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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Juni 2012

Die ING-Gruppe hat das Finanzwissen von über 11.000 Europäerinnen und Europäern getestet und festgestellt, dass es großen Nachholbedarf gibt. Wie steht es um Ihre Finanzkompetenz? Wenn Sie es wissen möchten, machen Sie den Test. Es sind nur fünf Fragen.

Wien, 1. Juni 2012

Finanzkompetenz zu fördern und praktische Geldtipps zu geben ist auch das Ziel von www.gutmitgeld.at. Ganz aktuell zeigen wir auf der Plattform auf, wie man gut und günstig Urlaub machen kann.

Weiters liefern wir mit diesem Newsletter Tipps bei drohenden oder gar schon bestehenden Zahlungsschwierigkeiten und stellen Ihnen unsere 500.000ste Kundin vor. Und für alle Fans von Facebook - wir freuen uns: Sie auch auf unserer neuen Facebook-Seite begrüßen zu dürfen.

Themen

Die besten Tipps für Ihren Urlaub

Newsletter Juni 2012

Die besten Tipps für Ihren Urlaub

Die Finanzplattform GutmitGeld.at widmet sich jeden Monat einem neuen Schwerpunktthema. Aktuell dreht sich alles um die schönste Zeit des Jahres - und wie man dabei finanziell gut über die Runden kommt.

Die besten Geld-Tipps für Ihren Urlaub

Ruhig Blut bei Zahlungsschwierigkeiten

Newsletter Juni 2012

Ruhig Blut bei Zahlungsschwierigkeiten

Etwa 300.000 österreichische Haushalte haben Schulden. Immer mehr flüchten in den Privatkonkurs. 5,7% mehr Privatkonkursanträge im Vorjahr zeigt die österreichische Schuldnerberatung auf.
Soweit sollte es jedoch gar nicht kommen. Denn wer rechtzeitig aktiv wird und Schritt für Schritt seine „Hausaufgaben“ erledigt, hat gute Chancen, den finanziellen Engpass zu überwinden.

Jetzt essenziell: aktives Engpassmanagement

In Phasen merklicher Geldverknappung heißt es für den Schuldner unbedingt aktiv werden. Denn wer wartet, verliert. Grundlage für das Engpassmanagement ist zunächst eine genaue und vor allem schonungslos ehrliche Analyse der Situation. Dazu gehört eine Auflistung aller Schulden und Verbindlichkeiten samt Daten der Gläubiger. Die Gesamtsumme aber auch die genaue Betrachtung der Details bringt mehr Klarheit.

Triple-S: Diese Schulden sind existenzbedrohend

So lohnt sich eine Kategorisierung der Schulden bzw. Verbindlichkeiten. „SSS“ wären z.B. jene Schulden, die dringend behandelt werden müssen, da man sonst mit bedrohlichen Konsequenzen zu rechnen hätte. Hierzu zählen etwa Rückstände bei Miete und Strom.
„SS“ wären Verbindlichkeiten (wie z.B. Kredite), die über einen gewissen Zeitraum verringert und „S“ jene Verpflichtungen, die gekündigt oder zumindest auf Warteposition gestellt werden können (wie Abos oder Mitgliedschaften).
Herrscht über alle Schulden Klarheit, gilt es ein ambitioniertes, aber auch realistisches Ziel zu stecken, das in Relation zu den Einkünften steht.

Verhandeln, verhandeln und nochmals verhandeln

Sind die Ziele bei jeder Position bekannt, heißt es aktiv werden und die ganze Kraft in die Verhandlungen mit den Gläubigern zu stecken. So könnten beispielsweise mit dem Vermieter besondere Vereinbarungen getroffen werden, um den Zahlungswillen zu bekräftigen. Lassen Sie dabei auch Ihrer Kreativität freien Lauf. Denn warum sollte zeitweise Mithilfe im Gemeinschaftsgarten keinen Gegenwert haben?
Mit Banken und Versicherungen können gute Deals gemacht werden. So können neue Vereinbarungen getroffen werden, nicht unbedingt notwendige Leistungen eingeschränkt oder eine Prämienfreistellung erwirkt werden. Fragen Sie auch immer nach den damit verbundenen Spesen - auch für diese kann es eine Sondervereinbarung geben, die Ersparnisse bringt.

