gearbeitet, bevor dann in einigen Wochen das neue, verbesserte und simple Service einführt wird.

Weitere Infos zum neuen Online-Banking finden Sie demnächst auf unserer Website - welche ebenfalls in Kürze im neuen Design erscheinen wird.

Noch aktueller: GutmitGeld.at

Newsletter August 2013

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Jeden Dienstag neu und aktuell: die GutmitGeld-Kolumne von Format-Redakteur Klaus Puchleitner, z.B. zur Finanztransaktionssteuer.

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