With a little help from my friends

Geht es sich dann noch immer nicht aus, kann geborgtes Geld von Freunden und Verwandten eine kurzfristige Überbrückungshilfe sein. Aber Achtung: regeln Sie auch dies mit einem Vertrag, um sich und Ihre Freunde entsprechend abzusichern. Das hilft, Streitereien und eine Belastung der Freundschaft wegen des geborgten Geldes gleich zu Beginn zu verhindern.
Betrachten Sie auch die Schuldnerberatung als Freund und nehmen Sie rechtzeitig Kontakt auf. Hier erhalten Sie kompetente Beratung.
Und auch Banken gehören durchaus auf die Freundesliste, denn heutzutage sind sie auf solche Situationen vorbereitet und bieten Maßnahmenpakete für Kunden, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Fragen Sie danach, melden Sie sich und warten Sie nicht zu lange zu damit.
Bloß: überziehen Sie nicht Ihr Girokonto, denn die Überziehungszinsen sind zum Teil extrem hoch. Versuchen Sie einen Teil der Schulden in einem Konsumkredit zu bündeln. Ihre Bank berät Sie gerne und die Arbeiterkammer bietet online eine Auflistung der günstigsten Konsum- bzw. Privatkredite: www.bankenrechner.at

Planen, sparen, kontrollieren

Niemand ist vor Überraschungen gefeit und jeder kann mal Pech haben. Kurzfristige finanzielle Engpässe sind immer wieder Teil des Lebens.
Wer allerdings vorausschauend plant, kommt rascher aus der Misere.
Tipps, wie man finanzielle Engpässe vermeidet, bzw. schneller überbrückt:

  • Machen Sie ein Haushaltsbudget, stellen Sie regelmäßig ihre Einnahmen und Ausgaben gegenüber.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Fixausgaben und Ihre variablen Ausgaben und denken Sie über Einsparungspotenziale nach.
  • Machen Sie keine leichtfertigen Anschaffungen.
  • Größeren Anschaffungen sollte ein realistischer Finanzierungsplan zugrunde liegen.
  • Sparen Sie für den Notgroschen. Dieser sollte mindestens zwei Nettogehälter betragen, mit drei Nettogehältern wird es entsprechend leichter.
  • Nehmen Sie sich zweimal jährlich genügend Zeit, um zu prüfen, ob Ihr Weg auch tatsächlich stimmt. Bewegen Sie sich tendenziell in Schuldenrichtung, ziehen Sie rasch die Bremse und beachten Sie die Hinweise zum Thema „Engpassmanagement“.
  • Bauen Sie gute Beziehungen auf: zu Freunden, Verwandten, aber auch zu Ihrer Bank und Ihrem Betreuer bei der Versicherung - Sie könnten sie noch brauchen: für eine günstige Ratenvereinbarung aber auch für einen Nebenjob, der Ihr Budget kurzfristig aufbessert.
  • Und last but not least: bleiben Sie optimistisch und realistisch.

Schöner wohnen. Aber wie?

Newsletter Juni 2012

Schöner wohnen. Aber wie?

Die Möbelhäuser stellen ihre schönsten Gartenmöbel aus, der Pool glitzert verführerisch in Nachbars Garten, Hochglanzmagazine machen Lust auf schöne Terrassen ...

Wie man „Schöner Wohnen“ am günstigsten finanziert.

Testen Sie Ihr Finanzwissen

Testen Sie Ihr Finanzwissen

Kürzlich testete die ING-Gruppe das Finanzwissen von 11.000 Europäern.
Der Test besteht aus fünf Fragen und ist international standardisiert.
Versuchen Sie es doch auch einmal und testen Sie Ihr Finanzwissen:
Frage 1:
Stellen Sie sich vor, Sie hätten 100 Euro auf einem Sparkonto und der Zinssatz würde bei 2% pro Jahr liegen. Wie viel, meinen Sie, hätten Sie nach 5 Jahren auf dem Konto, wenn Sie das Geld nicht anrühren?
a. Etwa 102 Euro
b. Etwa 105 Euro
c. Etwa 110 Euro
Frage 2:
Stellen Sie sich vor, der Zinssatz für Ihr Konto beträgt 1% und die Inflation liegt bei 2% pro Jahr. Wie viel könnten Sie nach einem Jahr mit dem Geld auf diesem Konto kaufen?
a. Mehr als heute
b. Genau so viel wie heute
c. Weniger als heute
Frage 3:
Wenn die Zinsen steigen, was geschieht dann typischerweise mit den Kursen von Anleihen?
a. Sie steigen
b. Sie fallen
c. Sie bleiben gleich
Frage 4:
Bei einer Hypothek oder einem Darlehen über 15 Jahre sind im Allgemeinen höhere monatliche Zahlungen als bei einer Hypothek oder einem Darlehen über 30 Jahre erforderlich, doch die gesamten Zinsen, die während der Laufzeit des Darlehens gezahlt werden, sind niedriger?
a. Richtig
b. Falsch
Frage 5:
Jemand kann für den gleichen Einsatz an einer der folgenden Lotterien teilnehmen. Bei Lotterie A wird ein Preis von 200 Euro ausgeschüttet und die Gewinnchance liegt bei 5%. Bei Lotterie B wird ein Preis von 90.000 Euro ausgeschüttet und die Gewinnchance liegt bei 0,01%. Wenn niemand gewinnt, erhält in beiden Fällen niemand irgendwelches Geld. Welche Lotterie schüttet die höhere Durchschnittssumme aus?
a. Lotterie A
b. Lotterie B
c. Diese beiden Lotterien schütten die gleiche Durchschnittssumme aus
AUFLÖSUNG:
c, c, b, a, a
Haben Sie mindestens vier Fragen richtig beantwortet? Dann sind Sie richtig gut! Sie gehören eher zur Minderheit in Europa, denn die Europäer haben Nachholbedarf bei ihrer Finanzkompetenz.
Und so hat Europa abgeschnitten:

Newsletter Juni 2012

Unsere 500.000ste Kundin

Unsere 500.000ste Kundin

Vor kurzem war es so weit: wir zählten sage und schreibe 500.000 Kunden - ein Meilenstein auf den wir mit viel Einsatz hingearbeitet haben. Nach acht Jahren ist er nun erreicht und wir, insgesamt 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen uns sehr darüber!

Unsere Freude wollten wir mit der 500.000sten Kundin teilen und feierten mit ihr den großen Erfolg.

Herzlich Willkommen, „Kunde 500.000“

Die Wienerin Martina Tschapka staunte nicht schlecht, als Anfang April das Telefon läutete und eine freundliche Dame von der ING-DiBa sie beglückwünschte und ihr mitteilte, dass sie die 500.000ste Kundin sei. Auf die Frage, ob sie das gerne mit dem Team der ING-DiBa feiern würde, antwortete sie spontan mit einem entzückten „Ja“.
Also wurde der Termin vereinbart und Frau Tschapka konnte hinter die Kulissen der ING-DiBa blicken. Sie lernte die Mitarbeiter und die Räumlichkeiten kennen und natürlich auch den Chef, Roel Huisman, der sie mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein überraschte.

Über den Wolken ...

Hoch hinaus geht es nun für Frau Tschapka, denn sie ist nicht nur stolze Besitzerin eines neuen Direkt-Sparkontos, sondern auch eines Gutscheins für eine Fahrt im ING-DiBa-Heißluftballon. Schon bei nächster Gelegenheit und wenn der Wettergott mitspielt, wird sie diesen besteigen und Höhenluft schnuppern. Ob sie dazu mutig genug wäre, wurde sie gefragt. „Das habe ich mir doch schon immer gewünscht“, lautete ihre begeisterte Antwort.

Sie hat auch nichts zu verschenken

So wie viele Tausende andere ING-DiBa-Kunden auch, legt Frau Tschapka großen Wert auf ihr persönliches Finanzmanagement. Auch sie möchte ihre Ersparnisse nicht am Girokonto liegen lassen und höhere Zinsen kassieren. Deshalb hat sie sich für ein Direkt-Sparkonto bei der ING-DiBa entschieden. Die laufende Neukundenaktion hat sie natürlich zusätzlich motiviert, denn für die ersten sechs Monate erhält sie tolle Bonuszinsen.

Und noch eine Gemeinsamkeit hat Frau Tschapka mit vielen anderen Kundinnen und Kunden - sie ist durch das seit Jahren sehr erfolgreiche „Kunden-werben-Kunden“-Programm zur ING-DiBa Austria gestoßen. Es geht ganz einfach, seinen Freunden das kostenlose Direkt-Sparkonto zu empfehlen und von einem attraktiven Dankeschön in Form einer Gutschrift von 40 Euro am eigenen Konto zu profitieren - am besten gleich online!

Bild1: CEO Roel Huisman freute sich über die äußerst sympathische 500.000 Kundin; Bild2: Es geht hoch hinaus: Frau Tschapka wurde mit einem Gutschein für eine Fahrt im ING-DiBa Heißluftballon überrascht und freute sich sichtlich; Bild3: Teamleiter Wolfgang Müller und Social Media Expertin Magdalena Racieski zeigten Frau Tschapka die Büros der ING-DiBa.
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Summer in the City

Newsletter Juni 2012

Summer in the City

Wenn die Strandbar Herrmann am Wiener Donaukanal die Liegestühle raus räumt, dann sind das nicht irgendwelche. Das sieht man auf den ersten Blick. Orange-weiß-gepunktet sind sie 2012, mit einem Logo der ING-DiBa. Nicht schwer zu erraten, wer also hinter dieser Idee steckt.

„Summer in the City“ ist das Motto der frischen, sehr "orangen" Sommer-Sponsoringaktivitäten der ING-DiBa. Und diese beinhalten vor allem zwei Elemente: Die Liegestühle bei der Strandbar Herrmann und insgesamt 300 orangefarbene Citybikes, auf denen sich die Wienerinnen und Wiener den Sommerwind um die Nase wehen lassen können.

Die Strandbar Herrmann ist der Hotspot für Jung und Alt im sommerlichen Wien. Durchschnittlich sind pro Tag 1.500 Gäste bei der Strandbar anzutreffen. Zusätzlich findet vom 8.6.-1.7.2012 auch die Fußball-EM statt, und die Strandbar Herrmann bietet dazu das offizielle Public Viewing - heuer äußerst bequem in den ING-DiBa-Liegestühlen, eventuell sogar „erste Reihe fußfrei“. Entsprechende Tickets dafür gibt es im Laufe der EM auf der Facebook-Seite der ING-DiBa zu gewinnen - reinschauen auf www.facebook.com/ingdibaaustria lohnt sich auf jeden Fall!

Und wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, der fährt gleich mit dem ING-DiBa Citybike zur Strandbar. Die Citybikes stehen ab sofort zur Verfügung. Gegen eine geringe Kaution kann jeder ein Rad an einer der zahlreichen Stationen ausleihen und durch Wien radeln. Passend zu den „holländischen Wurzeln“ der ING-DiBa wird es in den kommenden drei Jahren somit viele orangefarbene Biker in Wien geben. Wir wünschen viel Vergnügen und allzeit gute und sichere Fahrt!

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http://www.facebook.com/ingdibaaustriaJetzt können unsere Kunden noch direkter mit uns in Kontakt treten - ganz einfach über Facebook. Hier steht Möglichkeit des direkten Austausches im Vordergrund - und die Infos über eine Vielzahl geplanter Aktionen. So soll Kommunikation mit einer modernen Bank funktionieren.

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